Wer sich von seinem Partner trennt, bzw ihn verlässt, leidet ja nicht selber unter Trennungsschmerz, sondern nur Derjenige, der gegen seinen Willen von seinem Partner verlassen WIRD.

Hierbei spielt nicht die räumliche Trennung die entscheidende Rolle, sondern die seelische, weil man dabei die Gewissheit verliert, innerhalb einer Gemeinschaft vor den Unbilden des Lebens geschützt zu sein, falls man mal alleine nicht mehr zurecht kommt.

Die Angst davor, nach einer Scheidung auch räumlich voneinander getrennt zu werden, beweist, dass man sich immer noch Hoffnungen macht, den Anderen doch noch zum Bleiben bewegen zu können, oder dass er aus irgendwelchen Gründen von selber dazu bereit ist.

Hier nur von der „Macht der Gewohnheit“ zu reden, welche den Verlassenen dran hindert, den Flüchtigen „loszulassen“, ist etwas zu kurz gedacht, denn der Verlust ist ja nicht nur eingebildet, sondern besteht darin, dass der Ehe(versprechens)brecher tatsächlich nicht mehr zur Verfügung steht, obwohl er einst versprochen hatte, seinem Partner in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite zu stehen, und ihm damit treu (für ihn vertrauenswürdig) zu sein.

Ähnlich wie bei einem Diebstahl, den man nicht verhindern konnte, wird der um seine „partnerschaftlichen Sicherheitsrechte" Betrogene traumatisiert, sodass er sich seines Rechtsstandes nicht mehr sicher sein kann, und befürchten muss, jederzeit aufs Neue verlassen zu werden, sobald er sich aufs Neue in eine Partnerschaft einlässt.

Da nimmt es kein Wunder, wenn er sich später gar nicht mehr von Jemandem gesetzlich dazu verpflichten lassen mag, ihm seinerseits die Sicherheiten zu garantieren, die der aufgrund seiner asozialen Einstellung gar nicht garantieren kann, und es daher bei einer nicht gesetzlich geschützten Partnerschaft bewänden lässt.

Leider wird dem Untreuen die mutwillige Trennung noch leichter gemacht, wenn er nicht gesetzlich zum Schadensausgleich gezwungen werden kann, sodass den Verlassenen sein missbrauchtes Vertrauen in einer gesetzlich ungeschützten Partnerschaft noch mehr schmerzt, als in einer geschützten.

Empfehlenswert ist hier, sich nicht nur auf einen einzigen Partner zu verlassen, sondern auf mehrere, damit man nicht in der Not ganz alleine dasteht, wenn der "einzige Partner", den man hat, mal nicht zur Stelle sein kann, oder aber – wie im obigen Beispiel – nicht mehr zur Stelle sein will.

Zum Trost sei gesagt, dass es – auch wenn man der irrigen Meinung ist, man sei allein auf der Welt – noch viele Andere gibt, die auch so denken, und dass der Irrtum sofort aufgedeckt werden kann, indem man lautstark um Hilfe bittet, denn "Nur wer klopfet, dem wird auch aufgetan!", wie man auch hier im thread unschwer erkennen kann.

Also wars genau die richtige Entscheidung, diesen thread zu eröffnen – gratuliere!
AnneKlatsche hat geschrieben: Shekinah ...

Wenn jemand für persönliche Angelegenheiten und den Austausch darüber geeignet ist, dann ist es Mila. Ich spreche hier aus Erfahrung.

Lass diese dümmliche Hetze!

AK


Tja, liebe AK,
da fühlte sich die Beraterin in allen Lebenslagen wohl angesprochen, zu Recht!
Ich kann mich noch gut erinnern, wie es einer bestimmten Userin erging!
Wurde da nicht tüchtig aus dem Nähkästchen geplaudert? Widerlich!
Übrigens : Ich habe seinerzeit - mit Wissen meiner Tochter - im Gesundheitsforum um Rat gefragt, als meine Enkeltochter an Magersucht erkrankte.
Wir waren zunächst mit der Situation völlig überfordert. Es gab viele Ratschläge und Hinweise .
Ich würde jederzeit wieder um Rat fragen !
Nein es wurde nicht aus dem Nähkästchen geplaudert, ich habe lediglich darauf hingewiesen dass sie mich mich Beleidigungen und Beschimpfungen bombardiert hat, sonst nichts, und das ist die Wahrheit. Was du aber seit Jahren! über mich verbreitest, sind Unterstellungen bis Verleumdungen. Aber wenn du das brauchst soll es dir guttun. Das Internet ist geduldig.
Ja Shekinah, irgendwie scheinst Du, zumindest solange ich hier im Forum bin, permanent die arme, ungerecht Verfolgte zu sein?!

Nur was könnte das mit Dir zu tun haben????
Versagt da irgendwie Dein inflationär gebrauchtes Projektions-Spiegelkonzept?
Milafranzi hat geschrieben:
AnneKlatsche hat geschrieben: Shekinah ...

Wenn jemand für persönliche Angelegenheiten und den Austausch darüber geeignet ist, dann ist es Mila. Ich spreche hier aus Erfahrung.

Lass diese dümmliche Hetze!

AK


Tja, liebe AK,
da fühlte sich die Beraterin in allen Lebenslagen wohl angesprochen, zu Recht!
Ich kann mich noch gut erinnern, wie es einer bestimmten Userin erging!
Wurde da nicht tüchtig aus dem Nähkästchen geplaudert? Widerlich!
Übrigens : Ich habe seinerzeit - mit Wissen meiner Tochter - im Gesundheitsforum um Rat gefragt, als meine Enkeltochter an Magersucht erkrankte.
Wir waren zunächst mit der Situation völlig überfordert. Es gab viele Ratschläge und Hinweise .
Ich würde jederzeit wieder um Rat fragen !



Liebe Mila,

manchmal kann es richtig sein, um Rat zu fragen!
Manche Themen sind so neu für uns, dass uns Erfrahrungswerte weiterbringen können...

....und manchmal dienen sie auch nur dazu, uns von der Ohnmacht und dem Schmerz abzulenken und in die Unterhaltung und Ablenkung zu flüchten.

Wie, und was es gerade für uns ist, kann nur in der achtsamen Beobachtung wahrgenommen werden...
Nowhere hat geschrieben:
Milafranzi hat geschrieben:
AnneKlatsche hat geschrieben: Shekinah ...

Wenn jemand für persönliche Angelegenheiten und den Austausch darüber geeignet ist, dann ist es Mila. Ich spreche hier aus Erfahrung.

Lass diese dümmliche Hetze!

AK


Tja, liebe AK,
da fühlte sich die Beraterin in allen Lebenslagen wohl angesprochen, zu Recht!
Ich kann mich noch gut erinnern, wie es einer bestimmten Userin erging!
Wurde da nicht tüchtig aus dem Nähkästchen geplaudert? Widerlich!
Übrigens : Ich habe seinerzeit - mit Wissen meiner Tochter - im Gesundheitsforum um Rat gefragt, als meine Enkeltochter an Magersucht erkrankte.
Wir waren zunächst mit der Situation völlig überfordert. Es gab viele Ratschläge und Hinweise .
Ich würde jederzeit wieder um Rat fragen !



Liebe Mila,

manchmal kann es richtig sein, um Rat zu fragen!
Manche Themen sind so neu für uns, dass uns Erfrahrungswerte weiterbringen können...

....und manchmal dienen sie auch nur dazu, uns von der Ohnmacht und dem Schmerz abzulenken und in die Unterhaltung und Ablenkung zu flüchten.

Wie, und was es gerade für uns ist, kann nur in der achtsamen Beobachtung wahrgenommen werden...


liebe Nowhere,
ich bin sehr dafür , dass um Rat gefragt wird.
Das geschieht ja auch im Forum viele viele Male.
PNs sollte aber immer unter völligem Verschluss bleiben, auch wenn man mit dem betreffenden User quer liegt. Anders geht das gar nicht!
Und wenn die Userin Shekinah hier in aller Öffentlichkeit in gehässiger Art auf meinen damaligen Hilferuf an die Öffentlichkeit hinweist, so kann ich mich eigentlich jeden weiteren Kommentars enthalten.
Ich wünsche der TE, dass sie viele qualifizierte Hinweise erhält, so wie ich damals.
Meine Enkelin ist übrigens weitgehend gesundet.
Tja @filofaxi
Wie gehabt sehr fundiert und fleißig von dir zusammengetragen.
Aber Betroffene wollen einfach anwendbare und zeitnahe Lösungen, um dem Schmerz zu entgehen.

Hilfe zur Selbsthilfe: heißt die Lösung
Liebe Mila,


....das freut mich sehr, dass Deine Enkelin weitgehend gesundet ist....!!!!

Für SIE, derjenigen, der ein gesundes Erleben gegönnt ist....

....ist es mit dieser Art von Diskussionsform/foren wahrscheinlich völlig irrelevant..., oder befrage sie konkret danach,,,,
Da der Schmerz einen Mangel anzeigt, muss der Mangel behoben werden, damit der Schmerz wieder verschwindet.

Ist Jemand überempfindlich, wirder der übermäßig stark empfundene Schmerz zu einem zusätzlichen Problem bei der Lösung des eigentlichen Problems.

Lässt sich das Problem selber nicht lösen, bleibt auch der Schmerz bestehen.

In dem Falle sollte man ihn betäuben, aber nicht so sehr, dass man nicht mehr in der Lage ist, das schmerzauslösende Problem zu lösen, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Eine Ablenkung von dem zur Zeit unlösbaren Problem darf jedoch auch nicht so weit gehen, dass man es völlig aus den Augen verliert, denn damit wird es auch nicht gelöst, und der Schmerz flammt auf, sobald die Betäubung nachlösst.

Dauerbetäubung hingegen führt zur Desensibilisierung gegenüber dem Rauschmittel, sodass die Dosis immer weiter gesteigert werden muss, um noch zu wirken, was unweigerlich in die Sucht führt.

Daher empfiehlt sich auch hier, zwischen mehreren Betäubungsmitteln abzuwechseln, um die Abhängigkeit von einem bestimmten Mittel zu vermeiden.
ich bin mir nicht sicher, ob die TE diesen Thread dazu eröffnet hat, als Tummelplatz für persönliche Befindlichkeiten länger schon hier anwesender User? 8)
saphira12 hat geschrieben: ich bin mir nicht sicher, ob die TE diesen Thread dazu eröffnet hat, als Tummelplatz für persönliche Befindlichkeiten länger schon hier anwesender User? 8)


Ja, liebe @saphira12

Das dies hier Not tut, ist sicher nicht unter anderem mit der Einsamkeit Mancher in Australien begründet.

Warum sonst sollte sich eine Aussiedlerin auf Zeit, sich über 50plus in Deutschland so entrüsten!??? Bietet Australien nicht die gewünschte Vielfältigkeit und Abwechslung? Hmmmmh.............
@hero...

ich habe keine Ahnung, auf was du anspielen möchtest ...

meine persönliche Affinität zu Australien liegt darin begründet, dass meine Tochter mit Familie dort lebt und somit habe ich mich schon desöfteren damit auseinandergesetzt, wie schön dieser Kontinent ist

aber das ist jetzt wohl eher OT
@ Hero
Wann, wie oft und warum saphira sich irgendwo aufhält, ist allein ihre Sache und nicht Thema dieses Threads !!!
Manche scheinen die Gehässigkeit total zu lieben..... kommt von Hass.....
cron