Zuerst mal: Ich fand diese Serie ganz ausgezeichnet. Ich sehe sonst nur sehr selten TV, kenne also andere Serien nicht. Ich war als Kind und später als Erwachsener etliche Male bei Verwandten in der DDR und fand daher diese Serie hoch interessant. Die DDR hat mich immer irgendwie fasziniert, dort zu sein war immer spannend, dort bleiben zu müssen eine grässliche Vorstellung.
Natürlich ist die Serie nach Art der Melodramen gestrickt, die Familienverhältnisse sind sicher wenig typisch, aber diese Konstellation macht m.E. die Handlung erst so möglich und bereitet den Platz für die Einblicke in die Machenschaften der Stasi. Richtig überrascht war ich von der 3. Staffel:
Wir im "Westen" haben ja überwiegend gedacht: Ende 1989 ist der ganze Spuk vorbei! Aber dass und wie die Hauptakteure noch 1990 versucht haben, ihre Karrieren fortzusetzen, ist wirklich sehr gut gezeigt
und hat mich überrascht.
die Serie selbst kenne ich nicht, aber die ehemalige DDR als Westdeutsche!

Der Alltag war für die DDR Bürger nicht leicht, sie mussten überall anstehen, zum Beispiel bei Konsumwaren , in manchen Restaurants und Cafés.

Sie konnten nicht alles kaufen aber dafür waren die Mieten nicht zu hoch und Grundnahrungsmittel waren vorhanden;

Hätte der  damalige DDR Staat  seinen Bürgern mehr vertraut, wäre es alles anders gekommen.
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