und wenn nun jeder noch aufklärung betreibt, warum etwas war, und warum der beleidigt ist, und warum dieses ist .......ist der thread wirklich wieder ein müllhaufen .......
und alles geschreibene geht in erklärungen, zankereien, wieder unter

das hätte nun auch nicht sein müssen
Geliebtes Herz,

dein Kissen duftet noch nach dir. Ich halte es fest an mich gedrückt und doch so sanft, wie ich dich halte. Mit geschlossenen Augen will ich noch ein Weilchen die Wärme, die uns umgab, das Glück, das wir uns in dieser Nacht schenkten, spüren.

Wie fürsorglich und rücksichtsvoll du doch bist. Nichts hat meinen Schlaf gestört, dein Wecker nicht, kein Türenklappern, keine Tritte auf dem Boden. Ich danke dir dafür.

Und doch muss ich ein wenig klagen. Lass mich bitte nie mehr weiterschlafen. Lass mich dir den Kaffee in die Tasse einschenken, das Brot dir reichen, Konfitüre auf dein Brötchen streichen und mich in den uns noch bleibenden Minuten an deinem lieben Gesicht, an deinem zärtlichen Blick erfreuen und erst dann den bitter-süßen Abschied schmecken.

Mein Herz ist eins mit deinem.

Ich liebe dich, behalt auch du mich lieb.

Deine Verena
09.10.2014, 19:29

leise schliesst sie die türe hinter sich
ein letztes mal
die türe, die sie so oft geöffnet und geschlossen hat
manchmal zugeschmissen, wenn sie wut hatte
aber eher selten
meistens leise
damit die kinder nicht wach werden
nichts mitbekommen,

und nun sind die kinder gross
nichts hält sie mehr bei ihm
in dem haus
in dem sie erst so glücklich,
und später nur noch unglücklich war

aber sie hat ausgehalten
der kinder wegen
auch wenn ihr mann sie oft gedemütigt hat
sie hat meist geschwiegen
wurde traurig
und immer trauriger
und hat doch oft gelacht,
durch ihre traurigkeit hindurch
der kinder wegen
auch wenn ihr zum lachen gar nicht zumute war

sie hat vieles mit sich selber abgemacht
in ihren gedanken
hat gelebt für die kinder
dem mann den rücken freigehalten

nun möchte sie nicht mehr
nun wird sie ihr eigenes leben leben
die weichen sind gestellt
sie fühlt sich stark bei dem gedanken
nicht mehr von ihm abhängig zu sein
innerer frieden ist ihr wichtiger
sie weiss, sie kann auch allein
ihr leben alleine leben
obwohl er ihr immer gesagt hat, sie sei zu nichts zu gebrauchen
bekäme nicht wirklich etwas auf die reihe

und nun fällt die türe zu
sie schliesst sie noch ab
leise, achtsam, wie sie ihr leben lang war
bisher war

genauso leise schliesst sie die türe
wie sie ein kapitel ihres lebens schliesst
vielleicht nicht sofort, aber bald
und sie lächelt bei dem gedanken
seine kränkungen nicht mehr ertragen zu müssen

sie hat arbeit gefunden
obwohl sie nicht mehr jung ist
eine kleine wohnung,
verschwindend klein zu dem haus
worin sie so lange zeit ihres lebens zugebracht hat.

Es ist ihr egal, nicht wichtig
nicht mehr wichtig
ihr ist jetzt ihr innerer frieden wichtiger
und auch die achtung vor sich selber,
die sie wieder herstellen muss, irgendwie

und geht lächelnd, in sich hinein lächelnd
den mit bunten blättern befallenen gehsteig entlang

hinein in ein neues leben
in ihr neues leben

und sie weiss, sie wird diese türe,die sie gerade verschlossen hat
nicht mehr öffnen

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

es handelt sich bei dieser frau nicht um mich, sollte jemand auf die idee kommen.
ich war nie so sanft und still, eher das gegenteil ......
aber ich hatte diese gedanken über eine frau ihres formates in mir ..........
Ich suche nicht
ich finde nicht
ich lass' es einfach laufen
Doch wär's auch schön, ich könnte schnell
das Glück im Laden kaufen

Jedoch weiß schon das kleinste Kind
dass ein Ding zum andern find't
sobald wir es denn ließen
Nur in die Hand, nicht in die Faust
kann frisches Wasser fließen
fast noch aktuell .... noch brandheiss ............aber eine reale story, naja, fast wenigstens



deppert? oder ich hab die haare schön?

07.10.2016, 13:08

nach einem erfolgreichen friseurbesuch mit grau raus, blond rein ........wieder in die tiefgarage, wo mein auto parkte, und ich das erste mal war.

also, ins auto rein, karte, kleingeld, richtung ausfahrt, wo auch die kasse war. rechts gehalten, und karte in den schlitz rein, leider in den falschen, denn oh schreck, karte steckte in dem fach, wo normalerweise die geldscheine reinkommen. ein kleines zipfelchen hing noch raus, aber ich bekam sie nicht mehr rausgeporkelt, einige sich mittlerweise versammtelte leute versuchten es auch

da ich den laden aufhielt, es ging nicht, keine telefonnummer weit und breit zu sehen .... auch bei der schranke nicht ........

dann bin ich ein stückchen vorgefahren, um nicht noch mehr verkehrsstau zu verursachen

in der zwischenzeit wollte ein mann sich mit grossem auto in eine recht, kleine parklücke zwängen zwischen kassenautomat und eben dieses verhältnismässig kleinen parkplatzes. und eben ich und einige leute vor dem kassenautomat rumwuselten. der mann beschimpfte uns etwas, dass er da rein wolle .....ich schimpfte zurück, er könnte doch auch woanders parken ......dann wurde dieser mann im auto rigoros, und fuhr ....einfach einen mann an ......der mir half und weiter an dem automaten rumporkelte.

einfach diesem mann gegen die beine. alles schimpfte, der mann war sauer, hatte was an seiner hose, aber oh jaaaaaaaaaaa.......auf einmal kam meine karte wieder bei den geldscheinen raus.

ich schimpfte dann mit dem autofahrer noch etwas, von wegen rücksichtslosigkeit, er beschimpfte mich von wegen blödheit der frauen .....

so, dann ich wieder zu meinem auto .....der etwas unglücklich dort stand, er sprang nicht an.

er stand da am rand, vor einigen autos, die dann auch nicht rauskamen......

dann fings ich an, mein überbrückungskabel zu suchen, ich habe immer ein überbrückungskabel im auto ........aber dann hatte ich die glorreiche idee, .......aha, vorne an der batterie ist eine grüne dicke schraube, sozusagen eine schreckschraube, durch die man ganz schnell die batterie bei kälte rausnehmen und ins bettchen mitnehmen kann, damit sie schön geladen bleibt ..... in den kalten starnberger wintern.

und diese schreckschraube hat schonmal eine schraube locker und lockert sich etwas.......also, ich bekam sogar die kühlerhaube auf .....tatsächlich, die grüne schraube war locker,

ich drehte sie einmal gekonnt wieder fest .....vergass sogar nicht, die kühlerhaube wieder zuzumachen, das auto sprang an, wundervoll wie meistens, ich fuhr zur schranke, legte meine karte richtig ein, der geldbetrag langte auch noch .....die schranke erhob sich ......und ich verliess diese ungastliche tiefgarage.



und die ganze zeit war das lied in meinem frischgelockten köpfchen .... ich hab die haare schön, ich hab die haare schön, ich hab ich hab, ich hab die haare schön .....vielleicht sang ich es zwischendurch auch mal, weil ......einige leute schauten mich etwas seltsam an .....
Süß! Gut geschrieben!
Nur ein Tropfen
im Meer des Lebens
war unsere Begegnung,
wenig - und doch so viel.

Nur ein Tropfen,
der still ins Wasser fiel
und wunderschöne Kreise zog,
doch viel zu schnell versank
im dunklen Sog
der Vergänglichkeit.


© 2002 Gisela H. = Gila60
ZAUBER EINES AUGENBLICKS

12.06.2014,

Zauber eines augenblickes



in der hitze der tage

etwas hastend, aus dem auto, hin zum geschäft

gedankenversunken

in das tägliche geschehen

haare noch nass vom schwimmen

vielleicht etwas schminkeverschmiert

den einkaufswagen schiebend



entgegen kommt mir ein strahlendes gesicht

lachende augen, lachender mund

sehen mich an

strahlen mich an

ich fühle mich getroffen

wie ertappt

ich kenne ihn nicht

kennt er mich ?

Nein, ich glaube nicht

warum strahlt er mich so an ?



Was mache ich ?

Ich lache zurück

verlegen

etwas herzklopfen ?

Vielleicht, ja

er gefällt mir

ich gefalle ihm

ich sehe es in seinen augen



wir sind mit unseren einkaufwagen auf gleicher höhe

fasziniert schauen wir uns an

schauen uns in die augen

ein stück erkennen, ja

was ist es ?

Was mich so fasziniert

es ist sein lachen, sein strahlen



einen moment bleiben wir stehen

dann tritt er ein kleines stück zur seite

lässt mich durch

ins geschäft herein gehen

etwas verwirrt

etwas durcheinander

bin ich jetzt



durch den zauber eines augenblickes



und ich fange an ….. einzukaufen

was wollte ich denn nur ????? hmmmmmm ????? erstmal obst !!!!!!!
Heimwerker

Der kreative Mann
fasst keinen Zollstock an
Er peilt mit Kennerblick
die Wand an, und mit Glück
hat er erwischt die richt'ge Stelle
Nun klopft er Löcher auf die Schnelle
dann sind die Haken dran
Schon ist das Werk getan

Doch hat er sich geirrt
und ist erst mal verwirrt
Klopft noch ein Loch
es folgen mehr
die Wand ziert nun ein Löchermeer

Der brave Mann, gar nicht so dumm
malt fleißig um die Löcher rum
jeweils ein Blümchen, bunt und schön
Ach ist das nett, sie anzusehn
darüber klebt er einen Rahmen

Ein Wunder ist geschehen. Amen.
Richtig nett und lustig geschrieben, Rheinnixe! Weiter so!
Aus meinem Kinderleben

Nach der Scheidung meiner Eltern blieb ich bei meiner Mutter. Das war damals so üblich. Meine Mutter arbeitete ganztags und stand vor dem Problem, ihre Arbeit mit der Betreuung von mir in Einklang zu bringen.
Unmöglich konnte sie mich so lang allein lassen, und der Kindergarten, den ich als Vierjährige wohl auch besuchen konnte, war keine Lösung, da er ja nur für jeweils einige Stunden am Vormittag und wenige am Nachmittag geöffnet war.
Mutter kam dann auf die Idee, mich zu einem älteren Ehepaar zu geben, wo der Mann so eine Art Hausmeister in einem Gaswerk war. An die Frau habe ich keine Erinnerung, wohl aber an den Mann. Er nahm mich nämlich immer mit, wenn er zum Pinkeln zur Toilette ging. - Noch heute habe ich den zitronengelben Strahl vor Augen, wenn ich an diese Zeit zurückdenke. -
Ich muss das Ganze wohl sehr beeindruckend gefunden haben und hatte das sicher auch in aller Harmlosigkeit und Ausführlichkeit meiner Mutter erzählt.
Denn nur so war es zu erklären, dass ich plötzlich von diesem Ehepaar entfernt und in ein Kinderpflegenest gegeben wurde.
Mutter war mit der Heimleiterin befreundet, so dass diese einverstanden war, dass ich in dieses Heim kam. Denn eigentlich war diese Institution nur für Kinder gedacht, die vom Jugendamt überwiesen worden waren. So musste ich mich immer in einem Geheimkämmerchen verstecken, wenn eine Überprüfung durch das Jugendamt erfolgte. Das passierte nicht oft. Aber einmal war ich grippekrank gewesen und musste zitternd vor Fieber in diesem kleinen Raum abwarten, bis die Luft rein war.

Meinen Vater kannte ich nicht wirklich. Zwei- oder dreimal durfte ich ihn, den ich Vati nennen sollte, bei ihm zu Hause besuchen, denn er wohnte in der gleichen Stadt wie ich. Mein letzter Besuch endete jedoch recht überstürzt. Das war, als ich so etwa sechs Jahre alt gewesen war. Vati hatte da schon längst eine neue Familie gegründet und einen Sohn, der vielleicht ein Jahr jünger war als ich. Der hieß Wolfram und hatte mich von hinten mit einer Stange auf den Kopf geschlagen. Wahrscheinlich hatte er es gar nicht böse gemeint, wollte es nur mal ausprobieren. Aber es war eine Metallstange gewesen, und der Schlag hatte verdammt weh getan, so sehr, dass ich heulen musste.
Damit war der Besuch vorschnell beendet. Mein Vater brachte mich sofort zu meiner Mutter zurück. Die war mit meinem Besuch der Fremdfamilie, wie sie die neue Familie des Vaters nannte, sowieso nicht einverstanden gewesen und nahm mich erleichtert in Empfang.

Und danach vergaß ich fast, dass zum Leben auch ein Vater gehört, zu meinem jedenfalls gehörte er nicht .Ich hatte nur meine Mutter, und alle wichtigen Ereignisse wie Geburtstage, Einschulung, Konfirmation oder spätere Hochzeit fanden eben ohne Vater statt.

Als ich eingeschult wurde, lebte ich während der Woche noch immer im Pflegekindernest. Nur am Wochenende durfte ich zu meiner Mutter nach Hause in deren möbliertes Zimmer. Doch wenn ich am Sonntagabend zurück ins Heim musste, wurde ich regelmäßig von wehmütigen Gefühlen heimgesucht, denn wie wohl jedes Kind wollte ich zu Hause bleiben.

In der Schule war es nicht leicht für mich. Da ich das einzige Heimkind in der Klasse war, stand ich aus der Sicht der anderen Kinder auf der sozial niedrigsten Stufe. Heute würde man sagen, ich war ein underdog.
Für die Jungen in meiner Klasse bot ich ein bequemes Opfer. Sie lauerten mir fast jeden Tag auf dem Nachhauseweg auf. Die Möglichkeit, einen anderen Weg zu wählen, gab es nicht, und alles Weglaufen hatte keinen Sinn. Immer schnappten sie mich und verhauten mich. Die anderen Kinder in der Klasse wollten nichts mit mir zu tun haben und halfen mir nicht, denn ich wurde allgemein verachtet, weil ich – wie schon gesagt - ein Heimkind war.
Wegen der Prügel durch die Jungen kam ich nach der Schule oft zu spät im Heim an und wurde deshalb noch tüchtig ausgeschimpft. Ein diffuses Gefühl der Scham hinderte mich aber daran, der Erzieherin den Grund meiner Verspätung zu nennen. Auch meiner Mutter erzählte ich nichts. Die Beschämung und ein merkwürdiges Gefühl der eigenen Wertlosigkeit waren zu groß.

Ein Vorfall in der Schule kurz vor den Weihnachtsferien hatte sich mir tief eingeprägt:
Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien wurde in der Schule immer gewichtelt. Jedes Kind musste eine Kleinigkeit - meist eine hübsch verpackte Süßigkeit - mitbringen, und dann wurden die kleinen Geschenke ausgelost, indem jeder einen Zettel mit einer Zahl zog. Die Geschenke waren auch nummeriert.
Ich sagte im Heim Bescheid, dass ich für die Schule ein kleines Geschenk brauchte, und die Erzieherin versprach, dafür zu sorgen. Am Morgen des Tages der Weihnachtsfeier gab sie mir ein Päckchen. Der Form nach war es ein Lebkuchenherz, in braun grauem Packpapier eingeschlagen und mit einer Paketschnur umwickelt. Es sah gar nicht hübsch aus. Mich beschlichen schon böse Vorahnungen, als ich das Päckchen entgegennahm.
In der Schule gab ich es dem Lehrer. Ich schämte mich, denn die anderen Kinder gaben in Silberpapier oder sonstigem Geschenkpapier verpackte Kleinigkeiten ab. Nur mein Päckchen lag plump und hässlich zwischen all den hübsch verpackten Geschenken auf dem Lehrerpult.
Es kam, wie es kommen musste: Ich bekam eins von diesen glitzernden Päckchen mit leckeren Süßigkeiten darin, die ich auch sofort aufaß, weil ich so gierig war. Süßigkeiten bekam ich nur selten. Mein graues Päckchen aber bekam ein Junge, einer meiner größten Widersacher. Natürlich hatten die Kinder beobachtet, wie ich mein Geschenk abgegeben hatte, und alle wussten, dass das braun graue Päckchen von mir war.
Ich wusste genau, was mir blühte und was unausweichlich war.
Mein Geschenk landete - von groben Fingern aufgerissen, doch nicht gegessen - im Papierkorb. Der Junge aber lauerte mir mit seinem Kumpel nach Unterrichtsende auf. Noch schlimmer als sonst wurde ich verprügelt, kam verdreckt und viel zu spät ins Heim zurück. Wegen meiner Verspätung und Verschmutzung wurde ich wie immer gehörig beschimpft, sagte aber natürlich nichts.

Mit blitzartiger Geschwindigkeit erlernte ich im ersten Schuljahr das Lesen. Und ab da verloren die Demütigungen in der Schule oder auch die Schläge der Jungen an Schrecken.
Das Lesen ließ mich in andere schöne oder aufregende Welten eintauchen. Ich las alles, was mir in die Finger geriet. Das fing bei schnöden Gebrauchsanweisungen an, ging über Kinderbücher bis hin zu Lesestoff, der eigentlich für Erwachsene bestimmt war und von dem ich höchstens die Hälfte verstand. Ja, sogar die Bibel war vor meinem Lesehunger nicht sicher.
Die las ich einerseits, weil ich dachte, dass mir nichts ernsthaft Schlimmes zustoßen konnte, wenn ich so ein "heiliges" Buch las, und andererseits, weil in der Bibel ja auch durchaus spannende Geschichten stehen.
Für mich erwies sich die Welt des Geschriebenen als Rettung aus meinem zur damaligen Zeit nicht sehr schönen Leben.
Und natürlich blieb ich dem Lesen bis heute treu.
Als ich im dritten Schuljahr war, durfte ich zu meiner Mutter nach Hause und avancierte somit vom Heimkind zum Schlüsselkind, was einen sozialen Aufstieg in der Klasse bedeutete, denn Schlüsselkinder waren auch andere.
Doch zu diesem Zeitpunkt erschien mir das nicht mehr so wichtig.
Nur zur Erinnerung :idea:
Seit 2008 gibt es bei Dies & Das den Thread "Reimerei, selbst erdacht .... hier eingebracht".
Ich weiß aber nicht, ob das auch Kunst und Kultur ist. :wink: :wink:
@ Hawai

Okay...aber es ist ja keine Reimerei, sondern eine Geschichte, die ich geschrieben habe.
Deshalb gehört sie hierhin.
Was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass ich hier diesen Thread aufgemacht habe?
Hawaii.72 hat geschrieben: Nur zur Erinnerung :idea:
Seit 2008 gibt es bei Dies & Das den Thread "Reimerei, selbst erdacht .... hier eingebracht".
Ich weiß aber nicht, ob das auch Kunst und Kultur ist. :wink: :wink:


Dies&Das erscheint nicht auf der Startseite. Dort liest man - ich z.B. - daher selten.

Ich finde die Geschichten hier gut plaziert, und so werden sie auch eher gelesen.
Man könnte es doch einfach so sehen lassen :D
Liebe Jeaniesweet, deine Geschichte aus deinen Kindertagen ist sehr gut geschrieben,
erzeugt Gänsehaut pur bei mir, sehr berührend.

Auch deine Gedichte und Geschichten in deinen Blogs sind gut. Dass es hier bei 50plus immer vereinzelt jemanden gibt, der was zu meckern hat, was solls, einfach ignorieren und abhaken wäre das Beste, aber ich weiß, dass es sehr verletzen kann.

Du schreibst jedenfalls sehr gut und ich möchte dir empfehlen, stell alles bei e-stories.de ein,
denn du verdienst es, dass man sich ernsthaft mit deinen Texten auseinandersetzt.
Ich glaube, das würde dir auch Freude machen.
Dort kannst du jeden Tag entweder ein Gedicht oder eine Geschichte einstellen, wirst von Menschen, die auch schreiben und Freude daran haben kommentiert.
Es sind dort Schriftsteller, die schon viele Bücher herausgegeben haben vertreten und genauso viele Hobbieschriftsteller. Auch du kannst dort vieles lesen und kommentieren.

Und du kannst dir auch selber eine kostenlose Homepage erstellen, z.B. bei beepword.de,
die leicht zu handhaben ist, Schau einfach rein, klick dort bei Suchbegriff auf Literatur und du wirst viele HP's mit wunderbaren Geschichten und Gedichten sehen. Auch dort kannst du dich mit allen austauschen.
Es gibt auch viele andere Portale, wo du selber eine HP erstellen kannst.

Ich freue mich, dass ich heute deine Geschichte hier lesen durfte.
Schade ist nur, dass dies nur so kurz - max. 20 Minuten - auf der Startseite aufscheint.
So versäumen viele, dies zu lesen und es ist auch schade, dass nur wenige das hier Eingestellte kommentieren.

Alles Liebe für dich und Kopf hoch - Gila