Warum denken Maenner das sie immer das bessere Geschlecht sind als wir Frauen?

Viele von den wundervollen Herren sind aber was das Geschlecht angeht, zuvorkommend und tragen Ihre Damen auf den Armen! Hiermit sind beide, auch was die Partnerschaft angeht, gleichgestimmt und somit auch nicht besser als die Partnerin.

Den letzten Absatz musste und wollte ich dabeisetzen :)
ich moechte ja nicht als eine Frau gelten, die Maenner alle in einen Topf wirft!

Was die Frauenwelt anbetrifft, wird wahrscheinlich auch angesprochen werden,
von der Maennerwelt...

In gut einer Woche ist Fruehlingsanfang, hoffentlich finden sich in dieser wunderschoenen Jahreszeit viele Paare, die gleichberechtigt eingestellt sind!
Hallo Anne,

sind wir wirklich das "bessere" Geschlecht?
Ich weiß nicht so recht - historisch gesehen waren Männer eben immer außenwirksam und die Frauen waren nach innen bestimmend. Wahrscheinlich hat sich daraus ergeben, dass Männer mehr gesehen worden sind und das Essen beschafft haben. Männer waren also wichtig für's Fleisch und Frauen waren wichtig für's Gemüse, Getreide, Kochen und klarerweise für die Aufzucht des Nachwuchses...

Nur stimmt das halt heute nicht mehr. Und insofern stimmt wohl auch das bessere nicht mehr. Ich will aber auch den Finger drauflegen, dass sich die Rolle der Männer MASSIV ändert und es ist sehr verwirrend.
Wo endet flirten und blödeln und wo beginnt die Belästigung.
Hältst der Dame die Tür auf und bist du dann höflich oder unterstellst ihr, dass sie hilfsbedürftig ist und die Tür nicht selber aufmachen kann.
Nicht grinsen - es ist wirklich nicht easy...

Insofern bin ich voll bei dir, wenn du schreibst, dass es schön wäre wenn sich gleichberechtigt eingestellte Paare finden mögen. Jetzt muss dann also nur noch der Frühling kommen - dann wird dein Wunsch sicher erfüllt werden. :wink:
advpir hat geschrieben: Hallo Anne,

sind wir wirklich das "bessere" Geschlecht?
Ich weiß nicht so recht - historisch gesehen waren Männer eben immer außenwirksam und die Frauen waren nach innen bestimmend. Wahrscheinlich hat sich daraus ergeben, dass Männer mehr gesehen worden sind und das Essen beschafft haben. Männer waren also wichtig für's Fleisch und Frauen waren wichtig für's Gemüse, Getreide, Kochen und klarerweise für die Aufzucht des Nachwuchses...

Nur stimmt das halt heute nicht mehr. Und insofern stimmt wohl auch das bessere nicht mehr. Ich will aber auch den Finger drauflegen, dass sich die Rolle der Männer MASSIV ändert und es ist sehr verwirrend.
Wo endet flirten und blödeln und wo beginnt die Belästigung.
Hältst der Dame die Tür auf und bist du dann höflich oder unterstellst ihr, dass sie hilfsbedürftig ist und die Tür nicht selber aufmachen kann.
Nicht grinsen - es ist wirklich nicht easy...

Insofern bin ich voll bei dir, wenn du schreibst, dass es schön wäre wenn sich gleichberechtigt eingestellte Paare finden mögen. Jetzt muss dann also nur noch der Frühling kommen - dann wird dein Wunsch sicher erfüllt werden. :wink:



Danke fuer die schoene Antwort, heutzutage ist es in der Tat anders als wir noch Teenager waren, es kommt aber auch umher mit den Lebenswegen und was daraus hervorgeht oder kommt.
Also ich weiß jetzt nicht ob die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau zu Zeiten der Jäger und Sammler als Ursache für das sagen wir mal überhebliche Denken in der Männerwelt verantwortlich ist. Gibt noch sehr wenige Kulturen die heutzutage noch in der Welt der Jäger und Sammler leben. Mal so als Beispiel Eskimos, einige afrikanische Urvölker und im Amazonas Gebiet leben wohl auch noch welche.
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Ich habe das immer so gesehen. Da gibt es eine feste Rollenverteilung. Diese wird aber in keiner Weise in Frage gestellt oder diskutiert. Sie ergibt sich aus den gegebenen Notwendigkeiten.

Wie schon richtig erwähnt Versorgung der Kinder (mit Muttermilch und nicht mit Alete) und mit der Jagd. Das aus diesen Notwendigkeiten der Geschlechterverteilung irgendwelche Nachteile für das weibliche Geschlecht entstehen oder Überheblichkeiten der Männer resultieren, habe ich noch nicht erkennen können. Es geht um die Erhaltung der Sippe. Ganz klassisch.

Erst im nächsten Schritt mit der Sesshaftigkeit oder dem Siedeln begann der ganze Ärger. Gibt da so wunderschöne Geschichten, wo man diesen Übergang auch als Vertreibung aus dem Paradies ansieht. Und da ging dann auch der Krach mit dem Nachbarn erst los. Da fingen Männer an Besitzstreitigkeiten auszufechten, weil sie einfach körperlich besser dazu in der Lage waren. Und Besitz in dem Sinne gab es vorher nicht.

Und meiner Ansicht nach, wenn man da überhaupt so verallgemeinernd von sprechen kann, geht es in erster Linie nur um körperliche Überlegenheit. Die ja auch real heute noch existiert, wenn man einfach nur die sportlichen Leistungen von Männern und Frauen miteinander vergleicht. Zu einem Problem wird die ganze Geschichte dann, wenn die körperliche Überlegenheit verallgemeinert wird und dies auch durch Kulturträger wie Kirche und Staat gefördert wird. Es sind aber nicht nur diese Kulturträger sondern es ist auch die Erziehung der Kinder. Da fängt das Drama schon an. In der Wiege sozusagen.

Und leider kann ich nicht erkennen, dass in der modernen Kindererziehung und Pädagogik da irgendjemand was dazu gelernt hat. Wir haben im Wesentlichen zwei Geschlechter, diese Geschlechter unterscheiden sich. Physisch und Psychisch. Und das hat nichts mit Wertigkeiten zu tun sollte aber berücksichtigt werden eben gleichberechtigt.
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Warum denken Maenner das sie immer das bessere Geschlecht sind als wir Frauen?
Antwort:
Weil Frauen manchmal Themen auf den Tisch legen, die man als Mann so nicht unbedingt versteht!
Mister Fritz, ich verstehe auch nur Bahnhof.
Ich glaube deine Frage ist das Resultat wie Du dich selbst siehst..., als Frau sollte man sich schon gleichwertig fühlen... :)
Klasse Beitrag @Alf_2203

und @MisterFritz da wären wir ja schon wieder beim Thema "Männerversteherinnen".

Ich verstehe nicht, warum @AnneP58 den Mann als das bessere Geschlecht erhebt,-----dies kann doch nur aus persönlichen, schlechten Erfahrungen resultieren.
Ich habe es noch nie so empfunden. Meine Beziehungen waren immer auf Augenhöhe und gleichberechtigt.

Unterschiede gibt es natürlich zwischen Mann und Frau, aber dies hat die Natur ganz geschickt wegen der Selbsterhaltung der Spezies so eingefädelt. :)
So nebenbei wollte ich noch bemerken, das ich es extrem mutig finde, wenn jemand mit sagen wir mal nicht unbedingt 100%en Deutschkenntnissen versucht sich hier zu beteiligen.

Vielleicht wäre es da doch angebrachter, wenn man sich da keinen Reim drauf machen kann, einfach mal die Klappe zu halten und weiter Stadt Land Fluß zu spielen.
@ Alf
Ich habe mal alle Texte gelesen, konnte aber nicht sehen, dass hier irgendwo die Rechtschreibung bemängelt wurde.

Du bist der Erste, der darauf hinweist.
Also, ich habe weder Deine, noch jemals andere Deutschkenntnisse hier beanstandet. Ich persönlich sehe auch darüber hinweg. Oberlehrer/innen gibt es hier sicher zu hauf. Ich selbst merke meine Rechtschreibfehler auch immer erst hinterher, nachdem der Text abgeschickt ist. Ich überprüfe ihn vorher nicht.

Das ausschlaggebende sind doch der Inhalt, die Gedanken und wie anregend ein Text ist.
Mach Dir mal keinen Stress hier @Alf! Bist völlig okay! :wink:

3/3
Die Männer werden von Frauen
“geboren“,
großgezogen und erzogen.
Zweiteres ( natürlich ) nicht “nur von Frauen“...
Wo ist der Fehler !?!
...wenn dann irgendwann die Feststellung einer Frau steht:
“Die Männer wären das bessere Geschlecht oder würden dies denken.“
Das kann ich nun gar nicht bestätigen.
Ja...die eigene Denkweise könnte hier wohl eine Schieflage erlitten haben.
Wie schon erwähnt - mit der eigenen “Erhebung der Männer auf solch eine Stufe in Verbindung eines sehr wahrscheinlich zu niedrigen Selbstwertgefühl‘s“.
Die verschiedensten Menschentypen wie Narzissten, Egoisten, Charakterlose, Entscheidungsschwache, Emotionslose od. Emotionale, Gefühlskalte oder Temperamentvolle, Verstands - und Triebgesteuere gibt es unter Männern wie auch Frauen.
Ebenso trägt jede Frau einen Teil männlich Anteile und jeder Mann weibliche Anteile in sich...die einen mehr die anderen weniger.
Ein besseres oder schlechteres Geschlecht einer Seite zuzuweisen.
Wer macht sowas.
Was ist mit denen die man heute als "divers“ bezeichnet.
Die bekämpfen sich dann selbst.
Mensch ist Mensch und bleibt es.
In manchen Dingen ticken wir gleich,
in anderen unterscheiden wir uns.
Und das ist völlig "Geschlechtsunabhängig“.
Inge12 hat geschrieben: Mister Fritz, ich verstehe auch nur Bahnhof.


Habe ich irgendwas von Rechtschreibfehlern geschrieben ?
Ich sprach von Deutschkenntnissen.

Wußte gar nicht, dass das dasselbe ist
@AnneP58

Also beim Lesen der Überschrift „Warum denken Maenner….“ kam mir spontan in den Sinn, gut, dass es so ist… also dass sie Denken ;)

Ich weiss nur nicht, wie du darauf kommst, dass sie denken immer das „bessere“ Geschlecht zu sein? Solche Männer sind mir in meinem Leben nicht begegnet. Jedenfalls habe ich nie das Gefühl gehabt, dass ein Mann sich zum besseren Geschlecht erheben wollte. Mag sein, dass ich da einfach Glück im Leben gehabt habe… :)
Das würde ich auch so sehen, dass Du da Glück gehabt hast.

Wie sieht es denn da z.B. in Deinem Bekanntenkreis aus? Haben die auch alle Glück gehabt? Oder welche Kulturkreise sind Dir noch vertraut, kommst Du dann immer noch zu derselben Erkenntnis?

Nein ist ok. hier auch mal positive Erfahrungen einzubringen.
cron