So wollen wir in guten Tagen nicht übermütig werden
und im Unglück nicht verzagen und zusammenbrechen.

Gregor von Nazianz
Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt wäre,
müsste über ihr den Verstand verlieren.
Das Wunder eines einzigen Baumes würde genügen, ihn zu vernichten.

Christian Morgenstern
Wahre Zivilisation besteht nicht in der Vervielfachung der Bedürfnisse,
sondern in freiwilliger, wohlüberlegter Einschränkung der Wünsche.

Mahatma Gandhi
Auch Quellen und Brunnen versiegen,
wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft.

Demosthenes
Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast.

Antoine de Saint-Exupery
Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern,
besteht darin: es nicht zu verkürzen.

Ernst von Feuchtersleben
Wir Bayern sind für Deutschland das,
was die Indianer für die USA sind.

Marianne Sägebrecht
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

Oscar Wilde
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen
doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Vincent Willem van Gogh
Der größte Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt,
ist dieser,
dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt.

Gotthold Ephraim Lessing
Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse:
geboren werden, leben und sterben.
Aber er merkt nicht, wenn er geboren wird.
Er leidet, wenn er stirbt.
Und er vergisst zu leben.

Jean de la Bruyère
Gewonnen hat immer der,
der lieben, dulden und verzeihen kann.

Hermann Hesse
Es ist das Los der Menschheit, dass die Wahrheit keiner hat.
Sie haben sie alle, aber verteilt,
und wer nur bei einem lernt,
der vernimmt nie, was die anderen wissen.

Johann Heinrich Pestalozzi
Einige Heilmittel sind gefährlicher als das Übel.

Marcus Lucius Annaeus Seneca
Wer sich zum Wurme macht,
kann nachher nicht klagen,
wenn er mit Füßen getreten wird.

Immanuel Kant