Jeder ist doch auf seine Weise glücklich, man kann dies nicht verallgemeinern.
„Glücklich“ verwechselt man ja oft mit „fröhlich“ und das „Glück“ oft mit der „Freude“, wie es auch in dem bekannten Spruch: „Froh zu sein bedarf es wenig, doch wer froh ist, ist ein König!“ zum Ausdruck gebracht wird.

Dabei ist es wohl tatsächlich auch ein Glück, wenn man nicht endogen depressiv veranlagt ist, sodass man sogar ohne eine gravierende Krise temperamentsbedingt sofort in tiefste Melancholie verfällt, in der Einem das Weiterleben noch unerträglicher erscheint, als es sowieso schon ist.

Als gebürtige Frohnatur hingegen, welche die unangenehmen Dinge nicht so schwer nimmt, vermag man sich in nicht vermeidbaren, schlechten Tagen mit einem solchen Temperament wesentlich leichter an den eigenen Haaren aus einem Stimmungstief herauszuziehen - in der guten Hoffnung, dass das Unglück nicht von allzu langer Dauer sein möge.
Alle Menschen die zufrieden sind.
Sich mit dem zufrieden geben, was man hat, kann man nur dann, wenn man auch das Glück hat, genug von dem zu besitzen oder zu bekommen, was man zum Leben braucht, denn sonst ist das Glück nur eingebildet.

Somit ist dieses Minimum an Glück, um überhaupt damit zufrieden sein zu können, nicht unbedingt willentlich zu bewerkstelligen, sondern bedarf ebenfalls eines glücklichen Lebensumstandes, der dem Glücklichen auch unverdientermaßen zufällt, während er dem unglücklichen Pechvogel versagt bleibt.
Meiner meinung nach menschen die sich im leben stets weiterentwickeln wollen und sich im leben ziele setzen und danach streben besser zu werden egal wo es istt
ich habe mir heute Ziele gesetzt und bin gerade glücklich.....
das ist aber nur ein momentaner Zustand.....Zufriedenheit hält länger an...