Ich darf nicht schreiben, was ich grade an habe :lol: ansonsten ganz normal eigentlich, Hose, Hemd, Jacke, Halbschuhe, Mütze! :D
Och schaaaaaade. :lol:
Jetzt hätte ich schon gerne eine Detailbeschreibung gehabt. :mrgreen:
...was "Mann" so als normal betrachtet 8) es kommt immer auf die Kombination an :roll: :lol:

ich trage heute einen grauen Kapuzenpulli mit meiner Knackjeans :D
Ich begnüge mich mit mit der Beschreibung meiner " Oberschichten"...

Hellgraue Leggings, innen aufgeraut und daher mollig warm, mit schwarzem Seitenstreifen, der wiederum weiss abgesetzt ist. Darüber schwarze overknee Wollstrümpfe.
Anthrazitgrauer Pullover mit Kellerkragen und ca. 15cm - Metall-Reißverschluss vorne.
Darüber eine hüftlange Jacke in der Farbe unreifer Cocktailtomaten, mit Stehkragen sowie seitlichen Eingrifftaschen mit Reißverschluss.

Knöchelhöhe Hausschuhe mit grosser Einstiegöffnung , grau mit silberfarbenen Lurexfäden, innen Webpelz.
Klingt DAS kuschelig :D
Toll chauchat :!: :wink:
ginkgobell hat geschrieben: ...was "Mann" so als normal betrachtet 8) es kommt immer auf die Kombination an :roll: :lol:

ich trage heute einen grauen Kapuzenpulli mit meiner Knackjeans :D


HOT :!: :D :wink:
Man muss ja nicht kaufen und tragen, was heute Mode ist. Aber eine Meinung dazu kann man dennoch haben.
Wenn ich Jacken und Mäntel sehe, die absichtlich nicht mehr die letzten Arbeitsabläufe in der Näherei erlebt haben, kann ich nur staunen. Ich mag kein Kleidungsstück tragen, dass lediglich zurechtgeschnitten, zusammengenäht und ungesäumt in den Handel gebracht wurde.

Die Stoffe, aus denen diese Teile gefertigt wurden, finden ohnehin nicht meine Zustimmung. 100 % Chemiefaser, und billig sehen sie ohnehin aus.

Was ich auch nicht mag, wenn die Nähte außen liegen. Noch ein Arbeitsgang gespart, das Wenden entfällt. 8)
Übrigens, der "Modeschöpfer", der das erfunden hat, ist nach wie vor anonym. Er wurde nie gesehen.
Wie hässlich manche Kleidungsstücke wirklich sind, sieht man erst dann mit klaren Augen, wenn sie aus der Mode sind.

Schulterpolster wie ein Rugbyspieler, aufgenähte Krägelchen, zu viel sichtbarer metallener Zierat, überlange Ärmel usw.

Ich hab da einige Klassiker, die immer noch schön sind, weil sie es von Anfang an waren.
Damit meine ich nicht Mamas Twinset aus Kaschmir - das ist zeitlos altmodisch - lach!

Marken soll man hier eher nicht nennen, aber eine Armani-Jacke ist fast schon ein Begriff und kein Markenname mehr.

Ja, so halt.

Und weil schöne Sachen lange schön bleiben, erstöbere ich sie oft mir in Second-Hand-Shops.
In second-hand Läden stöbere ich auch gelegentlich.
Ich überfliege meist mit schnellem Blick die Garderobenständer, weil die Farbe für mich ein wichtiges Kriterium ist .

Und ich habe schon richtig hochwertige Sachen dort ergattert.
Manchmal findet man auch nie getragene Kleidung, an der noch die Etikette hängen.
genauso war es beim DRK Shop ......
da haben wir manchmal Sachen ausgepackt und später im Laden ausgestellt - da waren noch die Preisschilder dran....
oft sehr hochwertige Marken-Artikel aus Haushaltsauflösungen....
Hin und wieder gehe ich zu Oxfam. Manchmal habe ich Glück und entdecke etwas Schönes.
Wir hatten in unseren jüngeren Jahren sicher modetechnisch auch manche Spleens, aber in neue Jeans Löcher oder Knie ausschneiden, so eine Geschmacksverirrung gabs nicht.
Und dann noch so "zerlumpt" im TV aufzutreten! Mode treibt oft seltsame Blüten. :?
Heute casual,da ich noch immer nicht voll auf dem Damm bin und deshalb daheim rumhänge.
Also konkret heisst das: meine Levis 501, one Shoulder Zopfpulli in greige und peackock Perlenkette.
Dicke Stricksocken dazu smashen den ganzen Look. :lol:
Makeup : braune Smokey eyes, braunrosa Lippi....natürlich wieder mit Absicht verwischt.
Und viel mauve farbenes Rouge.
Haare out of Rosenheim.( null Style)
5.000 Hüte soll Queen Elisabeth besitzen; angeblich wird es bei jedem Auftritt einer mehr. Alles garniert mit Feder- bzw. Blumenschmuck aus Sachsen.

Ich, die ich Hüte mag, wenn auch seltenst einen trage, habe mittlerweile ein paar Exemplare im Schrank liegen. Für kalte Wintertage aus Filz, und zwei aus Stroh für den Sommer. Hinzu kommt noch eine Kappe aus Federn (Marabu ?), erstanden vor Jahren auf einem Antikmarkt.

Mir stehen Hüte gut, weil ich ein Hutgesicht habe, wird behauptet. Hauptsache war jedoch immer, dass ich mir darin gefalle.
Wichtig zu erwähnen ist noch, dass die Hüte breite Krempen haben müssen, denn nur dann kleiden sie mich vorteilhaft.

Gestern hatte ich mich ausstaffiert mit einem Hut in einem gedämpften Rot, einem Schal im gleichen Rotton, durchzogen mit einem hellbraunen Streifen, und an den Ohren trug ich rote Clips. (Es war nicht kalt, nur meine Frisur ließ zu wünschen übrig.)

Wegen der Temperaturen braucht man hierzulande keinen Hut mehr, weil es keine kalten Winter mehr gibt, und ich außerdem über eine schützende „Haarpracht“ verfüge.

Was soll ich lange drumherum reden: Ich will die Hüte nicht mehr tragen! Ich denke, ich entledige mich ihrer.
@ Rheinnixe

Ich kann mir Dich gut mit Hut vorstellen.
Du musst doch nicht gleich radikal alle entsorgen !
Wie Du schon schriebst, gerade wenn die Frisur nicht sitzt , ist ein Hut eine gute Lösung.
Ich trage manchmal Hüte ,im Herbst und Winter auch Beret Basque .

Heute tout en noir, existentialistisch
Rolli in die schwarze skinny-jeans gesteckt, dazu schwarzer Ledergürtel mit mattgolgener Schnalle, mattgoldener Armreif.
Schwarze knöchelhöhe Stiefeletten.
Knielanger Kamelhaarmantel in Bleistiftform, etwas oversized.

Augenbrauen nachgezogen, nudefarbenes Oberlid, dunkler Schatten in Lidfalte.
Anthrazitfarbener Puderlidstrich Unterlied, schräg nach oben auslaufend.
Wangenknochen/ Jochbein oberhalb des Maskenrandes mit kühlem Himbeerrotton akzentuiert.

Ach, wir Frauen haben es doch gut, können unserer Kreativität freien Lauf lassen, und auch mal dicker auftragen !