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Och bitte, Gepardin, hab keine Angst, wir beißen Dich doch nicht!
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Es geht hier um Hund, bitte beim Thema bleiben. :D
Ich habe jetzt mal nicht alles nachlesen können, möchte aber sagen, dass es grundsätzlich keine 'Kampfhunde' gibt. Ich erinnere, dass eine ehemalige Kollegin von einer befreundeten Züchterin eine 'Reklamation' übernommen hat, die als gekaufte Kampfhündin von dem Käufer nicht scharfzumachen war.

Dann habe ich- trotz seiner und meiner auch schlechter Erfahrungen- erlebt, dass sich mein Golden Retriever mit einer Rottweilerhündin und einer weit größeren Hündin einer berüchtigten Kampfhunderasse (ich habe den Namen leider vergessenI) nach anfänglicher Skepsis super verstanden hat.

Die jeweiligen Besitzer haben dazu beigetragen!!!

Wenn ich in einer größeren Stadt wohnen würde, käme ein Hund für mich nicht in Frage!
[quote="leonetta"]ZarteFee54:


Mindest die Hälfte aller Menschen
- mit oder ohne Hund-
sind schwierig u nicht belehrbar....

Konkrete Maßnahmen wären wichtig:
1. Test von Psychologischer Eignung
für Hundehaltung.
2. Hundeführerschein
3. Hohe Strafen für Nichtbeachten
von Gesetzen....
4. Zuchtstop für als agressiv bekannte Rassen und Einfuhrstop.

Die genannten Maßnahmen sind gut! Belehrbar wird jeder sobald er hohe Strafen zahlen muss und auch drastische Auflagen bekommt oder der Hund wird ihm weggenommen!
Ein Hund kann in der kleinsten Hütte leben.
Wichtig ist, dass er gearbeitet wird, was meint, dass er reichlich Bewegung
und Aufgaben für seinen Kopf bekommt.
Die meisten Menschen haben leider gar keine Ahnung von Hundehaltung.
Und gegen kriminelle Menschen, die Hunde als Waffen missbrauchen, werden auch drastische Strafen nicht helfen.

Und es gibt keine gefährlichen Hunde, aber viele gefährliche Menschen. :D
zarte Fee54,
Du musst ja furchtbar schlechte Erfahrung mit Hunden und deren Haltern gemacht haben.
So ein Katalog von Strafmassnahmen welches du dir wünscht ,lässt mich erschauern.Fehlt nur noch,das die frechen Hundebesitzer Standrechtlich erschossen werden sollten
Bist bestimmt eine Hundehasserin,gell. Ich fasse es einfach nicht.
ZarteFee54:


Mindest die Hälfte aller Menschen
- mit oder ohne Hund-
sind schwierig u nicht belehrbar....

Konkrete Maßnahmen wären wichtig:
1. Test von Psychologischer Eignung
für Hundehaltung.
2. Hundeführerschein
3. Hohe Strafen für Nichtbeachten
von Gesetzen....
4. Zuchtstop für als agressiv bekannte Rassen und Einfuhrstop

5.unbelehrbare Menschen sind mit Maulkorb an der Leine zu führen
6.Test von psychologischer Eignung besonders für Berufe wie Lehrer, Kindergärtnerinnen, Altenpfleger/innen
7.Vermehrungsverbot unbelehrbarer und schwieriger Menschen
8.hohe Strafen bei Nichteinhaltung des Vermehrungsverbots
9.Einreisestop für Nichtarier
10. Das Leben ist lebensgefährlich, aber mit Hunden lebenswerter als ohne!

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Besser kann frau es nicht sagen.
Bin mit Hunden aufgewachsen und betreue die verschiedensten, wenn die Besitzer auf Urlaub sind oder keine Zeit haben.
Ich versteh die Frage nicht ganz: Soll man gefährliche Hunde in Städten halten?
Es gibt auch Zwischenfälle am Land.
Soweit mir bekannt ist, muss man in Österreich für bestimmte Hunderassen Leine und Beißkorb nehmen - nur halten sich viele nicht dran.

Kenne Fälle, da hatten die Hunde ständig Schmerzen (eine Krankheit wurde erst festgestellt, nach dem Tod des Tieres) und waren daher sehr gereizt und haben gebissen. Aggressive Hunde werden oft von ihren Besitzern geschlagen, getreten ... Bei den Zwischenfällen, die ich kenne, sind die Besitzer Schuld, haben keine Ahnung wie man sie behandelt und abrichtet und sind selbst gestört.

Ich glaube aber , dass es keine "gefährlichen" Hunderassen gibt, sondern es nur gefährlich ist, wenn ein gestörter Mensch, einen Kampfhund hat. Es beißen alle Hunderassen, wenn sie falsch behandelt werden bzw. sie Schmerzen haben. Kampfhunde sind halt lange für Angriff gezüchtet worden und durch ihren Kiefer sind die Folgen schlimmer.
Besonders unverantwortlich finde ich es, wenn oft in einer Familie Kleinkinder mit dem Hund alles machen dürfen - irgendwann reicht es dem Tier.
Viele Besitzer lassen auch oft Hunde viel zu lange alleine zu Hause, wenn sie arbeiten sind, oft haben sie viel zu wenig Auslauf und sie beschäftigen sich nicht mit dem Tier - auch oft ein Grund, dass das Tier aggressiv wird. Ein Hund möchte einen Partner, will lernen und braucht Bewegung. Ich würde niemanden einen Hund anvertrauen, der den ganzen Tag in der Arbeit ist und das Tier alleine.

Ich halte sowieso von Rassehunden nichts. Solange es noch so viele Hunde in Tierheimen gibt, die auf ein schönes zu Hause warten, würde ich Zucht verbieten.

Die allgemeine Aussage, dass Hunde aus Auffangstationen auch gefährlich sind, teile ich nicht. Meine Erfahrungen mit Hunden, die es bis jetzt nicht schön hatten, waren besonders gut. Natürlich braucht man sehr viel mehr Einfühlungsvermögen und Zeit, aber dann sind sie viel anhänglicher, klüger und dankbarer, kommt mir vor.
@Globetrotter
danke für Deinen Kommentar, der mir aus der Seele spricht.
Auch ich habe und hatte Hunde aus dem Tierschutz,
und es ist wunderbar zu erleben, wie sie Lebensfreude
und eine enge Bindung entwickelt haben.
Allerdings sollte man bei Hunden mit Vorgeschichte schon ein bißchen Hundeerfahrung mitbringen. Oft haben diese Tiere Ängste, die es erst zu erkennen gilt. Es kann dann schon eine Weile dauern, bis sie wirklich auftauen.

Die nachgewiesen meisten Beißunfälle mit Kindern spielen sich ja mit
Hunden innerhalb der Familien ab. Das beste Mittel dagegen wäre Vorbeugung:
Beaufsichtigung und Erziehung nicht nur der Hunde,
auch der Kinder.
Kleine Kinder können oft noch nicht erkennen, wenn ein Hund sich zurück zieht,
seine Ruhe will, und treiben ihn in die Enge. Auch wirkt manches Spiel, das für Kinder lustig ist, für den Hunde furchteinflößend. Da kann auch die süßeste
Fellschnauze zum Angstbeisser werden.

Verantwortungsvolle Eltern sollten kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt
mit dem Hund allein lassen, so lange sie noch nicht verstehen,
daß ein Tier kein Spielzeug ist, sondern ein lebendes Wesen.
Auch kleine Kinder können schon früh die ,Sprache' von Hunden verstehen
lernen und sensibel damit umgehen, das sehe ich täglich.
Aber es liegt an den Eltern, ihren Kindern das vorzuleben
und zu erklären.

So könnten die allermeisten Beißunfälle vermieden werden,
viel wirksamer und friedlicher als mit drakonischen Strafen.
Liebe flesermutzel!

Ich bin ganz bei dir! :-)

Oft höre ich "ich durfte als Kind nie einen Hund haben, jetzt erfüll ich mir den Wunsch ...". Es ist ja oft auch nur Unwissenheit, warum das Zusammenleben dann nicht klappt.

Tiere sind sehr sensibel: Vollzeitjob, eventuell dicke Luft in der Familie mit täglichen lauten Diskussionen, kleine Wohnung mit kleinen Kindern, oft dann noch einige Haustiere, zuwenig Geld, Überforderung des Besitzers und einfach keine Zeit für das Tier, ein Hund ist ein Fulltime-Job auf viele Jahre.
Ich hab es immer wieder erlebt - wenn ein Hund schnappt, aggressiv ist, hat er keinen guten Platz oder Schmerzen. Die Stimmung des Besitzers geht immer auf das Tier über.

Ein Hund im Ort hat immer wieder Personen geschnappt - ich hatte dann beobachtet, dass er bei der "Erziehung" regelmäßig mit dem Fuß in den Körper getreten wurde - und er wurde von 3 Personen auf diese Art erzogen.

Eine junge Frau hat Ihre Hunde regelmäßig in einen Stall mit Müll eingesperrt - furchtbar, Hunde haben einen sehr feinen Geruchsinn. Weil sie gebellt haben, kam einfach einer über Nacht in den Kofferraum. Sie wurde angezeigt. Die Amtstierärztin kam und war sehr freundlich mit der Besitzerin, die ihr versicherte, dass sie es ab jetzt nicht mehr tun würde - aber alles blieb auch in Zukunft so.

Oft nimmt man sich dann einen Hundetrainer, wenn es nicht klappt - diese Ausbildung ist mit Zertifikat. Oft hatten auch diese Personen nie vorher mit Hunden gelebt, verlangen viel Geld und machen viel falsch. Natürlich kann man viel Praktisches lernen doch Einfühlungsvermögen hat man oder nicht.

Es tut mir im Herzen weh, wenn Hundebesitzer nur wenig Tagesfreizeit haben -
da wäre halt eine Katze passender. Pensionisten und Hunde passen gut zusammen - ich höre immer wieder "ohne meinen Hunde würde ich nicht so viel spazieren gehen - es tut meiner Gesundheit gut" und oft ist es auch die einzige Bezugsperson - eine tiefe Freundschaft.

Bei uns gibt es eine gute Zusammenarbeit im Ort - einige Pensionisten nehmen sich Hunde zum täglich Spazieren gehen von Personen, die berufstätig sind.
Eine Win-Win-Situation!
Auch gibt es Tierheime, bei denen man sich Hunde zum Gehen "ausborgen" kann.

Aber Gott sei Dank gibt es auch viele Hundebesitzer, die genug Geld, Zeit, Verantwortung und Gefühl haben.

Ich selbst würde sehr gerne einen Hund haben, doch ich möchte jetzt in der Pension viel reisen, so bin ich "Hunde-Leih-Oma".
Soll man gefährliche Hundehalter in Städten halten? :wink: :!:
Die meisten Beissvorfälle in Deutschland werden von Schäferhunden verursacht- das sind keine " Listenhunde"

Selber war ich vor Jahren mit meinem ersten Hund in einer gemischten Hundegruppe unterwegs, da waren auch "listenhunde" dabei.., war alles sehr friedlich und nett.

Meine zwei Bedlington Terrier sind ja zur Zucht zugelassen, dazu gehört auch die Wesensprüfung, von denen geht keine Gefahr aus.

Innerhalb der Stadt sind wir nur angeleint unterwegs.

Aufpassen muss ich auf unangeleinte Kleinkinder, die kreischend und fuchtelnd auf die Hunde zustürmen ( die sehen ja aus wie Schäfchen) und auf Rüden im Freilauf, wenn die Wendy läufig ist. Die fremden Rüden stürzen sich dann auf meinen Rüden, um den wegzubeissen.

Ab dem Kindergartenalter wird es besser, da fragen die Kinder ganz lieb, ob sie mal streichen dürfen, und gehen sehr nett mit den Hunden um.
Mit Kindern ist das schon so eine Sache, wie ich auch aus eigener Erfahrung weiß.
Kinder sind grausam, unter sich, und auch zu Tieren.

Wenn die Eltern nicht in der Lage sind, ihren Kindern beizubringen, ein Hund ist nun mal kein Spielzeug , dann sind " Unfälle " vorprogrammiert.

Es ist auch falsch, jeden Hund, der zubeißt, als Listenhund zu bezeichnen.
Ein Hund verteidigt nun mal sein " Rudel ", das ist völlig normal.

Meine Hunde haben schon mehrfach zugebissen, und das ziemlich kräftig, weil die Situation es verlangte.
Und ich werde es ihnen sicher nicht aberziehen.

Es gibt da große situationsbedingte Unterschiede.
cron