''„Mit offenen Karten“ zeigt Staaten, die verstanden haben, dass sich KI zu einem neuen Machtinstrument entwickelt, und die wie die Internetgiganten bereit sind, Milliarden in den Technologiewettlauf um die Verarbeitung großer Datenmengen zu investieren.''

KI als neues Machtinstrument?
https://www.youtube.com/watch?v=PD70Q3nPQA0 (12 Min.)
Aus 'Selbst ist der Mann' wird ein 'Selbst ist der Roboter'
Das Motto bleibt sich gleich: wer zuerst schiesst, lebt länger.
Was sich anhört wie ein Science-Fiction-Wild-West-Roman, ist teilweise bereits schon Realität.

Die rasante Entwicklung autonomer (Waffen-) Systeme dürfte die Menschheit künftig noch in mancher Hinsicht des öfteren beschäftigen. Bombensicher.

Und während rund um Killerroboter & Co. und andere autonome Waffen-Systeme auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert wird, schreitet die Entwicklung munter weiter voran.

Somit wird den Menschen jedenfalls auch in Zukunft ein 'Krieg ist Frieden' gesichert und erhalten bleiben – ganz autonom.


''Ohne autonome Funktionen ließe sich so etwas kaum realisieren. So wies Andreas Neumeister (MBDA) auch ausdrücklich darauf hin, dass bewaffnete Plattformen als Gesamtsystem heute schon einen erheblichen Autonomieanteil hätten. Im mehrfach zitierten OODA-Zyklus (Observe – Orient – Decide – Act) laufe vieles in hohem Maße autonom ab. Er legte damit nahe, dass die Konzentration auf den autonomen Waffeneinsatz, in diesem Schema durch das "A" (Act) dargestellt, zu kurz greife. Es brauche in Bezug auf Autonomie einen frühzeitigen militärischen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs, forderte Neumeister.''
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 40699.html
„42“ ist die Antwort der KI

„42“ ist die von einem Supercomputer nach einigen Millionen Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ in „Per Anhalter durch die Galaxis".
Was hat das mit KI zu tun? Dazu zwei Beispiele.

1. Nierenversagen:
Forscher von DeepMind haben ein KI-Verfahren vorgestellt, mit dem es gelingt, in einem Zeitraum von bis zu zwei Tagen knapp 56 Prozent der stationären Fälle mit akutem Nierenversagen vorherzusagen. Mit einer Genauigkeit von knapp 90 Prozent verweist die KI demnach zeitgleich auf Patienten, die eine Dialyse benötigen. Nur 10% wurden also nicht erkannt.
Alles in Butter? Bei der KI kommen allerdings auf jedes richtig vorhergesagte Nierenversagen zwei falsche Alarme. Und keiner weiß, woran das liegt. Solange es nur eine unnötige Dialyse ist, könnte man noch mitgehen. Aber was ist beim Schlaganfall? In Florida wird ein Algorithmus getestet, der 80% Vorhofflimmern korrekt vorhersagt. Durch Gabe von Blutverdünnern kann ein Schlaganfall verhindert werden. Und die Fehlalarme? Die müssen dann mit Macumar o.Ä. den Rest ihres Lebens verbringen. Wer Macumar kennt, weiß um diese enorme Belastung, die im Fehlerfall überflüssig ist.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 85153.html

2. MachineLearning Ergebnisse:
Maschinelles Lernen, das von Tausenden von Wissenschaftlern zur Analyse von Daten verwendet wird, führt zu irreführenden und oftmals völlig falschen Ergebnissen sagt Dr. Genevera Allen von der Rice University in Houston. Weshalb sind die Antworten so oft ungenau oder sogar falsch? Die Software identifiziert Muster, die nur in diesem Datensatz und nicht in der realen Welt existieren.
Was heißt das? Das Training der Algorithmen und ihre spätere Arbeit erfolgt auf Basis von Daten, Blutwerte, Messergebnisse etc. Diese Daten bilden ein marginales Abbild der Realität. In diesem Abbild erkennt der Algorithmus Muster – aber nicht in der Realität.
Beim Nierenversagen handelt es sich vor allem um den Kreatininwert. Aber der menschliche Körper ist tatsächlich in seiner Komplexität noch unverstanden und somit sind die 2/3 falschen Voraussagen kein Wunder. Dr. Allen meint weiter: "Oft wird nicht festgestellt, dass diese Studien ungenau sind, bis es einen weiteren wirklich großen Datensatz gibt, auf den jemand diese Techniken anwendet und der sagt: Meine Güte, die Ergebnisse dieser beiden Studien stimmen nicht überein.“
https://www.bbc.com/news/science-environment-47267081

Wissenschaft oder Glaube
Tatsächlich ist der Einsatz von ML ein grundsätzliches Problem. Denn die „42“ kann man glauben oder nicht glauben, aber man kann sie nicht wirklich prüfen. Die„ Reproduzierbarkeitskrise “ in der Wissenschaft bezieht sich auf die alarmierende Anzahl von Forschungsergebnissen, die nicht wiederholt werden können, wenn eine andere Gruppe von Wissenschaftlern dasselbe Experiment durchführt. Dies kann bedeuten, dass die anfänglichen Ergebnisse falsch waren. Eine Analyse ergab, dass bis zu 85% aller auf der Welt durchgeführten biomedizinischen Forschung vergeblicher Aufwand ist. Das liegt daran, dass Algorithmen für maschinelles Lernen speziell entwickelt wurden, um interessante Dinge in Datensätzen zu finden. Wenn sie also große Datenmengen durchsuchen, werden sie unweigerlich irgendein Muster finden.
Zitat:
Wenn sie also große Datenmengen durchsuchen, werden sie unweigerlich irgendein Muster finden.

Richtig!!!!!
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Allegro bei WiKi:
Allegro (ital. „rasch, munter, heiter, fröhlich“) ist eine musikalische Vortragsbezeichnung, die seit dem frühen 17. Jahrhundert für eine lebhafte Bewegung verwendet wurde. Sie war jedoch zunächst eher eine Charakterbezeichnung als eine bestimmte Tempoangabe. Erst im 18. Jahrhundert erfolgte der Wandel zu einer reinen Tempovorschrift mit der Bedeutung schnell..

Warum diese Bezeichnung Allegro?? :roll: :roll:
https://edelivery.net/2020/03/polish-ec ... programme/
Besser bekannt ist das Allegro als Teil einer viersätzigen Sinfonie, hat eine etwas lebhaftere Melodie im Gegensatz zu Rondo oder Andante.

In welchem Zusammenhang ist das jetzt hier Thema?
...und das kommt dabei raus, wenn ein kleines Virus der KI / Robotik den Weg öffnet

So soll jetzt also die neue Realität aussehen, welche mit sehr viel Begeisterung aufgenommen und besonders von Kindern geliebt würde.
Natürlich.

beim einkaufen:
https://www.youtube.com/watch?v=57n-kpb ... e=emb_logo

im Fitnesscenter:
https://www.youtube.com/watch?v=jLfmY6CQygQ


Da lässt es sicherlich nicht lange auf sich warten, dass zum ultimativen Schutz uns auch noch das Impf-Roböterchen nachrennt

Welcome in the safe brave New World!
Hawaii.75 hat geschrieben: In welchem Zusammenhang ist das jetzt hier Thema?

Weil Allegro und Rhythmus den Algorithmus ergeben. Und der wiederum macht die KI. So einfach ist die Welt.

Bisschen Bert Kaempfert trällern, und weiter geht's im Kampf gegendie Böse Schöne Neue Welt.
Hawaii.75 hat geschrieben:
Besser bekannt ist das Allegro als Teil einer viersätzigen Sinfonie, hat eine etwas lebhaftere Melodie im Gegensatz zu Rondo oder Andante.

In welchem Zusammenhang ist das jetzt hier Thema?


In gar keinem. :wink:


>>Der Begriff Algorithmus steht häufig im Zusammenhang mit Computern. In Mathematik und Informatik ist er für eine Abfolge bestimmter Rechenschritte üblich. Aber woher kommt der Name?

Wie so viele mathematische Begriffe – man denke an "Ziffer" oder "Algebra" – stammt das Wort "Algorithmus" aus dem Arabischen. Genauer leitet es sich vom Namen eines der bedeutendsten Mathematiker des Mittelalters ab: von dem persischen Gelehrten al-Chwarismi (etwa 780–850), der am Hofe des Kalifen al-Mamun lehrte.

In einer seiner Schriften erklärte er den Gebrauch der indischen – wir sagen heute der arabischen – Zahlzeichen. Insbesondere für Kaufleute und Vermessungsbeamte waren seine Erläuterungen zum Rechnen mit den neuen Zahlen gedacht.

Im 12. Jahrhundert wird die Schrift bruchstückhaft ins Lateinische übersetzt: "Algoritmi de numero Indorum". Dann aber geht das Wissen um die Herkunft des Wortes "Algorithmus" schnell verloren. Erst im 19. Jahrhundert erkannte man den Namen al-Chwarismi als Ursprung wieder.<<

Quelle:
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Projektgruppe Jahr der Mathematik (hier: 2008)