Tag 23. (Ich zähle ab dem 1.1.21).
Heute bin ich vorbei an Villamayor de Monjardin (KM 123) ! In der Info steht... Deshalb ist „Villamayor de Monjardin“ auch als das Dorf der vier Lügen bekannt. Denn es ist weder eine Stadt (Villa), noch groß (major), noch gibt es dort Nonnen (monja) und einen Park (jardin).
Wieder was gelernt! Das Wetter heute soll dort sein 6 Grad und Regen, Bingo, hier auch.

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Passend zu diesem Wetter bin ich auf einen grausamen Ort gestoßen.

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Am Seile aufgeknüpft hing eine Prinzessin und ein Kasper. Was mag geschehen sein? Eine Revolution im Kinderzimmer? Eher nicht, Revolutionäre haben Ihre Obrigkeit geköpft. Vielleicht hat der Kasper es mit seinen Späßen übertrieben. die Prinzessin verliebte sich in ihm und Kasper und Prinzessin wollten bei Nacht und Nebel aus dem Schloss verschwinden. Das passte dem König nicht und er ließ beide aufhängen. O ha, nun sind beide im Tode vereint und baumeln im Winde....
Hape Kerkeling schrieb in seinem Buch, Ich bin dann mal weg,.....das jeder seine Erfahrung mit dem Camino macht. Diese Woche habe ich unterwegs nach vielen Jahren eine Bekannte wieder getroffen und wir haben uns auf Anhieb wieder gut verstanden. Als ob 15 Jahre nix wären. Umgekehrt hat eine andere Bekannte, die ich schon Jahre kenne, mich plötzlich zur Sau gemacht. (Passt grade gut zum Blog von Jeanne45). Nicht das ich auch noch irgendwann am Seile baumel.
Ansonsten vermisse ich die Sonne und den Friseur. Mit jedem Meter und mit jedem Tag wird es schöner. Gruß an meine Mitwanderinnen. Ihr seid am Horizont kaum noch zu erkennen.....
Also Frau Blau. Das war gestern Nachmittag mein Weg. Wenn ich das alles richtig interpretiere, dann wären wir uns gestern fast über die Füße gestolpert :-)

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Ich werde mir was überlegen und irgendwo in der Pampa eine Überraschung deponieren :-)
also, liebe Mitlesende Gemeinde, wandert mit. Dann braucht sich niemand Sorgen um Zuviel Pfunde oder Ernährung machen,
außerdem ist es sogar möglich, unverhofft mitten im Wald ein Date zu begegnen. Da alle Cafés geschlossen haben ist das doch eine echte Alternative :-)
könnt mich kaputt lachen...
MisterFritz hat geschrieben: Also Frau Blau. Das war gestern Nachmittag mein Weg. Wenn ich das alles richtig interpretiere, dann wären wir uns gestern fast über die Füße gestolpert :-)

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Mooooment ... erst einmal vergleichen ...
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Krass, das stimmt! Da sieht man mal, um wie viel nahe-liegender der virtuelle Jakobsweg ist: wir haben inzwischen unterschiedliche Distanzen zurückgelegt und sind doch am gleichen Punkt! It 's magic! :lol:
Bin übrigens gestern in Burgos angekommen.
Aber zurück zur Strecke.

Das Tor zur "Aschaffenburger Straße":
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Auch auf dem Weg:

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Ich bin dann ja links abgebogen:
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Jaja. leg mal 'ne Überraschung in die Pampa! Ich sehe mich da schon im Zickzack sämtliche Schneisen absuchen. In Tümpel tauchen, durch Gräben waten, in Bäume klettern und jedes Vogelhaus ausschütteln. Wie besessen, irgendwann. :lol:
Tag 20
Bin an Logrono vorbei. Hat heute Spaß gemacht, der Schnee war verschwunden und ich konnte endlich wieder mit meinen Barfußschuhen durch den Wald latschen.
An den letzten beiden Tagen war ich mit meinen Wanderschuhen unterwegs,da taten mir schon nach kurzer Zeit meine Füße weh.
Ich hab mir vorgenommen die dritte Etappe bis Bargos bis zum Rosenmontag zu schaffen. Wahrscheinlich werde ich an dem Tag im Kostüm meine Runde drehen. Kamelle und Strüßjer lasse ich aber zuhause. ;-))
Marie021957 hat geschrieben: Tag 20
Bin an Logrono vorbei. Hat heute Spaß gemacht, der Schnee war verschwunden und ich konnte endlich wieder mit meinen Barfußschuhen durch den Wald latschen.
An den letzten beiden Tagen war ich mit meinen Wanderschuhen unterwegs,da taten mir schon nach kurzer Zeit meine Füße weh.
Ich hab mir vorgenommen die dritte Etappe bis Bargos bis zum Rosenmontag zu schaffen. Wahrscheinlich werde ich an dem Tag im Kostüm meine Runde drehen. Kamelle und Strüßjer lasse ich aber zuhause. ;-))
Hallo Marie,
was mich interessieren würde: Bekommt man in den Barfußschuhen irgendwann kalte Füße? Ich stelle mir vor, dass der Kontakt zum kalten Boden ja direkter ist?

Wann immer jemand von Barfußschuhen erzählt oder schreibt, finde ich es verlockend, mir auch ein Paar anzuschaffen. Vielleicht für die kürzeren Strecken, wo ich weiß, welcher Untergrund mich erwartet. Doch dann kommen direkt Zweifel hinterher. Wahrscheinlich muss ich es einfach mal probieren. Latschen ..., das klingt so herrlich entspannt! :)
Liebe Marie021957,
Verzeihung sollte ich stören ,
meine wanderung führte mich auf meinen Jacobsweg 2011 nicht nach Bargos sondern über Burgos und Leo'n weiter nach Santiago De Compostela.
Barfuß? würde dir nicht einmal Jakobus der Schutzpatron und Matamoros den Weg ebnen können,denn es wäre zu anstrengend.
30 Tage war ich von Vezelay bis zum Endpunkt Finisterre unterwegs .
Allein und ich hatte das Weggehen für mich leichtgefunden,denn es war mit Freude und Erwartungen verbunden und aber auch mit Entbehrungen.
Häufig musste ich im freien schlafen, da es kein Refugio gab und ein Hotelzimmer oder Gästezimmer kam für mich nicht in Frage.
Herzlich
Givenchy
@ Frau Blau

Ich kenne auf Mallorca eine Wanderführerin, die geht seit Jahren nur in ihren Barfußschuhen und ist sehr überzeugt davon.
Wir haben hier keinen weichen Waldboden sondern es geht immer über Stock und Stein.
Die ’Schuhe' sind wohl sehr gut zur Kräftigung der Fussmuskulatur.
@Frau Blau
kalte Füße krieg ich keine, weil bei den Barfußschuhen die Fußmuskulatur ans arbeiten kommt. Man muß aber seine Füße an die Schuhe gewöhnen und erstmal für kurze Distanzen die Schuhe nutzen. Nur durch den nassen Schnee wollte ich nicht mit ihnen waten, daher hatte ich meine Wanderschuhe an. Heute,bei strömenden Regen, war ich allerdings mit meinen Barfußschuhen unterwegs.
@Givenchy
du hast mich erwischt, es muß natürlich Burgos heißen. Kommt davon wenn man husch husch macht und nicht richtig guckt. Ich laufe ja nicht durchs Gebirge sondern im Flachland auf Waldwegen, da kann ich ruhigen Gewissens in Barfußschuhen latschen. 2020 hatte ich sie auch beim Rosenmontagszug getragen.

Heute hat es geregnet wie Sau, ich wollte eigentlich gar nicht losgehen. Aber ich hab gestern schon geschlampt, also rein in Mantel und ab dafür. Wenigstens ne kleine Runde durchs Dorf. Und als kleine Überraschung ist mir eine Amsel mit teilweise weißen Gefieder über den Weg geflogen. Vorgestern hab ich einen Grünspecht,ein Eichhörnchen und einen Mäusebussard gesehen. Mal gespannt was morgen zu sehen ist.
Heute gab's weder Regen noch Schnee, da konnte ich ganz entspannt durch den Wald latschen. Es waren total viele Hundeleute und Jogger unterwegs. Deswegen hab ich - außer einem hoch über mir kreisenden Mäusebussard- kein Wildtier entdeckt.
Damit es mir nicht langweilig wurde hab ich mir vorgestellt, daß der Raubvogel über mir ein Geier wäre und ich mich einsam und verlassen durch die Wüste schleppen würde. Bei den herrschenden Temperaturen war das eine echte Herausforderung!!!
Jau Marie, durch die Wüste...einsam und verlassen... Da musst Du aber schwer Phantasie haben, um sich bei diesem Wetter eine Wanderung durch die Wüste vorzustellen. Stolpernd nach einen Wasserquelle suchend,
Morgen dreh ich noch eine Runde und dann wäre der Januar geschafft. Im ganzen Januar hatte ich nicht einen Tag Sonnenschein. Fast jeden Tag Regen, Schneematsch oder sonstiger Matsch. Inzwischen ist mir das egal. Ich stampfe da mit meinen Stiefel quer durch und fertig. Es ist ja nicht kalt, eher mild und gegen Regen bin ich abgedichtet.

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Alles trist und grau, kaum ein Vogel piept.
Und trotz Dauerregen hängt so ein Schild im Wald. Ich möchte wetten, das es neu ist. Es wäre mir sonst vor ein paar Tagen aufgefallen. Es ist auch noch total sauber.

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So Marie021957, wenn Du das nächste mal wieder glaubst, Du wanderst durch die Wüste, dann höre doch dieses Lied dazu. Ideal hab ich früher immer gerne gehört.

Monotonie in der Südsee von Ideal.

https://www.youtube.com/watch?v=cTnYfv8HETk

Gruß an die anderen, bleibt tapfer :-)
@MisterFritz

danke fürs Lied, bei diesem Wetter hier motiviert es mich dazu tapfer weiter meine Runden zu drehen. Teilweise stolpernd und rutschend aufgrund matschigem Untergrundes. Heute hat es mich in die Knie gezwungen, ist aber nix passiert,nur eine dreckige Hose.
In Cuxhaven liegt Schnee, da würde ich jetzt lieber durch die Gegend stapfen.

@FrauBlau

nochmal wegen den Barfußschuhen,da per PN nicht möglich.
Ich bin an die Barfußschuhe über meine Fitneßtrainerin gekommen, die hat ein Fußseminar gegeben. Ich hatte seit längerem Schmerzen in linken Fußballen,trug auch Einlagen, aber so richtig geholfen haben die nicht, deswegen bin ich hin und habe dort zum erstenmal was von Barfußschuhen gehört. Ich hab von ihr ein paar Hersteller genannt bekommen, mich im Internet über Modelle und Geschäfte informiert und vor Ort gestöbert. Das war im Sommer 2019.
Ich habe für mich optimale Schuhe gefunden und mittlerweile für jede Jahreszeit welche. Schmerzen habe ich keine mehr.
Am besten stöberst du-wenn der Handel wieder öffnet- in einem geeigneten Laden nach für dich geeigneten. Laß dich nicht entmutigen wenn es nicht sofort klappt. Ich hatte im ersten Laden auch keinen Erfolg gehabt.
Auch müssen sich die Füße erst an die Schuhe gewöhnen, die Sohlen sind dünn,du spürst den Boden(und Steine und Unebenheiten,aber auch den weichen Waldboden). Ich mag sie nicht mehr missen.
@Marie: Mit Deiner Wüstenfantasie - oder sollte ich das getrennt schreiben? :lol: - hast Du mich zum Lachen gebracht. Eine super Herausforderung hattest Du Dir ausgesucht. Ich wäre daran gescheitert.

Und ja, jetzt träume ich von Barfußschuhen. Bilder, wie ich über die Wiese schwebe, von flatternden Schmetterlingen begleitet. Glücklicherweise liegen genug Wald- und Wiesenwege quasi direkt vor der Haustür, womit sich gute Gelegenheiten zum Ausprobieren bieten. Ob das auch etwas für längere Strecken sein kann, werde ich dann herausfinden. Vielen Dank! Meine Zehen und mein Ballen brauchen auch ausreichend Freiraum, ansonsten bekomme ich nach relativ wenigen Kilometern Schmerzen, oder mindestens unangenehme Missempfindungen.

@agapanta: Danke, dass Du von Deinen Beobachtungen berichtest. Das hilft mir weiter, und es stimmt mich vor allem zuversichtlich. Bin gespannt! Das Gute ist, dass die Geschäfte noch geschlossen sind, so kann ich ausführlich darüber nachdenken, ehe ich investiere.

@Mister Fritz: Vorhin habe ich meine Fotos vom Januar angesehen, zwecks Wetterrückschau. Nur am 9. und am 11. Januar - als ich im Odenwald unterwegs war - ist auf den Bildern Sonnenschein zu erkennen. Alle übrigen Tage zeigen trübes oder nasses Wetter. Hast Du auch schon Schwimmhäute zwischen den Zehen bekommen? Ach nein, Du bist ja ganz dicht. Ich bin es nicht.

Inzwischen hat mich mein Jakobsweg sogar auf eine hessische Etappe des Jakobswegs geführt:

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Das kam so: Ich hatte einen Augenarzttermin in Frankfurt. Wegen anschließender Fahruntüchtigkeit musste ich mit dem ÖPNV fahren. Um so wenig Zeit wie möglich in der morgens recht vollen Bahn zu verbringen, beschloss ich, fünfzehn Kilometer vor dem Augenarzt auszusteigen, und den Rest zu Fuß zu gehen. Ich stieg schon in Offenbach - Bieber aus:

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Ganz leichtes Schneegrieseln. Mir gefiel das gut; es war eine sonderbare Stimmung in mir. Der Augenarzttermin schien ganz fern zu liegen.

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In der Stadt ist es einfacher, Gefiedertes zu fotografieren. In der Natur fliegen alle Vögel vor mir davon. Vielleicht sah ich auch nicht hungrig aus, so dass ich nicht als Feind eingeordnet wurde.

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Die Nil- und Kanadagänse am Maínufer veranstalteten ein Fauchkonzert, als sie mich bemerkten. Hier habe ich aus sicherer Distanz fotografiert, die Zoomfunktion meiner Knipse genutzt. Besser Abstand halten, so sage ich mir, seitdem ich mal an einem Zwangsgänsemarsch habe teilnehmen müssen. Aus der Nähe sind die Flügel doch ganz schön mächtig, die möchte ich nicht vor das Schienbein gebrettert bekommen.

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Ja, neben dem Alkoholverbot gibt es ja auch das Maskengebot ab 8 Uhr. Ich hatte die FFP2 nach der Bahnfahrt eh direkt gegen meine Livinguard eingetauscht. Jetzt im Winter ist das sogar angenehm, weil wärmend.

So ging es Kilometer um Kilometer, fast wie in Trance. Irgendwann riss mich das Martinshorn aus den Gedanken. Es kam von der anderen Seite des Mains. Polizeifahrzeuge mit Blaulicht und in so gleichmäßigem Abstand hintereinander fahrend, dass es mir fast wie ein Film vorkam. Hm, das wirkte nicht so, als sei irgendwo ein Verkehrsunfall gewesen. Vielleicht jagen die einen Gangster?
Ich schaute auf die Uhr. Gutes Timing, ich würde ziemlich pünktlich beim Augenarzt ankommen.

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Als ich den Holbeinsteg überquerte, wurde mir klar: die Polizeiwagen waren hier abgebogen. Na, hoffentlich lag keine Straßensperrung vor mir? Ich war einfach zu pünktlich unterwegs ....

Ich hatte am Vorabend noch überlegt, ob ich wirklich die Moselstraße langgehen möchte. Aber hey, so überlegte ich, am hellen Vormittag, was sollte da schon sein!

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Tada! Vor mir lag eine Sperrung nach einer (/wie ich später erfuhr) Messerattacke. Eine eher weiträumige Sperrung, wenn man zu Fuß, und dazu sehr pünktlich, unterwegs ist. Gut, dass ich nicht zu früh hier war, so wäre ich womöglich in das Unglück reingeraten. Der freundliche Polizist wies mir den kürzesten Weg zu meinem Ziel. Der Weg war eher nicht so angenehm, denn einerseits zog meine Kameratasche hier und da Aufmerksamkeit auf sich (es war ja nichts Besonderes drin, die sieht nur so aus, als wäre Tolles drin), andererseits kam ich an Ecken vorbei, wo ich von oben bis unten gemustert wurde. Hm ... Oder wirkte ich so gestresst, als wäre ich eine Flüchtige? Wie auch immer, eine Minute vor dem Termin stand ich vor der Praxistür. Öff öff öff!

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Später, mit erweiterten Pupillen, tapste ich fast wie blind bis zur Bockenheimer Warte und ließ mich nach unten zur U-Bahn gleiten. Dann fuhr ich notgedrungen die ganze Strecke zurück. Immerhin waren U- und S-Bahn zu der Zeit nicht so voll.
Der Januar wäre geschafft. Jeden Tag Dreckwetter, unglaublich! Zum Glück gibt es diesen Jakobsweg und die Netten Mitwanderinnen. Das hat mir wirklich über diesen langen und düsteren Monat mit seinen bescheuerten Nachrichten hinweggeholfen. 171 Kilometer habe ich gemacht. Und ich bin noch der langsamste aus unserer Gruppe. Da hat die mitlesende 50 Plus Gemeinde was zu staunen :-)
Die nächste Zeit wird ähnlich trist. Kein Karneval (arme Marie021957) und Ostern wird auch nicht grade ein Fest werden. Dafür wird es langsam heller und wärmer. Ich würde so gerne mal mit einem kurzärmligen Hemd rausgehen.

agapanta hat wohl schöneres Wetter, oder?

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Da hab ich doch wahrhaftig eine Yucca Palme am Weg gesehen. Muss wohl ein Spaßvogel eingegraben haben.

FrauBlau... Moselstrasse, Auweia, Du kennst auch keine Furcht. Am Abend ist es dort spannend. Einmal bin ich da auch durch gelaufen. Auf dem Boden lag ein Clochard vom Typ her, wie ich sie nur aus Marseille kannte und aß Pommes vom Boden. Aus einem Lokal flog eine halbnackte Transe, die Quiekend über die Straße rannte.

Auf in den Februar...
von MisterFritz » 01.02.2021, 21:09

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”agapanta hat wohl schöneres Wetter, oder?"

...................

ja, in der Tat, bei uns ist mittlerweile der Frühling ausgebrochen mit Temperaturen zwischen 15 und 20°C, gestern war es allerdings den ganzen Tag nervig windig/stürmisch

Speziell in dieser Zeit bin ich unheimlich dankbar dafür auf meiner schönen Insel leben zu dürfen. Das Wetter, die Sonne, das Licht und die wunderschöne Natur helfen mir gut über diese spezielle Zeit.

Aber leider, leider komme ich mit meinem Bewegungsprogramm nicht planmäßig weiter und ich habe ja nun mal keine Ausrede wegen dem schlechten Wetter oder so :?
@MisterFritz
na der Februar hat aber auch nicht gerade toll angefangen: alles grau und öde und Regen.....Ich muß mich ziemlich motivieren um überhaupt einen Schritt vor die Tür zu machen.....Meine Katze schaut mich dann immer so an als wenn ich verrückt wäre,sie setzt bei dem Wetter keine Pfote vor die Tür und pennt lieber an der Heizung.
Trotzdem war ich heute fleißig: 15 km!!!! Morgen ist mein Ruhetag. Wahrscheinlich bleibt es dann trocken mit Sonne. Menno,ich will endlich Frühling haben!!!!!
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