BruniBanane1 hat geschrieben: Also....Sex mit dem Chef auf seinem Schreibtisch ist doch eher in der Kategorie verbotener Sex angesiedelt, finde ich.

Das ist vom Einzelfall abhängig. Dieser Sex verbietet sich von selbst, wenn der Chef verheiratet ist. Denn seine Frau wird dafür sorgen, dass die Dame in der Folge ihre sexuellen Begegnungen ins Jobcenter verlegen muss, was dann in die Kategorie "Sex an verbotenen Orten" fällt. Und schmutzig ist der Sex, falls er zu regelmäßigen Gehaltserhöhungen führt.
.......es gibt keinen schmutzigen Sex, solange es beide wollen ......

Verboten siehe Gesetzt
Kinder....
Also....Sex mit dem Chef auf seinem Schreibtisch ....

... führt früher oder später zur Entlassung -

Also - der Chef wird seltener gefeuert.
Aber seit metoo hat auch der ein gewisses Risiko.
Schreibtisch??? dann lieber der Sprung vom Kleiderschrank, ist viel aufregender
Die Frage verboten oder nicht verboten, dreckig oder schmutzig kann man wie die Fragen an Radio Eriwan im Putinreich sehen.

Frage an Radio Eriwan:“ Kann man von Hoffmannstropfen schwanger werden?“

Antwort: „Im Prinzip nein, es sei denn, die Tropfen kommen von Hoffmann persönlich!“
[quote="dick01"]
Das ist vom Einzelfall abhängig. Dieser Sex verbietet sich von selbst, wenn der Chef verheiratet ist. Denn seine Frau wird dafür sorgen, dass die Dame in der Folge ihre sexuellen Begegnungen ins Jobcenter verlegen muss, was dann in die Kategorie "Sex an verbotenen Orten" fällt. Und schmutzig ist der Sex, falls er zu regelmäßigen Gehaltserhöhungen führt./quote]

Hier handelt es sich nicht um schmutzigen sondern um bezahlten Sex, und das ist eine Dienstleistung, die auch entsprechend zu entlohnen ist! :lol: :lol:
@BruniBanane1
Bist du so dumm, oder tust du nur so?
:lol:
Honey11 hat geschrieben: @BruniBanane1
Bist du so dumm, oder tust du nur so?


Im Gegenteil - ganz schön clever!

Mit sex-sells-Themen bekommt man jede Menge Aufmerksamkeit und bleibt im Gespräch!

:lol: :lol: :lol:
Hello_Dolly hat geschrieben:
dick01 hat geschrieben: Das ist vom Einzelfall abhängig. Dieser Sex verbietet sich von selbst, wenn der Chef verheiratet ist. Denn seine Frau wird dafür sorgen, dass die Dame in der Folge ihre sexuellen Begegnungen ins Jobcenter verlegen muss, was dann in die Kategorie "Sex an verbotenen Orten" fällt. Und schmutzig ist der Sex, falls er zu regelmäßigen Gehaltserhöhungen führt./quote]

Hier handelt es sich nicht um schmutzigen sondern um bezahlten Sex, und das ist eine Dienstleistung, die auch entsprechend zu entlohnen ist! :lol: :lol:

So war auch mein Verständnis. Für eine Gehaltserhöhung muss der Schreibtisch danach so schmutzig sein, dass er einer Grundreinigung bedarf. Und das erfordert Schwerstarbeit.
Da gab es ja auch noch die Variante "unter dem Schreibtisch", mit der Praktikantin seinerzeit medial gepusht und Hillary hat es auch ....... was immer :lol:
ValentinAK hat geschrieben: Da gab es ja auch noch die Variante "unter dem Schreibtisch", mit der Praktikantin seinerzeit medial gepusht und Hillary hat es auch ....... was immer :lol:

Nach dem präsidialen Verständnis war das Blaskonzert kein Sex im eigentlichen Sinn. Und man muss ihm recht geben. Was die Praktikantin geleistet hat, war harte Arbeit. Denn nicht umsonst heißt es im Englischen Blow-"Job".
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