Das Jammern und Wehklagen.
Eine unendliche Geschichte. Hier wird sich mit sehr viel Fachwissen und Empathie der Sorgen angenommen. Manchmal tut es richtig weh, wie träge und oberflächlich darauf reagiert wird. Man könnte fast meinen, das Jammern, das ist die Hauptsache. Die Hilfsbereitschaft wird gedankenlos ausgenutzt. Es ist natürlich auch möglich, dass anderes Denken nicht mehr möglich ist.
Felix
Sorry, Felix,
aber ich finde, hier urteilst Du zu hart!
Ich sehe kein Jammern und Wehklagen.
Die TE macht sich berechtigte Sorgen und hat wohl keinen
Doc, mit dem sie vertrauensvoll reden kann.
Ihre Reaktionen sehe ich nicht als oberflächlich.
Gerade Du als Arzt müßtest doch Verständnis aufbringen
für die Probleme, die ein kranker Mensch hat
und für die Gedanken, die er sich macht.
Vielleicht kenne ich sie besser als Du.
Felix
@acul-felix

nun, dann wäre es ja noch unverständlicher, wenn du die TE noch besser kennst .... was du da darstellst/feststellst/vermutest...

für mich ist eins Fakt:
WIR entscheiden nicht darüber, WIE und OB unser Gegenüber etwas aufnimmt
wir können geben, wenn wir geben möchten
und es sein lassen, wenn wir nicht mehr möchten
somit braucht sich keiner ausgenutzt fühlen

und die eigenen Gedankenstrukturen unterliegen einer langen Prägung und Konditionierung, die sich nicht auf Knopfdruck oder mit Schalter umlegen verändert

entweder sind wir bereit unserm Gegenüber die individuelle Zeit, die ER/SIE braucht, einzuräumen oder wir lassen es

ich hoffe und wünsche dir von ganzem Herzen , dass du niemals in die Situation kommst zu klagen und zu jammern....
@fiesermutzel

sehr danke ich Dir für Deine ausführliche Reaktion, fiesermutzel, und Deine guten Ratschläge, und obendrein für Dein sehr wohltuendes Verständnis!
Mir wird gerade bewusst, daß ich offenbar mein Problem mit dem Blutdruck nicht ausreichend gut dargestellt hatte, denn als ich noch arbeitete, bis 64, hatte ich zwar nie Bluthochdruck, aber immer erhöhten, was durch eine Langzeitmessung diagnostiziert wurde.
Ich schreibe nun ausführlich, aber keineswegs um zu jammern, aber es fällt mir leider zunehmend schwer, mich pointiert auszudrücken. (Umdenken kann ich durchaus noch, bin also nicht altersstarr, hoffe ich zumindest, aber es dauert vielleicht länger, bis ich überzeugt bin.)
Und als ich wegen Krebs 2 Wochen ins Krankenhaus musste, war er natürlich immer sehr hoch (wie bei allen sozialen Erlebnissen ( für ein Einzelzimmer hätte ich bezahlt, aber es war keins frei) und Begegnungen, Lisi 20 reichte nicht immer, außerdem konnte ich nicht schlafen, das war mein Hauptproblem.
Danach mußte ich täglich in die Ambulanz...
Deswegen wurde mir von meiner damaligen Internistin zu Lisi geraten. Ich brauchte jedoch selten die Erhaltungsdosis, und als ich danach wieder arbeitete,
war er immer etwas zu hoch, obwohl ich ja täglich 20 Min. etwa meditierte, mit dem Rad zur Arbeit fuhr, und am WE lange wanderte.
Also ich hatte immer kompetente ärztliche Beratung, fiesermutzel!
Und wollte hier nur lesen, ob auch andere dieses Problem kennen, denn ich dachte, wer weiß, vielleicht gibt es ja doch ein Mittel der Schulmedizin, was der Leber weniger schadet. (Auch wenn Du das noch nie hörtest, daß das Lisi irgendwann von manchen nicht mehr vertragen wird, wegen der Leber, 2 sehr erfahrene Internisten bestätigten, daß das bei manchen leider so sein kann!!)
An meinem Lebensstil liegt es also nicht, fiesermutzel, meine Arbeit mit Kindern beglückte mich, ich arbeitet nie mehr als 6 Std., Du hattest als Krankenschwester natürlich sehr viel mehr verantwortungsvolle Aufgaben als ich...
Und als ich in Rente gehen konnte (1 Jahr früher, da ich noch immer geschwächt war), konnte ich öfter verreisen, und auf Reisen hatte ich weiterhin das fatale Blutdruck-Problem, und natürlich war mir klar, daß es daran lag, daß ich hochsensibel bin, schon als Kind (die älteste von 3 Geschwistern) war, und daß meine Eltern damit nicht umgehen konnten, aufgrund eigener Probleme, auch finanzieller...
Daran konnte ich also jahrelang "arbeiten", aber so manches bleibt eben, diese Überregtheit lag mir auch dann vor, wenn ich sehr vertraute Freunde traf...
Außerdem hatte ich auch dann dieses Problem, wenn ich sehr intensiv und schnell bestimmte Artikel las, die für mich hochinteressant waren, und dann lange recherchierte...Ich genoss es sehr, besonders am WE, ganz darain aufzugehen, und stellte dann abends fest, oh, je, mein Blutdruck verkraftet das offenbar nicht ...Aber freiwiilig konnte ich auf diese Glücksquelle nicht verzichten...
Und jetzt ist mein Gehirn geschwächt, das intensive Recherchieren ist mir jetzt nicht mehr möglich, ich erlebe es als viel zu anstrengend, deshalb schreib ich nur selten und kurz im philisoph. Forum, und nicht mehr im polit....

@Sonnenkind

Auch Dir möchte ich sehr danken, Du bist also wirklich ein Sonnenkind!!
Auch Du hattest mir einen guten Rat gegeben, leider hab ich ihn im Augenblick nicht mehr parat.
Nur das Legalon, wozu mir barbera riet, nehme ich z.Zt., aber nur 1 Dragee.
Und so wenig wie möglich Lisi, heute 2,5, da ich oft am Di. hier reinschaue.
Morgen treffe ich eine viel jüngere peruanische Bekannte und ihre Tochter(sie hat große Probleme in der Erziehung) dann brauche ich Lisi 10, sonst ist er abends vielleicht150/95...
Ich weiß nicht, ob auch Du den Eindruck hattest, ich jammere, denn ich bin überhaupt nicht in einer Jammer-und Klagestimmung (sondern meistens sogar glücklicher Stimmung, ich habe doch schon 2 mal knapp überlebt, das Leben ist täglich ein Wunder für mich, und die Denkweise und Strategien des säkularen Buddhismus helfen mir weiterhin, dieses kostbare Lebensgeschenk dankbar zu würdigen und zu genießen...
Aber ich machte schon manchmal die Erfahrung, daß andere bei mir den Eindruck hatten, es ginge mir nicht sonderlich gut...

@acul

Aber acul, wie kommst Du dazu, zu schreiben, Du würdest mich vielleicht besser kennen als Sonnenkind und fiesermutzel, wir beide kennen uns doch ausschließlich aus dem philosoph. Forum, oder nicht??
Ich freute mich damals, daß Du Dich an den Debatten beteiligtest, auch wenn mir klar wurde, daß Du andere Sichtweisen vertrittst, ich glaube, es ging um das Ich, Du meintest, die Hirnforschung hätte deutlich gemacht, daß es im Grunde kein Ich gibt, das sei eine Illsusion (meine gläubigen Buddhisten sehen das ja auch so), aber vielleicht irre ich mich jetzt...
Jedenfalls schriebst Du über Hirnforschung, und das interessierte mich brennend...
Bezüglich Sartre und Camus dachten wir ähnlich...
Jedenfalls fand ich es immer spannend, wenn Du Dich beteiligtest!!
Aber irgendwann reagiertest Du auf meine Beiträge nicht mehr...Schade, dachte ich...
Ich wollte immer mal wieder in Deinen Thread "Fühlen, Denken, Handeln reinschauen, aber ich schaffte das bis jetzt nicht...
Heute wollte ich es nachholen, will aber zunächst ins philos. Forum schauen, da ich hoffe, daß jemand reagiert hatte, bin ja süchtig nach Resonanz, kann aber wegen des Blutdrucks nur 2 mal wöchentlich hier reinschauen.

Schade, daß Du mich offenbar als Menschen eher neg. beurteilst, damit hatte ich jetzt gar nicht gerechnet, wäre Dir dankbar, wenn Du mir ganz offen mitteilen könntest, woran das liegt, daß Du mich als jammernd, oberflächlich und träge einschätzt, und meinst, ich nutze die Hilfsbereitschaft anderer hier aus. Das wäre echt schlimm!!
Für kritische Rückmeldungen bin ich immer dankbar, denn ich will doch an mir selbst arbeiten, bis zum Lebensende!!
Und trotz der Hirnschwäche bin ich schon noch in der Lage, umzudenken, hoffe ich zumindest, auch wenn ich vielleicht wegen meiner ellenlangen, und oft ausschweifenden Beiträge auf Dich nicht diesen Eindruck mache...
Fundsache im Netz

Ebenso beim Bluthochdruck, den man zwar künstlich mit Medikamen- ten senken kann, der aber den Sinn hat, beim Flüssigkeitskonflikt z.B., das durch die Nekrose in der konflikt-aktiven Phase gebildete Loch im Nieren- gewebe funktionell zu kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Doch solange der Konflikt aktiv ist, bleibt auch der Blutdruck erhöht. Erst mit der Konfliktlösung und Zystenbildung in der Heilungsphase, senkt sich der Blutdruck wieder von ganz alleine, und selbst bei langen Konfliktverläufen noch auf altersgemäße Werte - und dies alles ohne Medikamente.

Wichtig ist auch bei allen pcl-Phasen zu wissen, ob die Symptome ver- schwinden wegen vollständiger Ausheilung oder wegen eines neuerlichen Rezidivs, das ebenfalls eine scheinbare Besserung vortäuscht.
Die Pseudo-Therapie mit Zellgiften (Chemo) in solchen pcl-Phasen verabreicht, verbuchte sich hier, unberechtigterweise symptomatische „Erfolge", indem sie die sinnvollen Symptome der Heilung, unter Inkauf- nahme schwerster Vergiftungen des Gesamtorganismus, unsinnigerweise abstoppte.

Aber auch alle sog. alternativen Methoden haben mit der Symptommedizin eins gemeinsam - ob sie nun homöopathisch dosieren oder ob sie allo- pathisch dosieren, also viel Substanz geben oder wenig Substanz geben, ob sie Müsli geben oder Mistel geben oder Sauerstoff, Makrobiotik oder Bachblüten oder alles mögliche geben, daß alle Mittel symptomatisch wirken sollen - angeblich. In Wirklichkeit, das einzige was wirkt, ist über das Gehirn, und das wird vernachlässigt

Argumente wie: „Herr Hamer, Sie können die Seele doch gar nicht messen, oder was können Sie gegen Bachblüten haben, die wirken doch über die Seele..".
Dazu kann ich nur sagen: Natürlich kann ich die Seele messen.
Ich sehe doch, daß der Mensch bei einem bestimmten Konflikt, der doch ein seelischer Vorgang ist, an einer bestimmten Stelle im Gehirn einen entsprechenden Herd und am Organ eine entsprechende Veränderung hat. Damit habe ich die Seele bestimmt, resp. eingegrenzt. Ich brauche sie also nicht quantitativ zu messen, aber ich kann sie so naturwissenschaftlich beweisen.

Und natürlich gibt es auch sog. Placebo-Effekte. Wenn man einem Patient ein Medikament „gut verkauft", dann wirkt es allein dadurch schon zu 80%. Das heißt aber nicht, daß die Substanz da irgendwie wirkt, sondern nur, daß die Leute daran glauben. Auch wenn einer guten Herzens dem Patient etwas Gutes tut, dann wirkt das ebenso, egal wie wir das Vorgehen benennen.

Unser Irrtum beruhte darauf, daß wir immer dachten, etwas tun zu müssen, z.B. medikamentös, egal ob in großer Dosis oder nur mit einem Molekül. Dabei sehen wir doch, daß es bei kranken Tieren zu 80-90% der Fälle zu einer Spontanheilung kommt - ohne irgendein Medikament.

Darüber hinaus sei auch einmal die Frage erlaubt, wie man denn mit irgendwelchen Mitteln z.B. einen Konflikt lösen kann, wenn das doch, wie wir jetzt wissen, das wichtigste Kriterium ist. Wie sollten wir überhaupt mit irgendwelchen Sachen ein Sinnvolles Sonderprogramm der Natur erzeugen können. Wenn wir das könnten, dann her mit den Sachen. Das können wir aber nicht, das gibt es nicht. Also können gewisse Substanzen evtl. doch nur eine die Heilungsphase unterstützende Wirkung (Linderung) haben, z.B. Hustensaft, aber niemals eine Heilwirkung in dem bisherigen vermeintlichen Verständnis, denn die Heilungsphase hat ja mit Beginn der Konfliktlösung bereits eingesetzt.

Die Germanische Neue Medizin ist keine Teildisziplin, die sich nur z.B. auf die Konfliktlösung beschränken und Komplikationen an andere Teil-
disziplinen delegieren könnte, sondern sie ist eine umfassende Medizin, die alle Schritte des Krankheitsverlaufs auf psychischer, cerebraler und organischer Ebene im Auge behalten muß.

Der Arzt der Germanischen Neuen Medizin ist darüber hinaus auch als allumfassend gebildeter, menschlich qualifizierter Medizin-Kriminalist" gefragt. Denn die Therapie der Zukunft besteht zum wenigsten in der Verabreichung von Medikamenten, sondern zumeist daraus, daß der Patient die Ursache seines Biologischen Konfliktes und seiner sog. Erkrankung verstehen lernt, und mit seinem Doktor zusammen den besten Weg findet, aus diesem Konflikt herauszukommen oder in Zukunft nicht mehr hineinzustolpern. Selbstverständlich würde ein solcher Arzt alle hilfreichen Möglichkeiten, auch medikamentöser und chirurgischer Art bei dem Patient anwenden, aber nur - sofern es notwendig ist, z.B. um eventuelle Komplikationen im natürlichen Heilverlauf zu vermeiden, und er dies auch bei sich selbst täte.

Die Germanische Neue Medizin ist in sich komplett, sie basiert einzig auf
5 Biologischen Naturgesetzen - ohne eine einzige Hypothese, und ist am 8./9. September 1998 von der Universität Trnava (Slowakei) verifiziert und am 11. September 1998 amtlich bestätigt worden. Wollten wir also irgend etwas übernehmen, müßte es mit diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin in Einklang stehen.

Solange es aber immer noch Leute gibt die meinen, wir könnten z.B. mit Medikamenten das Immunsystem stärken, dann kann ich nur sagen, die haben die GNM nicht begriffen.

In der bisherigen Schulmedizin samt Alternativmedizin haben alle „Erfolge". Man stellte sich vor, daß diese Erfolge um so größer seien, je richtiger die Auswahl der Medikamente gelinge. Aber den Erfolg verdienen nicht die Ärzte, Naturärzte, Heilpraktiker oder sonstige Therapeuten, sondern in erster Linie der Patient selbst. Ebenso programmiert er sich selbst den Mißerfolg, denn sowohl der Erfolg als auch der Mißerfolg verlaufen immer zwingend nach den 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin.

http://www.neue-medizin.de/html/medikationen.html
Fumaria1 hat geschrieben: Fundsache im Netz

Ebenso beim Bluthochdruck, den man zwar künstlich mit Medikamen- ten senken kann, der aber den Sinn hat, beim Flüssigkeitskonflikt z.B., das durch die Nekrose in der konflikt-aktiven Phase gebildete Loch im Nieren- gewebe funktionell zu kompensieren, damit ausreichend Urin und Harnstoff ausgeschieden werden kann. Doch solange der Konflikt aktiv ist, bleibt auch der Blutdruck erhöht. Erst mit der Konfliktlösung und Zystenbildung in der Heilungsphase, senkt sich der Blutdruck wieder von ganz alleine, und selbst bei langen Konfliktverläufen noch auf altersgemäße Werte - und dies alles ohne Medikamente.

Wichtig ist auch bei allen pcl-Phasen zu wissen, ob die Symptome ver- schwinden wegen vollständiger Ausheilung oder wegen eines neuerlichen Rezidivs, das ebenfalls eine scheinbare Besserung vortäuscht.
Die Pseudo-Therapie mit Zellgiften (Chemo) in solchen pcl-Phasen verabreicht, verbuchte sich hier, unberechtigterweise symptomatische „Erfolge", indem sie die sinnvollen Symptome der Heilung, unter Inkauf- nahme schwerster Vergiftungen des Gesamtorganismus, unsinnigerweise abstoppte.

Aber auch alle sog. alternativen Methoden haben mit der Symptommedizin eins gemeinsam - ob sie nun homöopathisch dosieren oder ob sie allo- pathisch dosieren, also viel Substanz geben oder wenig Substanz geben, ob sie Müsli geben oder Mistel geben oder Sauerstoff, Makrobiotik oder Bachblüten oder alles mögliche geben, daß alle Mittel symptomatisch wirken sollen - angeblich. In Wirklichkeit, das einzige was wirkt, ist über das Gehirn, und das wird vernachlässigt

Argumente wie: „Herr Hamer, Sie können die Seele doch gar nicht messen, oder was können Sie gegen Bachblüten haben, die wirken doch über die Seele..".
Dazu kann ich nur sagen: Natürlich kann ich die Seele messen.
Ich sehe doch, daß der Mensch bei einem bestimmten Konflikt, der doch ein seelischer Vorgang ist, an einer bestimmten Stelle im Gehirn einen entsprechenden Herd und am Organ eine entsprechende Veränderung hat. Damit habe ich die Seele bestimmt, resp. eingegrenzt. Ich brauche sie also nicht quantitativ zu messen, aber ich kann sie so naturwissenschaftlich beweisen.

Und natürlich gibt es auch sog. Placebo-Effekte. Wenn man einem Patient ein Medikament „gut verkauft", dann wirkt es allein dadurch schon zu 80%. Das heißt aber nicht, daß die Substanz da irgendwie wirkt, sondern nur, daß die Leute daran glauben. Auch wenn einer guten Herzens dem Patient etwas Gutes tut, dann wirkt das ebenso, egal wie wir das Vorgehen benennen.

Unser Irrtum beruhte darauf, daß wir immer dachten, etwas tun zu müssen, z.B. medikamentös, egal ob in großer Dosis oder nur mit einem Molekül. Dabei sehen wir doch, daß es bei kranken Tieren zu 80-90% der Fälle zu einer Spontanheilung kommt - ohne irgendein Medikament.

Darüber hinaus sei auch einmal die Frage erlaubt, wie man denn mit irgendwelchen Mitteln z.B. einen Konflikt lösen kann, wenn das doch, wie wir jetzt wissen, das wichtigste Kriterium ist. Wie sollten wir überhaupt mit irgendwelchen Sachen ein Sinnvolles Sonderprogramm der Natur erzeugen können. Wenn wir das könnten, dann her mit den Sachen. Das können wir aber nicht, das gibt es nicht. Also können gewisse Substanzen evtl. doch nur eine die Heilungsphase unterstützende Wirkung (Linderung) haben, z.B. Hustensaft, aber niemals eine Heilwirkung in dem bisherigen vermeintlichen Verständnis, denn die Heilungsphase hat ja mit Beginn der Konfliktlösung bereits eingesetzt.

Die Germanische Neue Medizin ist keine Teildisziplin, die sich nur z.B. auf die Konfliktlösung beschränken und Komplikationen an andere Teil-
disziplinen delegieren könnte, sondern sie ist eine umfassende Medizin, die alle Schritte des Krankheitsverlaufs auf psychischer, cerebraler und organischer Ebene im Auge behalten muß.

Der Arzt der Germanischen Neuen Medizin ist darüber hinaus auch als allumfassend gebildeter, menschlich qualifizierter Medizin-Kriminalist" gefragt. Denn die Therapie der Zukunft besteht zum wenigsten in der Verabreichung von Medikamenten, sondern zumeist daraus, daß der Patient die Ursache seines Biologischen Konfliktes und seiner sog. Erkrankung verstehen lernt, und mit seinem Doktor zusammen den besten Weg findet, aus diesem Konflikt herauszukommen oder in Zukunft nicht mehr hineinzustolpern. Selbstverständlich würde ein solcher Arzt alle hilfreichen Möglichkeiten, auch medikamentöser und chirurgischer Art bei dem Patient anwenden, aber nur - sofern es notwendig ist, z.B. um eventuelle Komplikationen im natürlichen Heilverlauf zu vermeiden, und er dies auch bei sich selbst täte.

Die Germanische Neue Medizin ist in sich komplett, sie basiert einzig auf
5 Biologischen Naturgesetzen - ohne eine einzige Hypothese, und ist am 8./9. September 1998 von der Universität Trnava (Slowakei) verifiziert und am 11. September 1998 amtlich bestätigt worden. Wollten wir also irgend etwas übernehmen, müßte es mit diesen 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin in Einklang stehen.

Solange es aber immer noch Leute gibt die meinen, wir könnten z.B. mit Medikamenten das Immunsystem stärken, dann kann ich nur sagen, die haben die GNM nicht begriffen.

In der bisherigen Schulmedizin samt Alternativmedizin haben alle „Erfolge". Man stellte sich vor, daß diese Erfolge um so größer seien, je richtiger die Auswahl der Medikamente gelinge. Aber den Erfolg verdienen nicht die Ärzte, Naturärzte, Heilpraktiker oder sonstige Therapeuten, sondern in erster Linie der Patient selbst. Ebenso programmiert er sich selbst den Mißerfolg, denn sowohl der Erfolg als auch der Mißerfolg verlaufen immer zwingend nach den 5 Biologischen Naturgesetzen der Germanischen Neuen Medizin.

http://www.neue-medizin.de/html/medikationen.html


und noch etwas Grundsätzliches zum Thema

https://www.youtube.com/watch?v=TxmUIMmgEoU
[quote="Migranda"]@fiesermutzel

sehr danke ich Dir für Deine ausführliche Reaktion, fiesermutzel, und Deine guten Ratschläge, und obendrein für Dein sehr wohltuendes Verständnis!
Mir wird gerade bewusst, daß ich offenbar mein Problem mit dem Blutdruck nicht ausreichend gut dargestellt hatte, denn als ich noch arbeitete, bis 64, hatte ich zwar nie Bluthochdruck, aber immer erhöhten, was durch eine Langzeitmessung diagnostiziert wurde.
Ich schreibe nun ausführlich, aber keineswegs um zu jammern, aber es fällt mir leider zunehmend schwer, mich pointiert auszudrücken. (Umdenken kann ich durchaus noch, bin also nicht altersstarr, hoffe ich zumindest, aber es dauert vielleicht länger, bis ich überzeugt bin.)
Und als ich wegen Krebs 2 Wochen ins Krankenhaus musste, war er natürlich immer sehr hoch (wie bei allen sozialen Erlebnissen ( für ein Einzelzimmer hätte ich bezahlt, aber es war keins frei) und Begegnungen, Lisi 20 reichte nicht immer, außerdem konnte ich nicht schlafen, das war mein Hauptproblem.
Danach mußte ich täglich in die Ambulanz...
Deswegen wurde mir von meiner damaligen Internistin zu Lisi geraten. Ich brauchte jedoch selten die Erhaltungsdosis, und als ich danach wieder arbeitete,
war er immer etwas zu hoch, obwohl ich ja täglich 20 Min. etwa meditierte, mit dem Rad zur Arbeit fuhr, und am WE lange wanderte.
Also ich hatte immer kompetente ärztliche Beratung, fiesermutzel!
Und wollte hier nur lesen, ob auch andere dieses Problem kennen, denn ich dachte, wer weiß, vielleicht gibt es ja doch ein Mittel der Schulmedizin, was der Leber weniger schadet. (Auch wenn Du das noch nie hörtest, daß das Lisi irgendwann von manchen nicht mehr vertragen wird, wegen der Leber, 2 sehr erfahrene Internisten bestätigten, daß das bei manchen leider so sein kann!!)
An meinem Lebensstil liegt es also nicht, fiesermutzel, meine Arbeit mit Kindern beglückte mich, ich arbeitet nie mehr als 6 Std., Du hattest als Krankenschwester natürlich sehr viel mehr verantwortungsvolle Aufgaben als ich...
Und als ich in Rente gehen konnte (1 Jahr früher, da ich noch immer geschwächt war), konnte ich öfter verreisen, und auf Reisen hatte ich weiterhin das fatale Blutdruck-Problem, und natürlich war mir klar, daß es daran lag, daß ich hochsensibel bin, schon als Kind (die älteste von 3 Geschwistern) war, und daß meine Eltern damit nicht umgehen konnten, aufgrund eigener Probleme, auch finanzieller...
Daran konnte ich also jahrelang "arbeiten", aber so manches bleibt eben, diese Überregtheit lag mir auch dann vor, wenn ich sehr vertraute Freunde traf...
Außerdem hatte ich auch dann dieses Problem, wenn ich sehr intensiv und schnell bestimmte Artikel las, die für mich hochinteressant waren, und dann lange recherchierte...Ich genoss es sehr, besonders am WE, ganz darain aufzugehen, und stellte dann abends fest, oh, je, mein Blutdruck verkraftet das offenbar nicht ...Aber freiwiilig konnte ich auf diese Glücksquelle nicht verzichten...
Und jetzt ist mein Gehirn geschwächt, das intensive Recherchieren ist mir jetzt nicht mehr möglich, ich erlebe es als viel zu anstrengend, deshalb schreib ich nur selten und kurz im philisoph. Forum, und nicht mehr im polit....

@Sonnenkind

Auch Dir möchte ich sehr danken, Du bist also wirklich ein Sonnenkind!!
Auch Du hattest mir einen guten Rat gegeben, leider hab ich ihn im Augenblick nicht mehr parat.
Nur das Legalon, wozu mir barbera riet, nehme ich z.Zt., aber nur 1 Dragee.
Und so wenig wie möglich Lisi, heute 2,5, da ich oft am Di. hier reinschaue.
Morgen treffe ich eine viel jüngere peruanische Bekannte und ihre Tochter(sie hat große Probleme in der Erziehung) dann brauche ich Lisi 10, sonst ist er abends vielleicht150/95...
Ich weiß nicht, ob auch Du den Eindruck hattest, ich jammere, denn ich bin überhaupt nicht in einer Jammer-und Klagestimmung (sondern meistens sogar glücklicher Stimmung, ich habe doch schon 2 mal knapp überlebt, das Leben ist täglich ein Wunder für mich, und die Denkweise und Strategien des säkularen Buddhismus helfen mir weiterhin, dieses kostbare Lebensgeschenk dankbar zu würdigen und zu genießen...
Aber ich machte schon manchmal die Erfahrung, daß andere bei mir den Eindruck hatten, es ginge mir nicht sonderlich gut.

Liebe Migranda

Weißt Du, ich finde, das Wichtigste ist doch, daß Du Dein Leben, so wie es ist, als Geschenk genießt!
Was meint Denn Dein Hausarzt zu Deinen Blutdruckwerten?
Das würde mich interessieren!!!
Eigentlich sind die doch nicht beängstigend. Auch bei einem Wert von 150
würde ich mir keine Sorgen machen. Ja, auch positiver Streß erhöht
den Blutdruck. Das ist ja total normal. Klar, Du bist eher gefährdet durch Deine Hirnblutung, das verstehe ich. Ich habe nur den Eindruck, daß Du Dir
wegen dem Blutdruck zu viele Sorgen machst, die Dir dann wieder Druck machen und Dich am Genießen hindern. So entsteht ein Rattenschwanz,
den Du aber nach Rücksprache mit dem Arzt vielleicht durchbrechen kannst.
Ich wünsche es Dir!
Liebe Grüße und gute Wünsche!
Liebe Migranda

auf deine Anfrage eine direkte und eindeutige Antwort:

NEIN und nochmal NEIN : deine Ausführungen haben mir nie den Eindruck vermittelt, dass du jammerst.
wie käme ich auch dazu mir aus dem Schreiben hier anzumassen dich zu kennen und deine Art und Weise, deine Eindrücke etc. als Jammern darzustellen???

wenn jemandem sprichwörtlich das Herz voll ist und ihm daraufhin der Mund überläuft und sich dies hier halt als ausführliches Schreiben kundtut, ist dies zu allererst die individuelle Art des Menschen sich seinen Mitmenschen zu öffnen
( und sich andern gegenüber zu öffnen ist schon an sich eine Meisterleistung)

und deine Schwierigkeiten lange oder oft ins Internet zu gehen hast du klar und deutlich kund getan - das dann vieles schnell geschrieben werden "muss" solange die Kraft reicht ist mir klar

die rein subjektive Art eines jeden Einzelnen von uns dies zu "Werten" "Einzukatalogisieren", in "Schubladen" zu stecken und vieles mehr -sei ihm zwar unbenommen - bringt aber letztendlich in einem offenen Austausch nicht wirklich weiter

auch ich selber kann nicht zu neuen Überlegungen angeregt werden, neues Lernen erfahren, wenn ich nicht mit dem was und wie ich es kund tue ernst genommen werden

allerdings haben wir in unserer Jugend wahrscheinlich oft als Kinder von den Erwachsenen gehört :"stell dich nicht so an " - "was du dir einbildest" und viele andere Floskeln, durch die wir das Gefühl entwickelten eigentlich nicht ernst genommen zu werden, uns nicht soooo wichtig zu nehmen und unsere Gefühle so zurückgedrängt wurden ...
bis und dies als Beispiel - die Magenverstimmung als Kind sich im Erwachsenenalter erst zur Magenschleimhautentzündung entwickeln musste, bis wir unser Körpergefühl ernst nahmen ... oups

herzliche Grüße und alles Gute
cron