In der Tat eine treffliche Lektüre, der Nebelspalter.
"Libe Khinder, äs gab eine Zait, da musten oire Eltärn und Groseltärn in der Schuhle richtig lesen und schraiben lärnen."

https://www.nebelspalter.ch/artikel/201 ... uegen.html

F u n d s t ü c k . . .


„Stinkwägele“ statt Auto ….

Ich hole mal den heruntergesunkenen Thread hervor, um einen aktuellen Artikel zu platzieren, der wirklich gut hier herein passt. Der verlinkte Artikel enthält Historisches zur „Fremdwörterhatz“ im 19./20. Jh und einen Hinweis zur gegenwärtigen Situation in Deutschland (s. Auszug):

>>Jagd auf Fremdwörter "Schmach über jeden Deutschen, der seine heilige Muttersprache schändet!"

Kleinling statt Baby, Tunke statt Sauce, Rauchrolle statt Zigarre - gegen Fremdwörter kämpfte der Allgemeine Deutsche Sprachverein mit heiligem Zorn und aggressivem Nationalismus. Ausgerechnet Goebbels passte das gar nicht.<<

https://www.spiegel.de/geschichte/man-spreche-deutsch-der-kampf-der-sprachpuristen-gegen-fremdwoerter-a-1296689.html

SPIEGEL ONLINE - 25.11.2019

Auszug / Der Schluss des Artikels mit Hinweis auf Gegenwärtiges:

>> … Deutlich aggressiver und rechthaberischer tritt der Verein Deutsche Sprache auf, 1997 gegründet von Walter Krämer: Der Dortmunder Statistikprofessor lässt sich in seinem Einsatz für das Reinheitsgebot der deutschen Sprache ungern übertrumpfen. Im Überschwang ist er immer gut für markige Sprüche gegen "Sprachpanscherei" oder "Denglisch" - ein Mann mit einer Mission, die zuweilen ins Sektiererhafte schwappt.

Die Fremdwörterjagd von einst ist heute passé - die Hetze gegen alles Fremde jedoch, das Schwadronieren vom Verlust der Identität ist zurück. Laut Göttert operieren Rechtspopulisten etwa der AfD häufig mit exakt dem gleichen Vokabular wie die historischen Sprachreiniger. Ob "Überflutung", "Schmach" oder "Durchseuchung": "Es ist die Wiederkehr der Angst- und Panikmache, die der neue Nationalismus mit dem der Sprachreiniger verbindet und die Geschichte der Sprachreinigung zu einem Lehrstück macht", sagt Göttert.

In Fremdwörtern, auch Anglizismen, sieht er "keine ernstzunehmende Bedrohung, die Lage der deutschen Sprache ist nach allen wissenschaftlichen Untersuchungen gefestigt". Natürlich müsse man darauf achten, dass Sprache verständlich bleibe, dürfe es mit dem Purismus aber nicht übertreiben. Zum Glück gebe es beim Übertreten von Grenzen die gleiche gerechte Strafe, die schon die "Rauchrolle" ins Jenseits beförderte: "Lächerlichkeit zum Beispiel oder einfach Weghören".<<






Auf diesen Artikel bin ich heute auch im Internet gestoßen.

Das mit der "Reinhaltung" der Sprache ist ein zweischneidiges Pferd. Einerseits lebt Sprach und verändert sich. Aber nicht jede Veränderung ist zwingend oder gar besser.
Oft handelt es sich um ein Verschlimmbesserung.

Das Wörter anderer Sprachen, vor allem Englisch bei uns einfließen und zum festen Bestandteil werden, ist nicht zu vermeiden. ABER: sie sollten ein Gewinn sein, allgemein verständlich und nicht aus einer Laune heraus in den Sprachschatz aufgenommen werden.

Viele Wörter, vor allem aus dem Französichen, sind uns lieb und gewohnt, und manche wissen nicht einmal mehr um deren Herkunft: Trottoir, Portmonnaie, ....
Dass man deren Schreibweise nun aber "eindeutscht" ist mir ein Gräuel.
Sie sollten nach wie vor als französische (englische, spanische, italienische...) Wörter erhalten bleiben.

Trotz allen Wandels sollten wir aber immer darauf achten, dass wir zunächst das deutsche Wort wählen. Unsere Sprache ist schön und hat auch Vorteile gegenüber anderen Sprachen, z.B. die zusammengesetzen Nomen, Verben, Adjektive... Sie drücken eine Sache kurz und klar aus.

@ Agathe

Ich gehe mit Deinen Aussagen weitgehend d’accord – mit folgenden Abweichungen:

Jede Sprache entwickelt sich eigendynamisch und diejenigen, die sie durch neue Ausdrücke verändern bzw. ergänzen, kommen in einer Demokratie immer von der Basis und leben bereits den Konsens in einer ausschlaggebenden Mehrheit.

Ge- und Verbote von oben haben es sogar in totalitären Staaten naturgemäß schwer, sich im alltäglichen Sprachgebrauch durchzusetzen und schaffen es auf Dauer meist nur, wenn sie nicht politikstrategisch besetzt sind.

Zur „Eindeutschung“ von häufig verwendeten Fremdwörtern habe ich eine sehr tolerante, sogar positive Sichtweise, aus folgenden Gründen:

Wenn unsere Vorfahren bei allen aus anderen Ländern übernommenen Begriffen, die wir heute oft gar nicht mehr ohne weiteres als solche erkennen (Lehnwörtern), keine Veränderungen vorgenommen hätten, die sie in das (jeweils gültige) deutsche Sprachsystem eingepasst hätten, würden wir heute kaum noch zwischen den typischen Merkmalen deutscher Sprache und den Herkunftssprachen der übernommen Begriffe unterscheiden können.

Die Eindeutschung dagegen machte sie mit der Zeit zu etwas typisch, d.h. unverwechselbar Eigenem!

Da in früheren Zeiten (Altertum, frühes Mittelalter) die Menschen anderer Kulturen, die mit ihnen in Berührung kamen (insbesondere die Römer!), unseren damals zeitgenössischen Vorfahren fast alles voraus hatten, was eine feinere Lebensart abseits archaischer Daseinskämpfe betraf, wäre unser Wortschatz heute sehr arm, hätten wir nicht stets davon partizipiert.

Diese Partizipation lässt sich heute in einer weltoffenen Sprachgemeinschaft wie der deutschen erst recht nicht mehr von oben verhindern oder lenken. Und das ist gut so.

Und dass junge Deutsche heutzutage zu Hause meistens nicht einfach nur englisch sprechen (was sie ja könnten und in der Bundeshauptstadt im öffentlichen Raum gar nicht so unüblich ist), sondern die nützlichen und längst gebräuchlichen Anglizismen in die Muttersprache übernehmen und dafür grammatisch assimilieren, ist doch wunderbar! Mich erfreut das jedenfalls.


Irgendwann wird beispielsweise das heute noch so sperrig klingende „downgeloadet“ in ein „daungelodet“ übergehen und sich vielleicht noch weiter dem Deutschen anpassen, so dass Nachfolgegenerationen sich erst sprachlich ausbilden lassen müssen, um zu wissen, dass es einst ein englischer Begriff war. – Das mittig eingefügte, der deutschen Grammatik geschuldete „...ge...“ ist bereits der erste Schritt auf diesem Weg gewesen.




Richtig gendern will gelernt sein. Und AKK will jetzt noch ...,- da will mir doch partout kein Komparativ einfallen - also auf jeden Fall mehr gendern als ihre MitministerInnen.

Also neue Namen für Dienstgrade wie beispielsweise
Feldwebel - Feldwebelin
Bootsmann - Bootsfrau
Brigadegeneral - Brigadegeneralin

Wenn dann noch irgendwann das Equipment funktioniert, ist Deutschland ganz vorn mit dabei. Sobald er die Feldwebelin entdeckt, rutscht dem feigen Taliban das Herz in die Hose.

https://www.youtube.com/watch?v=T9hpAaQgbJI
Ob die Frau, die sich ihren Rang mit sehr viel Einsatz, möglicherweise mehr als ihre männlichen Kollegen, erworben hat, mit der Aberkennung bzw. „Neubenennung“ glücklich ist? Ich wage es zu bezweifeln. Aber sie wurde auch nicht gefragt, sondern es wurde zu ihrem Besten entschieden. Wieder einmal wird „für die Frau“ von Oben entschieden – das ist moderne Gleichberechtigung. Und willst Du nicht ein „gender“ sein, so schlag ...

Aber die politische Korrektheit führt nicht nur zu zweifelhaften Neuschöpfungen, sondern insbesondere auch zu „Unwörtern“, die man/frau nicht mehr benutzen darf, weil man/frau andere damit herabsetzt oder ähnlich Schlimmes antut. Unten einige Beispiele, aus denen die politisch inkorrekten Begriffe zu streichen sind:

Trinker, Säufer, Alkoholiker, Alkoholkranker
Dumm, lernschwach, blöd, eher praktisch begabt
nicht motiviert, stinkfaul, bequem, wenig anpackend
dick, vollschlank, fett, rundlich
zum Kotzen, schweinisch, gewöhnungsbedürftig, widerwärtig
Zigeuner, Fahrender, Roma, Vagabund
Hure, Prostituierte, Dirne, Straßenmädchen
Gestorben, verreckt, hingeschieden, ins Gras gebissen
Invalide, Krüppel, Behinderte, Beeinträchtigte

Wir sehen: die deutsche Sprache strotzt nur so vor herabwürdigenden Bezeichnungen und bedarf dringend einer Überarbeitung. Es scheint an der Zeit, eine Kommission ins Amt zu setzen, die jene 50 – 70 % der Sprache streicht, die uns die Möglichkeit geben, unsere Mitmenschen politisch inkorrekt anzusprechen. Nun wurde die Idee eines „Neusprech“ schon vor über 70 Jahren von Herrn G. Orwell vorgeschlagen, aber erst jetzt scheint sie erfolgreich Eingang zu finden in unsere Wohlfühlgesellschaft.

Also dann, Herzlichen Glückwunsch, und dass wir alle glücklich werden. Und wehe dem, der nicht glücklich sein will.
Irgendwie freu ich mich auf Bankräuberinnen, zahlreiche Milliardärinnen und Vorstandsvorsitzerinnen.
Auf Direktösen, Mafiosinnen und Polygamistinnen.

Dann ist sie echt durch, die Emanzipation.

Und wenn mir jemand liebevoll verbal übers Köpfchen streicht und mich Ösin nennt, werd ich rabiat.
Dann nenn ich ihn zur Rache dämlich weibisch.

Und wenn der sich dann durch sowas geehrt fühlt, ist sie noch mehr durch, die Emanzipationierin.
Dann hammas geschafft!

Außerdem gibts viel mehr Singelinnen als Singles.
Ist das nicht herr - lich ? :wink:
„Don’t read this sign“

Wer kennt nicht das F*Wort im Englischen? Ist ja inzwischen alltäglich. Dafür gibt es neue Zauberwörter, die ihren Benutzer direkt nach Gebrauch in einen widerwärtigen Lemuren verwandeln: das N*Wort, das Z*Wort, das M*Wort etc. So ganz bin ich nicht auf dem Laufenden und somit in steter Angst vor einer plötzlichen Verwandlung.

Beim glorreichen Kampf, das Böse aus der Welt zu schaffen, in dem man böse Wörter verbietet, ergibt sich allerdings ein Problem. Ich darf es kurz illustrieren: An einer Autobahnbrücke in USA hing für alle Autofahrer weithin sichtbar ein Schild mit der Aufschrift: „Don’t read this sign“. Leider ist es völlig unmöglich, dieser Aufforderung Folge zu leisten. Denn hat man sie verstanden, so kann man sie nicht meht befolgen. Ebenso ist es mit den *Wörtern. Lese ich N*Wort, so entsteht automatisch der böse Begriff im Kopf. Wer mir mit dem Begriff „N*Wort“ das N*Wort verbietet erzeugt es durch genau dieses Verbot.

Aber vielleicht ist das bei wirklich guten Menschen anders. Bei denen entsteht dann bei unkorrekten Begriffen gleich ein * statt des Begriffes im Kopf.
Leider bin ich zu faul, alle Beiträge zu lesen. Ich habe nur diagonal gelesen, allerdings ist mir dabei aufgefallen, dass nur auf die Verwendung der deutschen Sprache reagiert wurde. Vielleicht habe ich andere Kommentare überlesen, dann tut mir meine Reaktion leid.

Ich habe Hadante anders verstanden. Nach meinem Verständnis ging es ihr in der Hauptsache um die "bissigen Kommentare" in den verschiedensten Foren. Ihr Mittel darauf Bezug zu nehmen, ist die Sprache, denn wenn man in der Lage ist, sachlich und freundlich zu reagieren, greift man andere in der Regel nicht an oder muss sie durch Worte "platt machen", sondern kann argumentieren - wie es in Diskussionen üblich ist. ich vermisse auch echte Diskussionen, das Für- und Wider zu bestimmten Themen, aus denen man lernen kann. Ganz oft verschwinden interessante Foren nach einigen Beiträgen in unsinnigem Geplänkel.

Leider konnte ich Hadantes Profil nicht mehr aufrufen, um mehr über sie zu erfahren. So ist das, was ich schreibe natürlich nur meine persönliche Wahrnehmung.
Früher spielte ich mit ein paar Freunden öfters Bullshit-Bingo. Bei Veranstaltungen machte jeder eine Liste von 10 Bullshit-Begriffen, die bei den Vorträgen zu erwarten waren, und wessen Liste zuerst abgearbeitet war, der hatte gewonnen. Wurde beispielsweise die neue Vertriebsstrategie präsentiert, so konnte man mit "Low hanging fruits", "Early Bird", "Leveraging",...gut punkten. Eine nützliche Übung, durch welche man in die Lage versetzt wurde, die besten Bullshit-Begriffe, typischer weise Anglizismen, in die eigenen Vorträge einzubauen. Eine Übung, die auch hervorragend in Fernsehdiskussionen genutzt werden kann.

Ich möchte damit einen Verfall des Dialogs beschreiben. Statt einen Sachverhalt sprachlich angemessen und daher differenziert zu beschreiben und damit dem Partner ein gutes Verständnis zu errmöglichen, wird nur "plakatiert", Schlagwörter drauf geklebt. Es wird eine simplifizierte Form der Sprache geschaffen und genutzt, eine Art "Zeichensprache", die auch ein Neanderthaler versteht ohne zu wissen, um was es sich wirklich handelt.

Während in Bereichen, in denen es um intellektuelles Verständnis geht, kontraproduktiv vereinfacht wird, wird in Bereichen der persönlichen Befindlichkeit eine absurde Vielfalt geschaffen. Inzwischen gibt es neben männlich und weiblich korrekterweise auch divers. Um niemanden zu diskriminieren, genügt das aber nicht. So hat Facebook ca. 60 unterschiedliche Bezeichnungen neben männlich und weiblich zur Auswahl:

androgyner Mensch
androgyn
bigender
weiblich
Frau zu Mann (FzM)
gender variabel
genderqueer
intersexuell (auch inter*)
männlich
Mann zu Frau (MzF)
weder noch
geschlechtslos
nicht-binär
weitere
Pangender
Pangeschlecht
trans
transweiblich
transmännlich
Transmann
Transmensch
Transfrau
trans*
trans*weiblich
trans*männlich
Trans*Mann
Trans*Mensch
Trans*Frau
transfeminin
Transgender
transgender weiblich
transgender männlich
Transgender Mann
Transgender Mensch
Transgender Frau
transmaskulin
transsexuell
weiblich-transsexuell
männlich-transsexuell
transsexueller Mann
transsexuelle Person
transsexuelle Frau
Inter*
Inter*weiblich
Inter*männlich
Inter*Mann
Inter*Frau
Inter*Mensch
intergender
intergeschlechtlich
zweigeschlechtlich
Zwitter
Hermaphrodit
Two Spirit drittes Geschlecht (indianische Bezeichnung für zwei in einem Körper vereinte Seelen)
Viertes Geschlecht
XY-Frau
Butch (maskuliner Typ in einer lesbischen Beziehung)
Femme (femininer Typ in einer lesbischen Beziehung)
Drag
Transvestit
Cross-Gender

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaf ... 35140.html
Es ist beruhigend zu bemerken, welches Weiterentwicklungspotential in unserer deutschen Sprache steckt. Denken wir nur einmal an die Rechtschreibung. Zunächst der Große Sprung nach vorn in 1996. Mao Zedong war damit 1958 nicht so erfolgreich, unsere Kulturschaffenden auch nicht. Deshalb gab es ein paar Neufassungen, die letzte 2004, danach gab's dann noch ein paar Anpassungen, nicht der Rede wert. Und jetzt endlich sind wir frei, jeder kann schreiben wie er will, und wer meckert, der will nur diskriminieren.

Die Rechtschreibung ist beileibe nicht der einzige Fortschritt auf dem Weg zur Freiheit. Wir dürfen das Gendern nicht vergessen und dessen kreatives Potential. Mit dem Gender-Gap werden die Wörter gleich vervielfacht. So hieß es früher einfach und diskriminierend nur „Blödian“. Und nun:
Gendern mit Unterstrich: Blödian_innen
Gendern mit Sternchen: Blödian*innen
Gendern mit Doppelpunkt: Blödian:innen
Gendern mit Mediopunkt: Blödian·innen
Gendern mit Punkt: Blödian.innen
Gendern mit einfachem Kodierungszeichen: Blödian’innen
Eine wahre Meisterleistung an Intellekt und Kreativität unserer Kulturschaffenden. Jetzt steht uns der nächste Sprung bevor.

Mit der Änderung des Personenstandsrechts wurde eine offizielle dritte Geschlechtskategorie neben weiblich und männlich geschaffen. Für die Gleichberechtigung ist das ein großer Fortschritt, doch in der Praxis wirft es ungeahnte Schwierigkeiten auf: Wie sprechen Sie Intersexuelle eigentlich an? Viele der bekannten Formulierungen der gendergerechten Sprache helfen da nicht weiter. „Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ geht z. B. nicht, denn damit sind Menschen ausgeschlossen, die sich nicht eindeutig als Frauen oder Männer fühlen. Und was machen Sie, wenn Sie eine intersexuelle Person direkt ansprechen wollen? „Liebe Frau Brenner“ kann genauso unpassend sein wie „Lieber Herr Brenner“.

Aber auch hier wird uns Hilfe zuteil. Der unten angeführte Leitfaden, dessen fast 60 Seiten jeder gute Deutsche durchgearbeitet haben sollte, für den Fall, dass er zufällig auf einen der 300 Menschen im Lande trifft, die sich als „divers“ sehen, führt uns auf den richtigen Weg zum diskriminierungsfreien Umgang miteinander.

GESCHLECHTLICHE VIELFALT IM ÖFFENTLICHEN DIENST
Empfehlungen zum Umgang mit Angleichung und Anerkennung des
Geschlechts im öff entlichen Dienst


http://www.bv-trans.de/download/5625/
Und was machen Sie, wenn Sie eine intersexuelle Person direkt ansprechen wollen? „Liebe Frau Brenner“ kann genauso unpassend sein wie „Lieber Herr Brenner“.

Da passt nur "Liebe Brennerei" .
Da sag ich nur:

Darauf einen Dujardin :mrgreen:

*** KRIEG DER STERNCHEN ***
Über die Schönheit des Genderns. Und die Argumente dagegen.

Ist Gendern der „Tod der Sprache“? (Spoiler: Nein)

Blog von Armin Wolf,  Beitrag vom 11.03.2021

https://www.arminwolf.at/2021/03/11/ist-gendern-tod-sprache/

:wink: