Im Anschluss an den schönen Thread vom letztem Jahr, Megamarsch in Frankfurt 2019, eröffne ich mal einen neuen mit ähnlichem Inhalt. Ich selbst mache regelmäßig kleine und größere Wandertouren rund um Frankfurt. Es ist eine gute Möglichkeit fit zu bleiben und man sieht seine eigene Umgebung mit neuen Augen.
Ich weiß das andere dies auch machen unabhängig vom Rhein-Main Gebiet. So wäre hier eine Möglichkeit, von unseren kleinen und großen Wanderungen zu schreiben. Und wenn der Corona - Zirkus vorbei ist. Dann ergibt sich vielleicht auch die Möglichkeit, sich unverbindlich zu treffen, um kleine Abenteuer gemeinsam zu unternehmen.
...das halte ich für ein gute Idee...
Diese Entspannungsrunde habe ich am Karfreitag gedreht. Die Worte Corona und Toilettenpapier konnte ich nicht mehr hören. Hab also meine Sachen geschnürt und bin los.
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20km
Im Wald war es ruhig. Manchmal wurde ich von schnaufenden Radfahrer überholt. Aber meist gehe ich unbefestigte Wege die für Radfahrer unbequem sind. Mitten auf einem Weg lag eine Schlange.
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Sie lag mitten in der Sonne und glitzerte Silberfarben. Wusste gar nicht, was hier alles so lebt. Wenn ich mich beim nächsten mal ins Gras setzte, werde ich den Platz mal vorher genauer untersuchen. Langsam verschwand sie in dem Wassergraben neben dem Weg. In Mörfelden gibt es eine begrünte ehemalige Mülldeponie. Nennt sich Oberwaldberg. Dort machte ich eine angenehme Pause und hatte eine schöne Sicht auf die Hochhäuser von Frankfurt.
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Dann ging es denselben Weg zurück.
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Kurz vor zu Hause holte ich mir dann als Belohnung eine kalte Dose Bier vom Kiosk und zischte sie mir rein. Der Tag war gerettet!
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Hallo Mr. Fritz,

in diesen beiden Teilstädten hat mein Leben begonnen. Kann mir also ein bißchen vorstellen, wo Du da gewandert bist.

Wusstest Du das übrigens:

Kulturfernwanderweg Hugenotten- und Waldenserpfad
Der Kulturfernwanderweg Hugenotten- und Waldenserpfad führt von La Poët-Laval in Frankreich und Torino in Italien über Mörfelden-Walldorf bis nach Bad Karlshafen in Nordhessen. Ein Teilstück von 9 Kilometern des rund 1800 Kilometer langen Wanderweges führt entlang des Oberwaldsees (östlich von Mörfelden) und durch Walldorf. Am Oberwaldsee und am Schnepfensee ist die Geschichte der Waldenser mit den Themen Glaube und Gesellschaft, Mittelalterliche Laien- und Armutsbewegung und das Ankommen in der Fremde auf Schautafeln dargestellt.

Hab ich irgendwo in Wikipedia gefunden. Du kannst also bis nach Frankreich wandern auf heimischen Pfaden :wink:
Hi 57 sputnik ...Das habe ich nicht gewusst. Allerdings sind mir schon so Religiöse Hirnweißtafeln aufgefallen. Hab das aber nicht alles verstanden und immer stehen bleiben, wollte ich nicht. Mal wieder was gelernt :-)
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Das könnte einer der Seen sein die Du meinst. Da war ich Mitte Februar. Totenstille und blaues Wasser.
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Da hinten am Ende der Gleise ist Frankfurt. Da war ich vorgestern.
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Hallo Mr. Fritz, damit Du hier nicht so alleine durch die Gegend streifen musst, sollst Du wissen, dass ich auf meinem heutigen 2-stündigen Marsch mit meinen Gedanken auch mal bei Dir war.

Mein Marsch ging durch den Grünwalder Forst, südlich von München. Bestes Wetter. Knallblauer Himmel. Etwas Wind. Die Streckenlänge kann ich nicht benennen, aber die Schrittzahl: 13.855. Das ist doch schon mal was.

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Hallo Sputnik und andere Mitleser/innen.
Heute hab ich eine kleine Runde in meiner Umgebung gedreht. Das Wetter war mit Vorsicht zu genießen und auf einen Regenschauer hatte ich heute keine Lust.
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Ich geb ja die Hoffnung nicht auf, das sich ein Grüppchen findet, das nicht nur die Finger an der Tastatur bewegt, sondern auch sich selbst. Es eine gute Möglichkeit andere kennenzulernen. Wenn man es denn möchte... Ist ja eigentlich der Sinn von 50plus!
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Keine Ahnung, was dieser Stein bedeutet!
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Noch ein kleiner Nachtrag.
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Natürlich gibt es nach einer kleinen Wanderung auch eine Belohnung... :)
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Am Vatertag habe ich eine runde zum Steinrodsee, in der nähe von Darmstadt
gemacht.
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Der Tag verlief aber nicht so, wie ich es vor hatte. Unterwegs und am See war auf Grund des Vatertages mächtig was los. Von Coronakrise keine Spur. Auf der öffentlichen Seite vom See saßen Tausende beim Bier und bestem Badewetter. Um dieser Völkerwanderung auszuweichen, bin ich von meiner geplanten Route abgewichen und hab meinem GPS-Gerät vertraut. Dieses technische Wunderwerk schickte mich auf Trampelpfade mit Brenneseln und anderem Gestrüpp, wo noch nicht einmal Windschweine lang laufen würden.
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Da ich eine kürzere Hose an hatte, musste ich wie ein Flamingo gehen. Am Ziel angekommen war meine Beine zerkratzt, meine Laune etwas im Keller und der Held in mir etwas Kleinlaut.
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Völlig unterschätzt habe ich auch die Sonne. Die hat mir auf dem Rückweg den Rest gegeben. Am Abend war ich etwas ausgetrocknet, hatte 3 kg weniger auf der Waage und leichte Kopfschmerzen. Egal!
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Da wurde meine Birne wohl zu heiß!Eine lustige Begegnung hatte ich mit einer jungen Frau und ihrem Pferd. Dieses 45 kg Persöhnchen zog und zerrte mitten in der Sonne an ihrem Gaul, der alle paar Meter stehen blieb um am Wegesrand zu speisen. Ich saß grade auf der Bank und schaute mir dieses Spektakel an. Erinnerte mich an die Kinderserie, Mr.ED, das sprechende Pferd! Das Pferd war aber ein Pony, wie ich dann erfuhr.
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@MisterFritz, da beneide ich dich. Im Moment bin ich nicht mutig genug hinaus zu gehen, wenn ich vom Balkon aus sehe, wie viele Menschen in Rudeln unterwegs sind. Schon auf dem kurzen Weg zum Einkauf und im Laden ärgere ich mich jedes mal, wenn ich sehe, wie rücksichtslos viele Leute sind und sich nicht an Abstandsregeln oder ganz und gar Mundschutzregeln halten. Von mir aus sollen sie krank werden, wenn sie das unbedingt wollen. Aber ich will es nicht. Und das sollte auch respektiert werden.
vielleicht sind im Herbst wieder Fahrrad-Touren möglich ?
meine Fahrrad-Ortsgruppe Langen hat noch nicht offen......

gerade bin ich vom Balkon zurück.....
hab Übungen mit dem Theraband gemacht....

ich halte durch und hoffe auf bessere Zeiten ...wie die meisten von euch.... :wink:
Am Sonntag war ich mal wieder unterwegs im Kreis Offenbach bei Frankfurt. Es war ein unspektakulärer Tag. Ausser viel grün gab es kaum was zu sehen.
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Es war ruhig, wenig Menschen waren unterwegs. Allerdings die unterwegs sind, sind freundlich und grüßen sich. Kein Stress, kein Corona und keine Masken, auch keine Burkas .-) Früher hieß es, Stadtluft macht frei. Mir scheint, es ist nun umgekehrt. Stadtluft engt ein, Natur macht frei.
Mal wieder ein paar Reiterinnen getroffen. Es war angenehm, die Stimmen und das unbeschwerte Lachen von Jungen Frauen zu hören. Als ich da so aus dem nichts auftauchte, dachten die wohl auch, was mag das für ein Waldschrat sein :-)
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Ich traute mich nur,ein Bild von hinten zu machen. Der Weg war sehr eng und ich wollte nicht den Zorn eines Pferdes auf mich ziehen.
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Roland Markgraf stand auf diesem Gedenkmetallpfosten. Vielleicht eine ehemalige Ortsgröße. Mir kam dabei die Idee, so eine Bestattung in einem Friedwald wäre vielleicht was für mich. Weil vorher kam ich an einem normalen Friedhof vorbei. Diese Ansammlung von Steinen sah eher trist aus.
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Hier wollte ich eine Pause einlegen. War mir doch ein wenig unheimlich und duster. Wäre gut für einen Gruselfilm geeignet... Der Waldschrat und seine Opfer :-)
Der Tag endete so wie er war. Ruhig mit viel grün.
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@MisterFritz Wenn es wieder etwas sicherer ist, mache ich gerne mit. Ich habe halt leider nur kein Auto und muss zu einem Treffpunkt mit den Öffentlichen fahren und das möchte ich im Moment noch nicht. Wandern oder spazieren gehen lässt sich ja auch mit Abstand :)
Vorerst werde ich jetzt in meinem Urlaub Werktags, wenn nicht so viel los ist ein paar Ausflüge ins Grüne machen. So sehr weit ist das hier ja nicht. Vielleicht auch mal mit dem Fahrrad.
Anfang April - zum Zeitpunkt der beschriebenen Wanderung - wurden wegen Corona viele Wanderparkplätze nahe touristischen Anziehungspunkten mit Flatterband abgesperrt. So plante ich eine kleine Rundtour im südhessischen Odenwald, die von einem abgelegenen kleinen Wanderparkplatz (erfahrungsgemäß waren die von den Maßnahmen seltener betroffen) starten würde. Da mir während vorheriger Wanderungen unerwartet Polizieipatrouillen im Wald begegnet waren, wollte ich die Landesgrenze nach Bayern lieber nicht überschreiten. So ging es nahe der Grenze entlang.

Rundwanderung Bremhof - Vielbrunn | 15 km

Ausgangspunkt dieser kleinen Wandertour ist der "Wanderparkplatz Bremhof". Dieser befindet sich beim Weiler Bremhof, bietet lt. Website 5 Parkplätze. Bei Ankunft war der ganze Parkplatz frei, ich konnte mich kaum entscheiden. :wink:

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Startpunkt Wanderparkplatz Bremhof


Nach etwa 700 m, die durch ein Waldstück führen, weist ein Schild den Weg zum Historischen Wasserwerk.

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Wegweiser: Historisches Wasserwerk Vielbrunn


So geht es weiter durch den Wald, schließlich über den Ohrenbach hinweg.

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Historisches Wasserwerk und Hydraulischer Widder

Nach etwa einem Kilometer rückt das Wasserwerk in Sichtweite.
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Zu bestimmten Zeiten ist es möglich, einen Blick ins Innere des Wasserwerks zu werfen, nicht jedoch an diesem Tag. Es gibt dort eine Infotafel, die Aufnahmen vom "Innenleben" zeigt.

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Der Platz vor dem Gebäude lädt zum Innehalten und Lauschen ein. Einfach nur schön dort.

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Anschließend geht es wieder zurück auf die geplante Route. Der Weg führt an einer Wasserhebemaschine vorbei, deren erfrischendes Plitsch-plitsch-plitsch dazu verführt, die nackten Füße reinzuhalten.

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Das bedürfte wegen der ungünstigen Lage einiger Verrenkungen und ich beschränke mich auf das Lesen des Schildes. Hydraulischer Widder ... das klingt ja gleich viel spannender.

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Geyersmühle und Einsame Braut

Der Weg verläuft eine Weile neben dem Ohrenbach, führt schließlich aus dem Wald hinaus, ich schwenke auf die Straße und bald ist die Geyersmühle erreicht.

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Viel zu sehen gibt es hier nicht. Die Mühle beherbergt ein Ausflugslokal, das zur Zeit wegen Corona geschlossen ist. Es geht nun weiter an der wenig befahrenen Straße entlang.

Ich muss einen Stein aus dem Schuh entfernen, bemerke einen kleinen und schattigen Platz, der sich für eine kurze Rast anbietet. Passt! Der Rastplatz bietet etwas Besonderes, nämlich eine Birke, die einst auf einer Postkarte abgebildet war.

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Einsame Braut


Glucksendes Wasser

Auch wenn nur wenig Verkehr herrscht, freue ich mich, die Straße wieder verlassen und einem natürlichen Wanderweg folgen zu können.

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Wie der Name Vielbrunn verrät, gibt es in der Gegend viele Brunnen. Auch hier in der Nähe soll es laut einem kleinen Hinweisschild einen historischen Brunnen geben. Ich folge dem Pfeil, doch der schmale Pfad erweist sich bald als völlig zugewachsen. Nichts zu finden. Okay, ich höre es ganz leise gluckern. So leise, dass es mir fast wie eine Einbildung vorkommt. Da lacht mich wohl ein kleiner Quellgeist aus, oder? Weiter geht 's!

Etwas weiter wieder ein Schild: Gesundbrünnlein! Na, das klingt doch gut.

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"Pfarrchronik 1858: Aus diesem Brunnen schöpft man das beste Wasser der Umgegend, Kranken eine besondere Erquickung. (Das Quellwasser wurde 1950 bis 1969 in das Vielbrunner Trinkwasserrohrnetz eingeleitet.)"
Ob ich wohl vom Virus verschont bleibe, wenn ich darin bade?

Fünfröhrenbrunnen

Nach gut 8 km ist Vielbrunn erreicht. An diesem Tag wirkt der Ort fast verschlafen. Erst am Fünfröhrenbrunnen begegnet mir eine dreiköpfige Familie plus Katze, die sich am und im Kneippbecken leise vergnügt. Währenddessen mache ich einige Aufnahmen vom Fünfröhrenbrunnen.

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Die Familie macht sich auf den Weg, ruft der Katze zu, sie möge mitkommen. Widerstrebend und doch überraschend folgsam schleicht die Katze hinterher.

Das aus dem Fünfröhrenbrunnen fließende Wasser schmeckt fantastisch, ist herrlich kühl! ich fülle eine meiner Wasserflaschen damit. Aus den drei vorderen Röhren schwallt das Wasser richtig kräftig heraus.

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Das Kneippbecken ist auch gut in Schuss, das Wasser sauber.

Der nächste Wegpunkt, die Evangelische Kirche Vielbrunn, ist gut auszumachen.

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Nach etwas Schlendern und Schauen nähere ich mich dem Ortsrand.

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Das ist anschaulich beschrieben.



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Wirkte bisschen geheimnisvoll, deshalb diese Aufnahme


Limes-Wachturm

Bald darauf geht es an der Straße, parallel dem Flugplatzgelände Vielbrunn, zum rekonstruierten Limes-Wachturm.

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Aus der Ferne ...


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oben angekommen


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andere Blickrichtung aus dem Turm


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Auf dem Weg wird es gleich weitergehen


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Wieder gelandet


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Ich bin paniert!


Planeten- und Erdzeitalterweg

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Dort hinten ist die Wetterwarte Michelstadt-Vielbrunn des Deutschen Wetterdienstes zu sehen. Seit 1. Dezember 2011 beherbergt diese eine automatische Wetterstation.

An der Wetterstation befindet sich Startpunkt eines Planeten- und Erdzeitalterwegs. Im Gegensatz zu meist längeren Planetenwegen ist dieser nur nur 787 m lang.

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An der Wetterstation/ Sonne gibt es Flyer zum Mitnehmen. Dieser bieten Informationen zu den Planeten und zum Erdzeitalter. Im Laufe des Weges folgen zwei weitere Stationen, die Flyer mit weiteren Informationen zum Mitnehmen bieten.

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Jupiter


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Der Planetenwanderweg


Bei diesem Wetter ein wunderbarer Weg, die Weite rundum ist wie befreiend.Die Brust weitet sich, die Arme möchten sich ausbreiten. Menschenleer, von der Begegnung mit einem Spaziergänger abgesehen.

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Neptun und ...


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Blick zurück zum Planetenwanderweg


Nach bald 15 km geht die Wanderung schon wieder zu Ende, denn der Weg über den Ohrenbach ist wieder erreicht.

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Der Aussichtsbpunkt nach Bremhof. Von hier ist es nicht mehr weit zum Wanderparkplatz.

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Links:
Die Markierung Vi 1 ist auf dieser Tour mehrfach zu finden. Diese ist nicht gleich dieser Wandertour! Vi 1 führt zum Gesundbrünnlein, zur „Einsamen Braut“, der Geyersmühle, zum historischen Pumpenhaus und dem Planetenwanderweg.
Wandertip: Michelstadt-Vielbrunn | Vi1 Brunnen- und Planetenweg

Weitere markierte Wanderwege: Vielbrunn.de/fremdenverkehr

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Hallo Frau Blau,

schön von Dir zu lesen, dass Du mal wieder hier in meiner Region unterwegs warst.

Das historische Wasserwerk ist ein echter Hingucker.....da werde ich mich demnächst auch mal hinbegeben. Das sollte doch auch für eine Fußlahme wie mich zu schaffen sein ;)

Aber zuallererst gehe ich mir mal den Rück-Besinnungsweg bei Obernburg/Main anschauen

http://www.rueck-besinnungsweg.de/

Immerhin führt er auch durch einen Weinberg, was für viele sehr reizvoll ist

Freunde von mir bewandern grad den Nibelungensteig in Etappen....der ist sehr zu empfehlen

Neben vielen anderen Highlights, die ich persönlich sofern es möglich ist, mit dem Auto erkunde, kann man dieses Meisterbauwerk deutscher Ingenieurskunst Ende des 19.Jhdt., auf dem Wanderweg bewundern

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oder die Wildenburg - auf der angeblich Teile des Parzivals von Wolfram von Eschenbach geschrieben wurden

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