Den guten Wünschen schließe ich mich an,
auch das übertriebene Lob man annehmen kann. :wink:
Die guten Vorsätze sind ausgeträumt,
Weihnachtsschmuck wird am 6.1. weggeräumt.
Von den guten Feiertags-Essen,
haben wir mehrmals noch gegessen.

Alltag ist wieder eingekehrt,
Winterwetter sich noch wehrt.
Zwiebelpflanzen schon aus der Erde blitzen,
beobachtet beim In-der-Sonne-Sitzen
auf dem Balkon und im Heim-Garten,
doch Frühling lässt noch auf sich warten.
Der Höflichkeiten taten wir Genüge,
nun darf auch auf den Putz gehauen werden.
Faulpelzen erteile ich zum Jahresanfang erst mal eine Rüge,
denn es muss anstelle von Beschwerden
doch Menschen geben, die Spaß an der Freude finden
und dazu bereit sind, Lustiges hier zu verkünden.

Man sagt zwar, aller guten Dinge seien drei - - -
wie beispielsweise Elster, Schnappsy und Hawaii.
Vier, fünf oder Sex Reimerlinge,
fänd ich persönlich besser,
wenn möglich, sogar kesser.
Ob talentiert oder nicht,
Hauptsache sie sind guter Dinge
das ist Pflicht.
So etwas passiert auch nicht aller Tage,
meine 8jährige Enkelin hatte an ihren Vater eine Frage:

"Kannst Du mir sagen, was Party-Enten sind?"
fragte ganz unbedarft den Vater das Kind.

Um diese Frage richtig zu verstehen
"Lena, wo hast Du die Party-Enten denn gesehen?"

Es stellte sich dann heraus,
sie sah ein Parkplatzschild vor einem Ärztehaus.

Dort waren zu sehen KEINE Enten,
den auf dem Parkplatzschild stand "Patienten". :lol: :lol:

Herzlich haben wir alle gelacht,
doch so war das von Lena nicht gedacht.

Schließlich fragte sie, um etwas zu lernen,
in dem Alter greift man noch gern nach den Sternen.

Und alles was von ihr geschrieben,
steht dort so, wie sie es hört, Ihr Lieben. :lol: :lol:
Einen lauten Lacher zur Morgenstunde
löste bei mir aus Elsters Kunde. :lol:

So habe ich auch diese Frage ernst genommen.
"Wieviele Kinder haben Maria und Josef denn bekommen?
Weil doch jedes Jahr an Weihnachten eines in der Krippe war."
Die Frage ist doch logisch und klar. :wink:
Kindermund ist toll
und unser Dreigestirm auch wieder voll.
Nun warte ich erst einmal ab,
- - - - - - - -
ob evtl.ein vierter Reimerling sich endlich setzt zu uns in Trab.
Sieht so aus, als sei weit und breit
kein oller Fuffziger zum Reimen bereit.
In einer Hinsicht kann ichs sogar verstehn,
denn die neuen Euro50er sind bei Weitem nicht so schön
wie die vorher.
Diese - noch im Silberglanze - machten viel mehr her,
schon auf den 1. Blick erkennbar war´n die Dinger,
die heutigen jedoch musst du erst drehn und wenden durch die Finger.
Fände sich hier bei den Versen jemand ein mit Silberhaar,
das wäre mehr als wunderbar.
Der oder die kann sicher sein,
auch wenn das Forum die Verse nicht braucht, wir würden uns narrisch freun.
Ich war heute auf der Bank,
denn meine Geldbörse war blank.
Etliche Fuffziger gab mir der Automat,
ob die neu waren, ich nicht beachtet hab.
Ich gab alle gleich wieder aus,
denn die Zahlung der Autobahngebühren stand ins Haus.

Von den Geldscheinen zu den Reimern, der Gedankensprung,
ist ungefährlich und hält vielleicht auch jung.
In einem Hochhaus mit 56 Parteien ist es nicht immer perfekt,
man wird schon morgens vom Baulärm geweckt.

Denn hier ziehen die Mieter aus und ein
und danach kann oft eine Renovierung fällig sein.

Das sind Tage, die hoffentlich bald vergehen,
ansonsten fühle ich mich hier wohl, was nicht jeder kann verstehen.

Denn im normalen Tagesablauf hört man wenig von andern.
egal ob sie Besuch haben oder allein durch die Wohnung wandern.

Im Mai diesen Jahres wird das Haus schon 50 Jahre alt,
wäre alles normal gelaufen, feierte ich Goldhochzeit bald.

Denn die ersten Mieter nach unserer Hochzeit waren wir
und wohnten schon im Mai 1972 im ersten Stock hier.

Die 54 qm wurden bald zu dritt zu klein
und eine Wohnung mit Kinderzimmer im 5. Stock musste es sein.

Später wurde es auch dort mit zwei Kindern etwas enger,
in der Eigentumswohnung mit Garten in der Nähe wohnten wir dann länger.

Als ich dann 25 Jahre später zog alleine hier im 4. Stock ein,
gefiel es mir immer noch, es sollte wohl mein Zuhause sein.

Schon 15 Jahre wohne ich nun wieder hier,
mit Fahrstuhl geht es in die 4. Etage,
nach dem Einkauf mit Trolley eine tolle Lage,
mit Blick auf den Wald, es gefällt immer noch mir.
Habe wieder einmal viel zu lange für meinen Vers gebraucht,
und am Ende feststellen müssen, dass nicht zum 1. Mal alles wie im Wind verraucht.
Gleichsam raucht mir jetzt der Kopp,
drum mach ich hier ´nen Stopp.
Gleich heute morgen kommt Buffy angerannt
und erkundet am Bachlauf entlang das Land.
Dann rennt sie schnell wieder nach Hause
und nach einem Leberwurstbrot macht sie ihre Pause.
Danach geht es gemeinsam in den Wald,
natürlich mit Mantel, denn es ist draußen kalt.
Die fünf Stunden vergehen oft wie im Flug
und von diesem süßen Hund bekomme ich nie genug.
Sally, das Katzentier Nummer drei,
ist neu im Haus meiner jüngeren Tochter dabei.
Als Einzige eines Wurfs hat sie überlebt, die Tierärztin
brachte sie in diesen tierliebenden Haushalt hin.

Man glaubt es kaum, die kann man dressieren wie einen Hund,
ich spielte mit ihr schon so manche Stund'.
Ein Wollknäuel geworfen, sie bringt es mir zurück,
legt es vor meinen Schuh mit einem auffordernden Blick.
Das klappt so achtmal hintereinander und
dann fällt sie um, tut "ich bin müde" damit kund.

Sie kommt auf Zuruf, egal von wo her,
hergeben werden wir sie sicher nimmermehr.
@Elster
Hallo Vögelchen, jetzt wird gefährlich.
Drum sag ich dir - bei aller Freude - ehrlich:
Niemand wäre überrascht,
aber Vorsicht, der süße Hund wird nicht vernascht!
Halt dich wie Buffy an die Leberwurst
und tu auch was für euren Durst. :wink:
Nachdem eine Wurst ja zwei Enden hat,
würden sie doch beide gleichzeitig satt. :lol:
Aber bevor die Elster aus Hundis Schüssel schlabbert,
wird wegen eines Glases eher im Schrank geklappert.
Bei aller Liebe...!
Ein lauter Lacher am frühen Morgen
vertreibt Kummer und Sorgen :lol: so wird gesagt :lol:

Buffys Schüssel ist so groß wie eine Untertasse,
da esse ich ja zum Frühstück schon mehr an Masse.

Bei aller Liebe zu diesem süßen Hund,
zu nah ans Gesicht darf er mir nicht kommen, ihr süßer Schlund.

Denn wenn auch ohne Maske, halte ich doch die Hygieneregeln ein
und esse von meinem Teller oder meiner Wurst ganz allein. :lol:

Eine Freundin von mir hat genauso eine Katze,
die gibt auf Wunsch, sogar die Tatze.

Läuft jedem Gast sofort hinterher,
denn von der Sahne schleckt sie gerne mehr.

Auch wenn ihr das nicht bekommt,
sie versucht es jedes Mal wieder prompt.

Über Tiere kann man vieles schreiben,
mancher tut es, mancher lässt es bleiben.
Schnappsy lässt det Schreiben
bei de Verse heute bleiben,
tat sich lange genuch bei Fifties hier rumtreiben.
Wurst hat se ooch keene, nich ma in Scheiben. :(
cron