In meinen Träumen

Solange ich denken kann,
warte ich auf dich.
Eine Ewigkeit schon, doch
noch nie bemerktest du mich.

Jeder Tag beginnt mit Sehnsucht,
alle Nächte enden mit ihr.
Auf unendlich langen Wegen
suchen meine Gedanken nach dir.

In meinen Träumen hab ich dich gefunden;
kann tanzen, lachen, glücklich sein.
Keine Zweifel, keine Fragen...
In meinen Träumen bin ich nicht allein.
Selbsterkenntnis

Jetzt schreib‘ auch ich mal ein Gedicht,
ich brauche nur Papier und Stift,
und schon kann es beginnen.
Doch was ist das, mir fällt nichts ein.
sollt‘ ich dann doch kein Dichter sein?
Irgendwas scheint nicht zu stimmen.
 
Da wird‘s mir klar, herrjemine!
Es fehlt - die zündende Idee.
Was will ich denn zum Ausdruck bringen?
Gefühle, Wünsche, vielleicht Gedanken?
Muss doch wohl erstmal Input tanken.
Denn einfach so wird‘s nicht gelingen.

Nun, nach Tagen bin ich nicht viel weiter,
mir dünkt, es wäre jetzt gescheiter,
von der Kunst des Dichtens abzulassen,
Mehr als plumpes Reimen schaff‘ich nicht,
hat nichts gemein mit 'nem Gedicht.
Werd‘ mich mit anderem befassen.

Eines könnte mir vielleicht gelingen,
ein Hit - den auf Malle alle singen.
Ja, schreib nen Hit über Malle
Malle ist für alle
egal ob es regnet, stürmt oder schneit,
wir 50 Plusler sind immer für Malle bereit :lol: :lol: :lol:
Melissa56 hat geschrieben: Ja, schreib nen Hit über Malle
Malle ist für alle
egal ob es regnet, stürmt oder schneit,
wir 50 Plusler sind immer für Malle bereit :lol: :lol: :lol:

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Erstmals in El Arenal, der Schinkenstraße und im Bierkönig:

Melissa Geist
mit ihrem brandaktuellen Hit,
nachempfunden dem fetzigen Groove der „Amigos“:.

„Wir Alten und wir Dicken ...“

Hier schon mal ein Auszug aus ihrer demnächst erscheinenden Hit-Single:

Ob‘s euch passt oder nicht
ich sag' es allen forsch ins Gesicht,
Malle ist für alle, auch für die Alten und die Dicken,
egal ob zum Ayurveda oder auch nur zum - Erquicken
ob‘s regnet, stürmt oder schneit,
wir 50 Plusler sind noch immer für Malle bereit

Refrain:
Statt mit dem Rollator – bis hin zum Äqquator,
warn ich Euch – seht euch vor,
geht‘s heuer nach Pollenca, Paguera oder Cala D‘or.
Mit dem Rollator nach Cala D‘or, Cala D‘or,
seht euch vor, in Cala D‘or.
Wortspielerei (Knüttelverse)

ich lauf durch peine
schwimm in der leine
spring in deren flachste stelle
es wird dunkel und nie mehr helle

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mit meiner rassel
spiel ich in kassel
treff dort ne assel
mit der ich quassel
Betriebsfeiern

Ach, es gibt kaum eine Feier,
wo nicht der Herr Büttemeyer,
ein Gedicht
spricht.

Nur bei seiner eigenen Feier,
spricht der Herr Büttemeyer,
ein Gedicht
nicht.

Dann aber gibt es Gott sei Dank,
den Kollegen Torsten Klang,
der nach vorne tritt und spricht,
ihr werd‘ es ahnen – ein Gedicht.
Wortspielerei (Knüttelverse)

ick bin janz alleene.
keena sieht, daß ick weene.
ick baumel mit de beene
inne peene.

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kleine geister
küren im deister
im weitwurf mit kleister
ihren meister
ich seh dich träumend an
du kommst ganz nah an mich heran
und streichelst zärtlich meine brust
meine hand spürt deine lust...
deine küsse in meinem gesicht
mehr körpersprache brauch ich nicht
ewiges hoffen

ich träume mich in deine nähe,
hoffe jeden tag auf`s neu,
daß ich einmal vor dir stehe.
dieser traum, er ist mir treu.

ich sehne mich in deine arme,
wünsch es mir in jeder nacht,
doch wie ich`s schon lange ahne,
mein leben ist aus einsamkeit gemacht.

wenn ich dir im haus begegne,
hab ich angst, dich anzusehn.
flüster einen gruß und gehe -
hoff auf das nächste wiedersehn.
kleine funken

ich hab in deine augen gesehen,
da fing ein glimmen an.
ich wollt an dir vorübergehen,
doch du kamst zu nah an mich heran.

ich habe kleine funken gesehen,
sie sprangen von dir zu mir.
ich konnte nicht vorübergehen,
nun warte ich auf das feuer in dir.
Märchenallerlei :wink:


Dornröschens Hecken sind zerschlagen
an Rapunzels Turm,
der Efeu ist verdorrt.
Nach dem Sarg aus Eis
wird niemand fragen.
Ein Ritter kam
und nahm Schneewittchen mit sich fort.
der letzte schmetterling

deine worte am abend,
haben ins herz getroffen.
sie zerschnitten träume,
zerstörten alles hoffen.

der abend wird zur nacht,
du bist schon lang gegangen.
unter tränen habe ich
den letzten schmetterling...
...gefangen.
Mitnichten,
kann bereits dichten
und damit schleimen,
wenn sich seine Zeilen reimen.
der wind treibt die wellen ans land,
die füße verschwinden im weißen sand,
krächzend fliegen die möwen umher -
urlaubstage am meer.
ich brauche licht,
denn ein wicht
schleicht durch´s haus
und räumt den kühlschrank aus

:wink: