Mann kann es ja mal versuchen :-)
Melissa56 hat geschrieben: Ich hab erst gestern eine schöne mail von einem Mann bekommen, den ich vor
ein paar Jahren mal kannte, also ich bin nach wie vor gefragt :-)))))


Ha! Das ging mir vor einiger Zeit auch so.
Ist ja grad keine andere zur Verfügung, also mal bei der Verflossenen anfragen.
Denken die sich, man wartet nur auf sie?
Man kann doch trotzdem nett miteinander umgehen.
Je nachdem.....
Ach, ich bin glücklicher Single und kann tun, was ich mag :)
In Anlehnung an B.F. ist nach der SZ - Grauwerden nichts für Feiglinge. Was oft zu dem falschen Schluss führt, dass Männlein wie Weiblein mit einer unnatürlichen, makellosen, unifarbenen Haarpracht ihr altes Gesicht kaschieren wollen. Wie G. Schröder, genug Ladies, oder G. Giuliani, dem sogar, weil echauffiert, die schwarze Farbe über das Gesicht lief, und sich damit zur Lachnummer machte.
Wie gut dazu, finde ich im Gegensatz B. Schrowange, auch 60+ ,die mit ihren jugendlich wirkenden grauen Haaren ihren Mut belohnt sah.
Nach S. Wurm, Uni Greifswald: "Die Demütigung des Alters, sie ist in Zeiten des Jugendwahns schmerzhafter denn je. Wir leben in einer Gesellschaft, die Schönheit gleichsetzt mit Jugendlichkeit."
Also Mut Singlefrauen, betrachtet euch nicht nach euren Technischen Daten, sondern nach der TATSÄCHLICHEN Erscheinung!
Ich hab bis 60 gefärbt, Mehr oder Weniger häufig.
Bis ich plötzlich auf die immer gleiche Haarfarbe , allergisch reagiert habe.
Mit Entzündung, heiß, knallrot, nur mit Kortison zu lindern. Jetzt bleiben sie so wie sie sind. Meliert, aber immer lang.
Warum, soll eine Doppelomi keine langen Haare haben? Mir gefällt es und meinen Enkeln auch, nur das zählt! !!
Soll doch jeder so daherkommen, wie es ihm gefällt - falls möglich :-)

Die Diskussion über Haare färben oder nicht oder lange Haare oder nicht,
hat mich z.B. jetzt noch nie wirklich interessiert.......
Istres,

ich komme immer so da her, wie die Sonne und das Wetter mein Haar macht!
Alles Natur, kann nicht jeder von sich behaupten! :lol:
Um die 60 bin ich nicht mehr, sondern schon ein ganzes Stück weiter.
Dass sich da so einiges ungewollt verändert oder auch gewollt verändert wird, ist doch ganz klar.
Am meisten hat sich bei mir der Anspruch verändert. Ich bin anspruchsvoller geworden.
Das ist gut so, denn dadurch werden die Chancen geringer und ich mache nicht mehr so viele Fehler! *smile*
Istres..... ich kaschiere :shock: mein Gesicht nicht - hab ich gar nicht nötig! - sondern mein rötlich getöntes Haar läßt mich noch frecher aussehen als ich eh schon bin! :mrgreen: Na und?
Nicht jede sieht so gut aus wie B. Schrowange, ist außerdem Geschmacksache!
Istres hat geschrieben: In Anlehnung an B.F. ist nach der SZ - Grauwerden nichts für Feiglinge. Was oft zu dem falschen Schluss führt, dass Männlein wie Weiblein mit einer unnatürlichen, makellosen, unifarbenen Haarpracht ihr altes Gesicht kaschieren wollen. Wie G. Schröder, genug Ladies, oder G. Giuliani, dem sogar, weil echauffiert, die schwarze Farbe über das Gesicht lief, und sich damit zur Lachnummer machte.
Wie gut dazu, finde ich im Gegensatz B. Schrowange, auch 60+ ,die mit ihren jugendlich wirkenden grauen Haaren ihren Mut belohnt sah.
Nach S. Wurm, Uni Greifswald: "Die Demütigung des Alters, sie ist in Zeiten des Jugendwahns schmerzhafter denn je. Wir leben in einer Gesellschaft, die Schönheit gleichsetzt mit Jugendlichkeit."
Also Mut Singlefrauen, betrachtet euch nicht nach euren Technischen Daten, sondern nach der TATSÄCHLICHEN Erscheinung!


Für dich mag Schönheit und Jugend zusammengehören. Doch guter Stil und ein attraktives Äußeres kennen kein Alter.
Älterwerden hat den Vorteil, sich selbst zu kennen. In dem Alter wissen die meisten Frauen, was ihnen steht und welche Vorzüge es gilt zu unterstreichen. Warum nicht auch mal etwas Neues ausprobieren? Wer hindert einen daran?
Die Kategorien altersgemäß oder nicht altersgemäß haben schon lange ausgedient, heutzutage gibt es kein Verfallsdatum für Jeans, kurze Röcke und mutige Farben.

Und warum graue Haare, bloß weil sie da sind ?
Die Zeiten von obligatorischen grauen Kurzhaarschnitten und Dauerwellen für Frauen ab 60 sind vorbei. Wichtig ist, sich wohl zu fühlen, denn
Wohlbefinden verleiht Attraktivität.
Istres hat geschrieben: ....In Anlehnung an B.F. ist nach der SZ - Grauwerden nichts für Feiglinge. Was oft zu dem falschen Schluss führt, dass Männlein wie Weiblein mit einer unnatürlichen, makellosen, unifarbenen Haarpracht ihr altes Gesicht kaschieren wollen....

Ein "altes Gesicht" kaschieren zu wollen, finde ich eine merkwürdige Aussage.

Um die Ü60 gibt es wohl wenig "alte" Gesichter... (wobei ich nicht weiß, was du unter einem "alten" Gesicht verstehst... (?) :roll:

Finde es völlig normal, seinen Typ positiv zu unterstreichen, warum also nicht die Haare färben? Auch ein dezentes Make-up gehört (für mich) zu einem gepflegten Äußeren.

Habe zwar (noch) das Glück, keine grauen Haare zu haben, doch wenn es passiert, werde ich sicher nachhelfen.

Möchte mich auch mit Ü60 gern im Spiegel anschauen...
Wenn mir das selbst nicht mal gelingt, wie sollen mich dann andere Menschen gern angucken... (z.B. der Partner)?
Das Auge isst bekanntlich mit... :wink:

P.S. Von einem Mann erwarte ich auch, dass er sein Äußeres nicht vernachlässigt und sich noch flott kleidet.
Wir leben zum Glück in einer Zeit, in der niemand wie Oma/Opa Duck aussehen muss... :idea:
Istres hat geschrieben: In Anlehnung an B.F. ist nach der SZ - Grauwerden nichts für Feiglinge. Was oft zu dem falschen Schluss führt, dass Männlein wie Weiblein mit einer unnatürlichen, makellosen, unifarbenen Haarpracht ihr altes Gesicht kaschieren wollen. Wie G. Schröder, genug Ladies, oder G. Giuliani, dem sogar, weil echauffiert, die schwarze Farbe über das Gesicht lief, und sich damit zur Lachnummer machte.
Wie gut dazu, finde ich im Gegensatz B. Schrowange, auch 60+ ,die mit ihren jugendlich wirkenden grauen Haaren ihren Mut belohnt sah.
Nach S. Wurm, Uni Greifswald: "Die Demütigung des Alters, sie ist in Zeiten des Jugendwahns schmerzhafter denn je. Wir leben in einer Gesellschaft, die Schönheit gleichsetzt mit Jugendlichkeit."
Also Mut Singlefrauen, betrachtet euch nicht nach euren Technischen Daten, sondern nach der TATSÄCHLICHEN Erscheinung!


Ich habe immer auf Wunsch meines ersten Mannes die Haare gefärbt. Als er dann anfing, sich lieber für seine jetzige Frau zu interessieren und ich merkte, dass ich auch mit gefärbten Haaren keine Chance mehr bei ihm habe, ließ ich mir die Haare ganz kurz schneiden, als die Farbe rausgewachsen war. Seitdem trage ich Natur. Die Haarfarbe macht nur wirklich nicht die Chance aus, einen Mann zu finden. Ich habe meinen jetzigen Mann mit 70 Jahren getroffen. Er ist nur zweieinhalb Monate älter als ich, hat aber noch seine dunklen Haare.

Also was soll's? Ich bin der Überzeugung, dass es auf ganz andere Dinge ankommt, ob man Single bleibt mit Ü60 oder nochmal jemanden findet! Chancen hat jede/r.
Da hast du sowas von recht, @wasserfrau...,

doch ich finde es auch gut und richtig, das Beste aus seinem Typ zu machen... Darum ging es mir in dieser Diskussion...

(Mein Partner mag mich am liebsten gänzlich ungeschminkt..., doch so gefalle ich mir halt nicht...) :wink: