swimmy hat geschrieben: bei mir hat jeder erst mal mein vollstes Vertrauen!

Warum sollte ich nicht vertrauen? Damit fahre ich bisher sehr gut! :)
Mißtrauen belastet ungemein ,warum sollte ich es mir antun?

Sollte allerdings mein Vertrauen mißbraucht werden,dann wirds schwer werden...es wieder zu gewinnen!

Umgekehrt ist's natürlich genauso!


Ich gebe auch immer "Vorschussvertrauen", ich kann auch ein, zweimal verzeihen, es kommt immer auf die Gründe an.

Aber ich weiß auch aus Erfahrung, es bleibt oft ein Knoten zurück.

Es gibt ein schönes Bild mit einem Kind und einem Löwen, man weiß, er hat die Kraft Dich zu verletzen, aber man hat die Hoffnung, dass das Vertrauen nicht ausgenutzt wird....
Ich glaube nicht das es funktioniert, wenn ich mein Vertrauen an Bedingungen knüpfe.
Entweder man schenkt Vertrauen, oder Bedingungen wie in einem Vertrag.
Aber Diadem kann eben nicht aus seiner Haut.
fragola hat geschrieben: "Ich schenke dir mein Vertrauen" ist lediglich eine Floskel, die nichts darüber aussagt, ob auch der Schenkende vertrauenswürdig ist.

Vertrauen ist kein Geschäft, sondern etwas viel Tiefergehendes, das Zeit braucht um sich zu entwickeln, so dass beide Seiten das Gefühl haben, dem anderen in allen Lebenslagen vertrauen zu können.


Eine Floskel war ursprünglich durchaus etwas Positives in einer Diskussion.
Es war eine in einem Satz zusammengefasste und zu allgemeiner Bedeutung erhobene Erkenntnis, etwas, das an sich nicht mehr diskutiert werden musste, sondern das dazu diente eine Diskussion/Auseinandersetzung weiter zu führen.
Also keineswegs eine sinnleere Worthülse, wie der hier benutzte Satz
„Ich schenke dir mein Vertrauen"

Warum sinnleere Worthüse?
Weil sie in sich mehrfach widersprüchlich ist!
Um das zu erkennen, muss noch einmal auf den Eingangstext zurück gegangen werden und dann auf diesen, den Eingangstext noch ergänzenden Text:

Diadem hat geschrieben: Danke für euren engagierteN Gedankenaustausch

Sicher ist mit meinem Geschenk auch eine Erwartenshaltuntg verbunden, weshalb mit solchen Geschenken behutsam umzugehen Ist.

Ratsam für alle Fälle noch ein Ass im Ärmel zu haben.
Im Zweifelsfall:

„Ever give a second Chance,“


Und dann kommen mir folgende Gedanken:
Ist ein „Geschenk“ welches außer mit der Absicht und der Hoffnung, damit dem/der Beschenkten Freude zu bereiten und den/die Beschenkte(n) mit was auch immer zu bereichern, mit weiteren Erwartungen, also Bedingungen verbunden ist, tatsächlich ein Geschenk?
Oder ist solch eine Leistung nicht viel eher die Zahlung eines Kaufpreises oder Entgeltes?
Eine Zahlung, mit der der/die vermeintlich „Schenkende“ davon ausgeht, dass er/sie dadurch Rechte erwirbt?
Rechte an einer Person, an deren Körper, deren Zeit, Zuwendung, Aufmerksamkeit, … an allen möglichen Leistungen ... der/des „Beschenkten“?

Einem/einer solcherart „Beschenkten“ ist die Klarsicht zu wünschen, den Unterschied zwischen „Geschenk“ und „Entgelt“ zu (er)kennen und somit angemessen und in seinem eigenen Interesse handeln zu können!
Er/sie muss sich dann entscheiden, ob er/sie, Teile seiner/ihrer selbst, seine/ihre gesamte Person, deren Benutzung, seine/ihre Zeit und wie auch immer geartete Leistungen … an den/die „Schenker(in)“ tatsächlich verkaufen will.
Und ob er/sie das alles auch verkaufen kann, dazu (emotional) in der Lage ist, das heißt, eine geschäftstüchtig und geschäftsmäßig emotionale Distanz zu dem/der „Schenkenden“ halten kann!


Gefühle sind meiner Meinung nach nicht käuflich, Vertrauen auch nicht.
Und Gefühle und Vertrauen sind auch keine Währung, mit der geschäftsbeziehungsmäßig irgend eine, wie auch immer geartete Leistung bezahlt werden kann.

Geschäfte sollten, meiner Meinung nach, außerdem immer in der Sprache abgeschlossen werden, welche beide Geschäftspartner beherrschen.
Denn schon kleine Details, Nuancen, wie z.B. der falsche Gebrauch nur scheinbar sinngleicher Wörter, z.B. nach einem nur oberflächlichen/flüchtigen Blick in ein Wörterbuch oder die Benutzung eines Onlineübersetzers, machen Unterschiede und sogar Sinnlosigkeiten/Nichtigkeiten eines solch ein „Geschäft“ bewerbenden Textes aus!
„Ever give a second chance“ hat nicht den selben Sinn wie „Always give a second chance“!
Aber wie auch immer, keines von beiden ist ein Naturgesetz und in Stein gemeißelt!
Es gibt Situationen im Leben, da macht jede weiter Chance keinen Sinn sondern kann nur schaden!
In Geschäftsbeziehungen, Arbeitsverhältnissen und auch privaten/persönlichen Beziehungen zwischen Menschen.
Ganz egal in welcher Sprache wie viele weitere Chancen gefordert oder angeraten werden!

Was das Ass im Ärmel angeht, so ist das eine Redensart aus der Gauner-und Gauklersprache.
Wer in einem Spiel ein Ass aus dem Ärmel zieht, hat vorher „falsche Tatsachen“ vorgespielt, mit falschen Karten, also unter falschen, vorgetäuschten Voraussetzungen „gespielt“.
Er betrügt!


Was den hier in einigen States beschworenen „Vertrauensvorschuss“ betrifft, so ist das für mich irgendwie ein Widerspruch in sich.
Entweder ich habe Vertrauen oder ich habe keines.
Oder ich habe, aus einem Grund, keines mehr.
Ich rechne nicht mit Vorschüssen, Guthaben, Ratenzahlungen, Schulden …


Gundulabella hat geschrieben:
es gibt Pferde die sich - bis zu einem gewissen Grad - über Hindernisse prügeln lassen.....
doch die guten - das sind die, die zu ihrem Reiter Vertrauen haben und mit ihm zusammen als Team die jeweilige Aufgabe meistern....egal ob Springen, VS oder Dressur...

.


Was macht ein Pferd zu einem „guten Pferd“?
Dass es, voller Vertrauen, bereit ist, für seinen Reiter oder aus Angst vor dessen Reaktionen bei Verweigerung, über Hindernisse zu springen, die ihm mit Sicherheit schaden werden?
Sprünge, die schwerwiegende und sehr schmerzhafte Veränderungen an seinem Körper verursachen werden?
Weshalb Spring- und auch Rennpferde als „lebende Sportgeräte“ keine lange „Nutzungsdauer“ haben, haben können?
Wonach sie dann entweder geschlachtet oder an tierliebe Menschen verhökert werden, bei denen sie dann ein „Gnadenbrot“ bekommen?

Ist das überhaupt, im Sinne von Vertrauen, die richtige Frage, ob ein Pferd ein „gutes Pferd“ ist?
Oder ist die richtige, zu stellende Frage nicht eher die, ob ein Reiter ein „guter Reiter“ ist?
Einer, der es wert ist, dass ihm Vertrauen entgegen gebracht wird?
Nämlich einer, der ein Pferd niemals so reiten wird, dass Schäden für dieses Pferd, physische und psychische, quasi von Anfang an garantiert sind und von ihm als „normal“ in Kauf genommen werden?

Zu diesem Thema gibt es etliches an Literatur, an Aussagen von Veterinärmedizinern und von Menschen, die mit diesem „Sport“ begründet abgeschlossen haben!
Auch unser Tierarzt hatte zu diesem Thema eine eindeutige Meinung, konnte diese auch gut begründen.

Ach ja, und es gibt, da diese hier in den Foren ja so beliebt sind, auch Youtube-Videos, hier nur 2 Beispiele:

https://www.youtube.com/watch?time_cont ... e=emb_logo

https://www.youtube.com/watch?v=IG0JRpamAHw

https://www.youtube.com/watch?v=XAOpjEXMBlU
Diadem hat geschrieben: Danke für euren engagierteN Gedankenaustausch

Sicher ist mit meinem Geschenk auch eine Erwartenshaltuntg verbunden, weshalb mit solchen Geschenken behutsam umzugehen Ist.

Ratsam für alle Fälle noch ein Ass im Ärmel zu haben.
Im Zweifelsfall:

„Ever give a second Chance,“

Skipper,

eine klare Ansprache kann überlebensnotwendig sein. Insofar ist es gut zu überlegen, ob und warum man unvermittelt in Fremdsprachen verfallen muss.

Du machst ein Geschenk, verbunden mit Erwartungshaltung (was aber erst im Nachsetzen deutlich gemacht wird), ja und dann bettelst du um eine zwote Schangse, oder ist das auch ein Angebot mit Erwartungshaltung?

Ich vermute, irgendwo hier sitzt eine Pison, die genau weiß dass und warum sie angesprochen ist. Du hältst es für sinnvoll, dein Canossaangebot als Urbi et Orbi zu inszenieren, und sie hält wohlweislich im Forum den Mund ...

Sorry, natürlich war ich nicht angesprochen. Aber wer öffentlich die Conchita Wurst gibt, muss halt auch mit Reaktionen rechnen.
BB … es könnte ja auch eine Falle sein. - Ich würde never ever darauf eingehen…Canossa ist eine Veranstaltung in Barfuß und Büßergewand und direkter Ansprache.

Diadem ...Heißt es nicht “Always give a second chance!” und “You never get a second chance …!” ??
Ich kann übrigens nicht wissen, ob das eine Falle ist oder nicht - ich habe nur das falsch platzierte Wörtchen „ever“ gesehen und weiter vermutet, dass da noch so einiges nicht stimmen könnte. – Ich will ja nicht die Diademschen Chancen reduzieren. :D

Mir gefällt allerdings die Variante besser, dass nicht eine Person, sondern das Leben selbst zweite/weitere Chancen einräumt. Für das Gelingen ist viel mehr nötig, als ein Ass aus dem Ärmel zu ziehen…
Kürzlich habe ich einem Mailpartner einfach so, weil mir sein Profil und sein Foto gefiel, einfach mal so mein Vertrauen geschenkt und munter drauflosgeschrieben,.
Das war wohl ein Fehler, denn, obwohl dieser Mann nicht weit weg von mir wohnt, kam dann nur noch Schweigen.
Gisa , daß ist mir auch schon passiert, aber da weißt du gleich,mit wem du es zutun hast!
nämlich ...es lohnt sich nicht und du / ich wir haben alles richtig gemacht,nur er hat sich blamiert! :lol:
Weiter viel Glück...ich such es mir nicht hier!! :wink:

Carpe diem!
Gisa16 hat geschrieben: Kürzlich habe ich einem Mailpartner einfach so, weil mir sein Profil und sein Foto gefiel, einfach mal so mein Vertrauen geschenkt und munter drauflosgeschrieben,.
Das war wohl ein Fehler, denn, obwohl dieser Mann nicht weit weg von mir wohnt, kam dann nur noch Schweigen.


na ja....ob das bereits mit Vertrauen zu tun hat ?

Du warst wohl einfach nicht sein Typ.....oder er hat sich überfahren gefühlt...
manche Männer mögen es auch nicht so gerne, wenn eine Frau viel schreibt - vielleicht weil sie das selber nicht so gerne machen.....

ps:
ich kann gar nicht zählen, wie oft ich als "Vielschreiberin" tituliert wurde, weil ich gerne in den Foren diskutiere....nur ist es so, dass ich dieses "gerne lesen und schreiben" nicht abstellen kann, denn so bin ich als Person....
BilderBerger hat geschrieben: ... Aber wer öffentlich die Conchita Wurst gibt, muss halt auch mit Reaktionen rechnen.


Hilfe, jetzt hätte ich mich fast an meinem Kaffee verschluckt :shock: :lol:
Weil vor meinem inneren Auge sofort, quasi automatisch,
ein 50+Hochglanzprofilfoto mit Conchita Wurst erschien, so wie sie 2014 den Eurovision Song Contests gewann.
Auf ihre ganz spezielle Art fand und finde ich sie noch immer wirklich schön!
Sie trug damals allerdings kein Diadem auf ihrer langen, dunklen Haarpracht, sondern nur glitzernde, funkelnde Ohrgehänge darunter.
Ob die echt waren oder Strass, das weiss ich nicht.
Ihren Phoenix-Song hat sie aber beeindruckend gut gesungen, für mich ein echter Ohrwurm mit einem, meiner Meinung nach noch dazu guten Text!
Da können die meisten Bären (Plüsch-, See-, Teddy- , Braun- oder Eisbären) nicht mit- oder gegenanbrummen :wink:

So, und jetzt gebe ich den Ohrwurm auch noch weiter, teile ihn mit Euch :wink:
https://www.youtube.com/watch?v=QRUIava4WRM





Gisa16 hat geschrieben: Kürzlich habe ich einem Mailpartner einfach so, weil mir sein Profil und sein Foto gefiel, einfach mal so mein Vertrauen geschenkt und munter drauflosgeschrieben,.
Das war wohl ein Fehler, denn, obwohl dieser Mann nicht weit weg von mir wohnt, kam dann nur noch Schweigen.

Da haste ihn mit all Deiner Abenteuerlust und Deinem Mut wohl verschreckt :lol:
Eigentlich ist es nicht das Geliebtwerden oder das Anvertrautbekommen, was der Liebenswürdige oder Vertrauenswürdige als Dank für seine Leistungen erwarten darf, weil die ja alleine noch mit keinerlei Nutzen für ihn verbunden sind, sondern es sind die Ehren, die mit dem Genuss von Sonderrechten verbunden sind.

Mit der Lieblichkeit, die eigentlich in der Freundlichkeit besteht, die man Anderen erweist, sodass man liebenswert für sie wird, ist es ähnlich, wie mit der Treue, durch die man es Anderen wert wird, sich selber oder ihren wertvollen Besitz Einem zur Pflege anzuvertrauen, was zugleich die Pflicht beinhaltet, sich auch weiterhin liebens- und vertrauenswert für sie zu verhalten, wenn man sich die Anmaßenden mit ihren unverschämten Forderungen nicht zum Feind machen will,

Das geht natürlich nur, wenn Einem zum Dank dafür auch die entspechende Ehrwürde, die man damit erwirbt, erwiesen wird, weil es sonst ein einseitiges Geschäft zum Nachteil des Ehrlichen wäre, dessen Ehrlichkeit sowohl in seiner Freundlichkeit, als auch in seiner Treue bestand, und was einen Betrug des Ehrwürdigen um sein Recht auf die Würdigung seiner Verdienste bedeutete.
WER sich selbst traut, muss sich um VER-trauen kaum Gedanken machen...

...allerdings ist es, wie bei jedem Thema..., es hat halt einen gewissen Unterhaltungswert.... :wink:
Es ist die Unbeirrbarkeit, mit dem man seine Ziele verfolgt, und die dient ebenfalls nur den eigenen Zwecken und nicht denen eines Anderen, dem man Etwas versprochen hat, was man auch einhalten muss, um ihm treu zu sein.

Insofern kann man auch keinem Versprechen treu sein, indem man es erfüllt, sondern nur Demjenigen, dem man Etwas versprochen hat.

Da man nur eine Person ist, und nicht zwei, die immer erforderlich sind, damit es Einen gibt, der treu ist, und einen Andern, dem er treu ist, kann man auch weder sich selber treu sein, noch sich auf sich selber verlassen, sondern bestenfalls darauf hoffen, dass die eigene Leistungsfähigkeit nicht nachlässt, um die Versprechen zu erfüllen, die man Anderen gegeben hat.

Denen bleibt man dadurch treu, dass man seine Versprechen nicht vorsätzlich bricht, ohne ihnen einen adäquaten Schadensausgleich zukommen zu lassen, um weiterhin als vertrauenswürdig und damit ehrwürdig für sie gelten zu können.
wenn ich mir selber und anderen nicht trauen kann - bin ich arm dran...

vertrauensselig sein - das ist das andere ungesunde Extrem....
Wer sich auf Unzuverlässige verlässt, der wird auch verlassen – egal, ob er es aus Unwissenheit (Naivität) tut, weil er meint, wenn er Andern treu sei, müssten die ihm auch treu sein, oder ob er es billigend in Kauf nimmt, im Stich gelassen zu werden, obwohl ihm versprochen wurde, nicht willkürlich um eines anderen Vorteils willen verlassen zu werden, weil er sich vorher ausgerechnet hat, dass sich der Handel mit einem Unzuverlässigen dennoch lohnt, wenn er ihm kurzfristig mehr Gewinn zu bringen scheint, als wenn er ganz darauf verzichten täte, nachdem er weiß, dass langfristig sowieso nicht mit ihm zu rechnen ist.

Der einzige Nutzen, den ein Vertrauenswürdiger im Vergleich mit einem Unwürdigen genießt, besteht somit im Vorteil, dass man sich für Ersteren als ehrwürdigen Handelspartner entscheidet und nicht für den Anderen, wobei noch lange nicht garantiert ist, dass der bislang treu Gewesene auch weiterhin treu sein wird, anstatt sich durch ein lukrativeres Angebot doch korrumpieren zu lassen, und damit seinen Partner um seine zugesicherten Rechte zu betrügen.

Auch wenn der Untreue beim Vertrauensseligen meist bereits schon durch einen einzigen vorsätzlichen Betrug schlagartig seine gesamte in der Vergangenheit erworbene Ehrwürde und die in die Zukunft gerichtete Vertrauenswürde verliert, gibt bekanntlich ja noch genügend andere Naive, die sich nicht vergewissern, mit wem sie es gerade zu tun haben, sondern lieber dem biblischen Gebote des Nicht-Erkennen-Wollens folgen, um besser blind vertrauen zu können, damit sie im Falle des Betruges dem Untreuen die alleinige Schuld dafür in die Schuhe schieben können.

Hier ist das gegenteilige Gebot: „Trau, schau wem!“ gleichzeitig eine Verpflichtung zur Eigenvorsorge, indem man immer wieder seine eigene Bequemlichkeit überwindet, und die Vertrauenswürde des Anderen überprüft, anstatt sich einfach blind auf ihn zu verlassen, ohne sich extra zu vergewissern, ob der bislang Treue denn noch immer treu ist, indem er seine Versprechen einhält, oder nicht.