also im Impfzentrum hier vor Ort war es mit Sicherheit kein Arzt der mich geimpft hat damals... war mir wurscht, diese intramuskuläre Spritze hätte ich mir vermutlich auch selber geben können, würde ich mich getraut haben ... :wink:

Heute wurde bei der MPK angedacht, dass Impfungen auch über Apotheken möglich sein sollten ... wir werden mal horchen, was machbar werden wird. Die Hausarztimpfung hier im Kreis hat auf jeden Fall Fahrt aufgenommen und wird zügig durchgeführt...
@ leonetta 15.58
Blind würde ich niemandem vertrauen - auch keinem Virologen .
Aber wenn wir schon davon reden wem man am ehesten glauben kann dann würde ich sagen :
Demjenigen, der unmissverständlich sagt, dass auch das Impfen kein Allheilmittel ist.
Denn das Virus wird sich so oder so etablieren ...., und wir werden lernen müssen damit zu leben.
So wie vor 40 Jahren bei HIV.
Aber der Impfstoff bietet zumindest nach derzeitigem Wissensstand die beste Möglichkeit, uns zu schützen .
Wenn auch nur für ein paar Monate.
Denke wie Chauchat, gehe aber einen Schritt weiter und frage;:kann man dem menschlichen Immunsystem alle 4-5 Monate eine Impfung zumuten? Wie wird die Reaktion darauf sein, wie entwickelt sich das? Es ist ein ziemlich heftiger Eingriff ins Immunsystem und niemand hat Erfahrung damit, was diese Intervention auslösen könnte!
Kundgeba, chauchat@ Ich denke wie ihr.
Thesunflower@

Du bedenkst nicht, daß fast alle Erwachsenen Tabletten brauchen, gegen hohen Blutdruck, oder gegen zu hohe Blutfette.... bei Leberproblemen....
Manche haben Krankheiten angeboren, -also sie nicht selbst verschuldet.
Die Medikamente greifen alle in den Stoffwechsel ein, wie die Injektionen. Die Injektionen sind nur eine andere Darreichungsform.
Die Covid-19 Erkrankung ist seit der Spanischen Grippe (1918-20) die erste Psndemie. Von dieser Art der Virus- Erkrankung wurden alle Länder weltweit überrascht.
Glücklicherweise wurden Impfstoffe entwickelt.
Bei der Spanischen Grippe- Pandemie gab es noch keine invasive Beatmung: Es starben 40 Mio Menschen weltweit.

Freilich soll man an erster Stelle seinem Hausarzt vertrauen!!
Nur- Fachwissen haben die, die auch die Virologen-Aussbildung absolviert haben.
Daß das Virus sooft mutiert (sich verändert) konnte niemand ahnen. Es mußte der Impfstoff immer wieder angepaßt werden.
Mich hat gestört, wie am Anfang der Epidemie Ärzte von ganz anderen Fachgebieten 'Weisheiten' im Internet und bei TV- Diskussionen verbreiteten, die nicht stimmten und durch die sie sich nur profilieren wollten.
In Österreich gehts leider nicht nur um das Wohl der Patienten, sondern eher um Eitelkeiten auf Kosten von Patienten!
Ich habe eher den Eindruck, daß eine Partei den Machtverlust seit 'Ibiza.' nicht überwinden kann - und deshalb die Regierungsarbeit stören will.
Warum demonstrieren ansonsten Leute vor den Spitälern und schreien 'Lüge', während sich das Personal im Spital bemüht, Leben zu retten?
leonetta hat geschrieben: Mich hat gestört, wie am Anfang der Epidemie Ärzte von ganz anderen Fachgebieten 'Weisheiten' im Internet und bei TV- Diskussionen verbreiteten, die nicht stimmten und durch die sie sich nur profilieren wollten.


Das geht mir ebenso.Ich habe die Wahrnehmung, dass es bei diesen "Fachleuten" um ein Aufmerksamkeitsdefizit geht, da sie meist schon lange nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen.
Aber....weshalb es Menschen gibt, die diesen Menschen blindlings vertrauen, verstehe ich noch immer nicht.
Auf Facebook war ich mit so einem "Wissenschaftler" verbunden, der lauthals nach Toleranz schrie.Als ich ihn dann kritisierte, war es vorbei mit der Toleranz: ich wurde gesperrt.
Der Impfstoff war ja relativ schnell verfügbar!
Warum? Weil er zumindest bei Biontech und Moderna vom Grundstoff her, zur Krebsbekämpfung schon eingesetzt wurde und ein Baustein "nur" gefunden werden musste, um ihn noch einzufügen. Im Gegensatz zu Russen und Chinesen wurde der Impstoff sogar in dieser, kurzen Zeit noch durch belastbare Studien, begleitet! Diese Impfstoffe schützen bis jetzt allerdings nur die inneren Organe relativ gut, aber nicht die Schleimhautbereiche. Wenn man sich als Geimpfte*r trotzdem infiziert, ist man zumindest ziemlich sicher vor einem schweren Verlauf. AHA Ist vorwienach das Gebot der Stunde, außer Impfen, Impfen, Impfen!

Ich zumindest vertraue dem Leiter des RKI und wer z.B. seine Live-Zuschaltung zuletzt im Fernsehen gesehen hat, kann permanenten Coronaleugner*innen und permanenten Impfgegner*innen, null Verständnis oder besser noch, Toleranz entgegen bringen!
leonetta hat geschrieben: In Österreich gehts leider nicht nur um das Wohl der Patienten, sondern eher um Eitelkeiten auf Kosten von Patienten!
Ich habe eher den Eindruck, daß eine Partei den Machtverlust seit 'Ibiza.' nicht überwinden kann - und deshalb die Regierungsarbeit stören will.
Warum demonstrieren ansonsten Leute vor den Spitälern und schreien 'Lüge', während sich das Personal im Spital bemüht, Leben zu retten?

Es war eine Demonstration von und mit Spitalsmitarbeitern gegen die Impfpflicht im Gesundheitsbereich,aber das interessiert niemanden.
Steht ja nicht in den von der Regierung gekauften Medien…..falls es jemanden interessiert,ich bin kein Coronaleugner,Impfgegner usw…..
Aber es können sich alle beruhigen ,Impflicht in Österreich ab Februar….und dann schaut man mal ob alles vorbei ist…. Ich fürchte jedoch nicht…
Ich befürworte die Impfpflicht gegen Corona, denn ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es gibt doch schon längst eine Impfpflicht des Klinikpersonals gegen Hepatitis.
In Kindergärten gibt es eine Impfpflicht gegen Maern etc. Aus meiner Sicht hätte die Impfpflicht für Klinikpersonal schon längst eingeführt werden sollen.
Ich vertraue auf Impfpflicht für alle Impfbaren, außer aus anerkannten Gründen!
Vertraut jedenfalls nicht denen, die Ivermectin oder Megadosen Vitamin D empfehlen.
Zwei Leute, die an diese Wundermittel gegen Corona geglaubt haben, liegen zur Intensivbehandlung im Spital.

Bevor sie einem Scharlatan Glauben schenken, sollten sie im Zweifelsfall vielleicht doch einen Arzt oder Apotheker fragen.
Die sind zwar alle von Bill Gates und ähnlichen finsteren Gestalten bezahlt und gekauft, - trotzdem wäre es klug, auch ihre Meinung anzuhören.
wolfb55 hat geschrieben: Der Impfstoff war ja relativ schnell verfügbar!
Warum? Weil er zumindest bei Biontech und Moderna vom Grundstoff her, zur Krebsbekämpfung schon eingesetzt wurde und ein Baustein "nur" gefunden werden musste, um ihn noch einzufügen. Im Gegensatz zu Russen und Chinesen wurde der Impstoff sogar in dieser, kurzen Zeit noch durch belastbare Studien, begleitet! Diese Impfstoffe schützen bis jetzt allerdings nur die inneren Organe relativ gut, aber nicht die Schleimhautbereiche. Wenn man sich als Geimpfte*r trotzdem infiziert, ist man zumindest ziemlich sicher vor einem schweren Verlauf. AHA Ist vorwienach das Gebot der Stunde, außer Impfen, Impfen, Impfen!

Ich zumindest vertraue dem Leiter des RKI und wer z.B. seine Live-Zuschaltung zuletzt im Fernsehen gesehen hat, kann permanenten Coronaleugner*innen und permanenten Impfgegner*innen, null Verständnis oder besser noch, Toleranz entgegen bringen!


das sehe ich ebenso in allen Teilen Deines Beitrages....
@ thesunflower 19.11.04

Unterm Strich ist es eine Frage der Risikoabwägung, und dabei ist ein nüchterner Blick auf die Zahlen hilfreich.
Bei einem erfahrenern Wissenschaftler ist man im Ernstfall jedenfalls besser beraten, als bei irrationalen Virusverweigerern.
Und ich glaube, dass irgendwann eine jährliche Impfung ausreichen kann.
Natürlich gibt es immer Unwägbarkeiten, aber wenn es danach ginge, dürfte ich mich in Berlin nicht mehr auf Fahrrad setzen...
Ich sehe meinem morgigen Booster-Termin auch nicht nur mit Vorfreude entgegen, hoffe aber darauf, dadurch über Weihnachten einigermaßen unbeschwert verreisen zu können