My Song. Die Autobiografie von Harry Belafonte. Spannend, bewegend und ein Streifzug durch die US-amerikanische Geschichte der letzten 60 Jahre aus dem Blickwinkel eines schwarzen Künstlers und Kämpfers für die Menschenrechte.
"Der Idiot" von Dostojewsky ist aktuell aufgeschlagen, neben Kafkas "Das Schloss".
Mein Buch, wie jeden Tag,
Seelengeheinissse
Der Spiegel meiner Seele.

Nicht im Buchhandel erhältlich. 
Solotanz - Anleitung zum Alleinsein. Glück und Unglück einer neuen Lebensform
von Marie-France Hirigoyen


Über Männer, die nicht allein sein können, nicht ertragen können, dass Frauen selbständiger werden,besser verdienen als sie, ihre Frauen kontrollieren, ja quälen,keine Verantwortung übernehmen, teilweise nicht einmal für die Finanzen, häufig aber auch nicht für die Kinder.

>>> "Erst wenn wir nicht mehr glauben, dass der andere unsere Mängel beheben wird, wenn wir nicht mehr von ihm erwarten, dass er uns unsere Ängste nimmt, können neue Bindungen entstehen".

Es ist ein Plädoyer für ein gelungenes Alleinsein, das auch Bindung ermöglicht. Die von ihr gewählten Beispiele sind wenig repräsentativ. Die wenigsten sind Forscher oder Künstler oder Meditierende, denen Allein-Sein wesentliche Grundbedingung einer Entwicklung ist.

Die meisten erleben die Situation als bedrückende Einsamkeit, der man möglichst schnell entrinnen sollte. Männer, so Hirigoyen, allemal.

Die Blicke von Hirigoyen auf die Gesellschaft sind wenig erfreulich. Menschliche Entwicklung in der Beziehung- ein Wachsen am "Du" ist gegenüber dem mehr oder ich-bezogenen Händeln von Kontakten sehr stark im Hintergrund.
"Sind wir nicht in eine andere, diffusere Unterwerfung geraten, die der Ware und des Wettbewerbs, deren Überwindung fast ebenso schwierig ist?" fragt die Autorin.<<<
Quelle: http://www.amazon.de/product-reviews/34 ... ewpoints=0
Ich hab gerade glesen :

"Der Wunde Punkt" von Mark Haddon.

Super gut beschriebene Charkatere, humorvoll und gleichzeitig so wahr und tiefgründig!
Ich lese gerade: Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt - sehr faszinierendes Buch 
Habe am Wochenende in meiner Buchhandlung erstanden:

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
von Rachel Joyce und Maria Andreas-Hoole

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 Kilometer zu Fuß.
Ein unvergesslicher Roman, der die ganze Welt erobert.

»Ich bin auf dem Weg. Du musst nur durchhalten. Ich werde Dich retten, Du wirst schon sehen. Ich werde laufen, und Du wirst leben.«

Harold Fry will nur kurz einen Brief einwerfen an seine frühere Kollegin Queenie Hennessy, die im Sterben liegt. Doch dann läuft er am Briefkasten vorbei und auch am Postamt, aus der Stadt hinaus und immer weiter, 87 Tage, 1000 Kilometer. Zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz. Eine Reise, die er jeden Tag neu beginnen muss. Für Queenie. Für seine Frau Maureen. Für seinen Sohn David. Für sich selbst. Und für uns alle.
Zuletzt habe ich Marina von Carlos Ruiz Zafón gelesen. War teilweise recht gruselig aber auch sehr spannend geschrieben. Barcelona wurde nur von der düsteren Seite gezeigt.
Habe nun mit dem Roman - Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste- von Henno Martin begonnen. Zwei Geologen kommen 1935 nach Südwestafrika und suchen im Naukluftgebirge nach Wasserstellen für die Farmer. Als der Krieg in Europa ausbricht, gehen sie in die Wüste. Es ist inzwischen ein Kultbuch der Namibier geworden.
Bin gespannt, habe bisher erst ein paar Seiten gelesen.
Hab mir jetzt zum x-ten Mal Joyce, Ulysses, rausgekramt.. Vielleicht halte ich jetzt durch...
Tomtom50 hat geschrieben: Ich lese gerade: Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt - sehr faszinierendes Buch 

Kann ich bestätigen. Hab es auch vor ein paar Jahren gelesen.
Joseffa hat geschrieben:
Tomtom50 hat geschrieben: Ich lese gerade: Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt - sehr faszinierendes Buch 

Kann ich bestätigen. Hab es auch vor ein paar Jahren gelesen.



@ stimmt..neulich war im TV der Film dazu ..der ging unter die Haut :!:
Mein aktuelles Buch ist von Maximilian Dorner,
"Mein Dämon ist ein Stubenhocker"

M. Dorner hat Multiple Sklerose und geht am Stock...allerdings nicht mit gesenktem Blick.
Und weil er das Schweigen und Verstecken für die größten Behinderungen hält, schreibt er in seinem Tagebuch ohne Tabus über sein Leben.
Ein Buch für Betroffene, und für alle die etwas über das Leben eines noch ziemlich jungen Mannes mit MS, erfahren möchten.
gelika57 hat geschrieben:
Joseffa hat geschrieben:
Tomtom50 hat geschrieben: Ich lese gerade: Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt - sehr faszinierendes Buch 

Kann ich bestätigen. Hab es auch vor ein paar Jahren gelesen.



@ stimmt..neulich war im TV der Film dazu ..der ging unter die Haut :!:

wusste nicht dasss es einen Film dazu gibt. War der so gut wie das Buch? Häufig sind Filme zum Buch entäuschend.
Lo Warnecke : " Auf der Flucht " Die Geschichte einer Gutsfamilie aus Mecklenburg 1945 - 1949

Timur Vermes : " Er ist wieder da "

Patrick Lee : " Dystopia "
Heinerich, mir graut vor dir.. Multitasking kenn ich, Multireading ist mir neu....