tiefeLiebe hat geschrieben:
u-tube :
All 9 Solfeggio Frequencies - Full Body Aura Cleanse & Cell Regeneration Therapy (Meditative Mind)



Danke tiefeLiebe für diesen Hinweis. Habe diese Frequenzen vor Jahren entdeckt und immer wieder gerne gehört. Auch die 432 Hz

Ist ein sehr interessantes Thema, unabhängig vom Abnehmen. Tut uns Menschen einfach gut!
danke nochmal für die vielen Antworten und Tipps. Und ja, ich muss zugeben, dass ich mich oft selbst betrüge und hier und da mal etwas nasche…es wirkt ja wirklich nicht viel, aber in der Woche summiert sich da wohl einiges zusammen. Trotzdem möchte ich mal damit anfangen, weniger zu essen, ohne aber Hungern zu müssen. Mir geht es ja auch nicht darum, in vier Wochen so viel wie möglich abzunehmen, sondern möchte einfach gerne mal einen langanhaltenden Effekt erzielen. Um so auch den bekannten JoJo-Effekt vorzubeugen…oder wie denkt ihr, dass man das am besten schaffen kann? :-)
Indem man sich erst mal darauf konzentriert was man isst und erst dann wieviel.
Hallo zusammen,

da ich gerade wieder ein kleines Erfolgserlebnis hatte, möchte ich mich zum Thema Abnehmen auch mal äussern.
Langsam abnehmen und das Gewicht auch halten, es funktioniert wirklich und sogar ganz ohne Sport zu machen.
Es fordert nur ein bisschen Disziplin und Ausdauer.
Ich mache 16:8-Fasten. Das heisst - 8 Stunden essen und 16 Std.fasten. Das schöne dabei ist, man muss nicht Hungern und man gewöhnt sich ganz schnell an den Rythmus, zumal der sich in den Alltag gut einbauen lässt.
Die Zeiten kannst du selber aussuchen sollten nur konstant eingehalten werden. Ich mache z.B. von 9 Uhr bis 17 Uhr essen, von 17 Uhr bis 9 Uhr nichts essen. Klingt einfach ist es auch. Essen darfst du was du willst wobei zum Abnehmen auch mal bissle auf die Kalorien guggen. Die Zeiten kannst du selber bestimmen. Während der Fastenphase viel trinken, allerdings nur Wasser, Kaffee oder Tee.
Ich mach das jetzt seit 6 Wochen und hab 3 Kilo abgenommen.
Wenn es noch Fragen gibt könnt ihr mich gerne anschreiben
Viel Erfolg.....
gloreich hat geschrieben: danke nochmal für die vielen Antworten und Tipps. Und ja, ich muss zugeben, dass ich mich oft selbst betrüge und hier und da mal etwas nasche…es wirkt ja wirklich nicht viel, aber in der Woche summiert sich da wohl einiges zusammen. Trotzdem möchte ich mal damit anfangen, weniger zu essen, ohne aber Hungern zu müssen. Mir geht es ja auch nicht darum, in vier Wochen so viel wie möglich abzunehmen, sondern möchte einfach gerne mal einen langanhaltenden Effekt erzielen. Um so auch den bekannten JoJo-Effekt vorzubeugen…oder wie denkt ihr, dass man das am besten schaffen kann? :-)


Shekinah sagt es ja richtig, mach dir mal bewusst was du machst. Schreibe dir mal zusammen, was du so isst über den Tag verteilt. Fertige eine Liste an, die du über eine Woche führst. Dann wirst du sehen wie viel du eigentlich isst.
Es geht auch nicht ums hungern. Wenn du genug Gemüse isst, kannst du fast mehr davon essen als du verträgst. Du wirst auf Grund der Ballaststoffe und relativ geringen Kalorien nicht zunehmen.
Auf lange Sicht planen ist sicher besser. Ich verstehe so und so nicht wieso viele immer schnell abnehmen wollen. Schnell zugenommen haben die meisten ja auch nicht. Man muss sich und seinem Körper ja auch Zeit geben sich daran zu gewöhnen. Bei einer drei Wochen Crashdiät gewöhnt man sich eventuell nur an die schlechte Laune. Wirkliche Veränderung ist es nicht.
Schlechte Dinge mit guten ersetzen, sich bewusst werden was und wie viel man isst, mehr Bewegung - das auf einem längeren Zeitraum und es kann nur in eine Richtung gehen
Was man gerne tut, wird erfolgreich sein, was man sich antut, nicht.



Ich glaube, nach diesem Weg muß man suchen. Bei mir ist alles andere gescheitert. 5 große Diäten gemacht (Brigitte, Myline, Metabolic Balance (2x), HCG und Fitness 2000).

Zunächst alle wunderbar, jeweils ca 7-8 Kg abgenommen und dann nach einer Pause ging es los, unaufhaltsamer Anstieg, bis 15 Kg pro Versuch zurück. Der letzte Versuch (Metabolic Balance Nr2) hat überhaupt keine Gewichtsabnahme gebracht, der Körper hat einfach nicht mehr reagiert.

Mein derzeitiger Versuch, den o.a. Weg zu finden, ist mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und ganz bescheiden nach den Kleinigkeiten zu schauen, die Andere richtig machen und welche ich davon übernehmen könnte, ohne mich zu quälen.

Eine Studie in den USA (stand vor ein paar Tagen in der Welt-online) hat ergeben, daß langfristig betrachtet Diäten nur bei 0,52% der Frauen und bei 0,47% der Männer erfolgreich waren. Alle Anderen waren hinterher (Diät+Jojo) schlimmer dran.
Ohne Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ist ein langfristiger Erfolg nicht möglich. Ausserdem sollte die Ernährung den ganzen Menschen erfassen und nicht nur das Gewicht beinhalten. Das Prinzip "dusch mich aber mach mich nicht nass" funktioniert einfach nicht.
@Shekinah
Dafür spricht ja auch der eigentliche Sinn des Wortes "Diät" (aus dem altgriechischen diaita), welches nichts anderes als Lebensweise bzw. Lebensführung bedeutet und daher nicht nur etwas mit dem Essen zu tun hat.
Bei mir sind es (zum Glück) nur ein paar Kilos, die mich stören. So krasse Diät-Erfahrungen wie oben geschildert sind mir "erspart" geblieben.

Trotzdem kann ich das, was Paul 1341 schildert in gewisser Weise bestätigen.

Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Was Ernährung und sämtliche, sich ständige ändernde Meinungen dazu betrifft, darüber könnte ich Bücher schreiben. Will sagen, viel Wissen, was mich aber nur sehr eingeschränkt, weiter bringt.Selbst der Versuch, mit Intervallfasten dem Vorruhestandspeck an den Kragen zu gehen, scheiterten bei mir.

Mein Gehirn /Unterbewusstsein schaltet offensichtlich augenblicklich in den Hungersnot-Modus. Das heißt, Mahlzeiten fallen unbewusst größer aus, weil Kopf ja weiß, es gibt jetzt eine Zeitlang nichts. Alles, was bei mir auf dem Gebiet in den Bereich, Vorschriften und Regeln rückt, funzt nicht.

Mein Weg ist der, meinem Unterbewusstsein zu signalisieren, kein Hungersnot im Anmarsch. Unterscheide zwischen Hunger und Appetit und fühle, ob du wirklich Nahrung benötigst.Vertrau auf deinen Körper und erkenne seine Signale (und beweg dich :wink: ).

Mir ist klar, dass das bei Menschen mit reduziertem Stoffwechsel durch entsprechende Diäterfahrungen, gestörtem Essverhalten oder krankheitsbedingtem Übergewicht nicht unbedingt so funktionieren wird.

Aber seitdem ich das Thema Ernährung und zuviel Kilos nicht mehr massiv auf dem Schirm habe, geht es mir deutlich besser und der Zeiger der Waage, zwar sehr langsam, aber immerhin....in die gewünschte Richtung.
Hallo, ein Leben lang hab ich gekämpft mit den Pfunden. Bin jetzt wirklich so schlank, daß sogar kritische Beobachte mir Lob zollen.
Die Methode:
am 22.4. vorigen Jahres hatte ich mich und meiner Figur satt. ich beschoss:
1. kein Alkohol mehr ( ich bin KEINE Trinkerin) aber nicht einmal ein halbes Gläschen wein.
2. Kohlehydrate ganz stark reduziert. Kein Nudeln , Reis, Kartoffeln , Brot, Süßigkeiten sowieso nicht aber die mag ich eh nicht. Endlich essen was mir schmeckt Salate Obst Gemüse Fisch,Käse Fleisch Fett Mayonnaise, die liebe ich.
keine billigen Füllstoffe ( Brot, Mehl, Zucker und anderes Bäh)
3. Wenn möglich nach 16.00 Uhr nichts mehr essen und gegen möglichen Hunger viiiiel trinken Tee, Mineralwasser, natürlich nichts mit Zucker.

Bis zum 2. August hatte ich 12 Kilo abgenommen und jetzt mach ich etwas langsamer und habe nochmals 3 Kilo abgenommen.
Natürlich esse ich längst wieder mal Kartoffelsalat oder Lebkuchen zu Weihnachte, auch wegen Freunden und Verwandten waren 3x Gans essen zu Weihnachten drin. Allerdings muss man zeitnah, also am besten am Tag danach konsequent sein und sehr wenig essen und vor allem nach 16.00 Uhr wirklich nichts mehr.
Ich trage nun sogar meine alten Schulkleider wieder bzw. Röcke aus der Studentenzeit.
Bin sehr glücklich mit mir bekomme Aufmerksamkeit und Komplimente und bin mir selbst wieder etwas wert.

Anfangsgewicht waren 78 Kilo dann 66jetzt bin ich auf 63 und möchte nochmal gaaanz langsam auf 61,5 kilo kommen. das macht mir aber keine Schwierigkeiten.

Ich wünsche allen viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen. Es ist garnicht so schwer. auch die Frage: habe ich jetzt Hunger oder trink ich lieber etwas? hilft ungemein
Danke euch nochmal für die vielen Antworten und Erfahrungen. Ich habe mir eure Antworten nochmal genau durchgelesen.
Wichtig ist mir eben, dass ich den Jojo-Effekt dieses mal so gut es geht übergehen kann. Damit kämpfe ich immer…mit den Kilos geht es zwar recht gut runter – umso besser aber wieder rauf ;-) zweiteres möchte ich eben vermeiden dieses Mal. :-)
57sputnik, was ist denn deiner Meinung nach eine natürliche Ernährungsweise? Ich achte eigentlich schon sehr darauf, was ich konsumiere…vor allem verzichte ich auf stark verarbeitete Produkte.
tiefeLiebe, genau, mir geht es um die Langfristigkeit. Es ist lästig, wenn man sein „Ideal“gewicht hat und ein paar Monate später kämpft man wieder, um die Kilos zu senken. Danke die für die vielen Tipps! Versuche ich nun auch Schritt für Schritt umzusetzen.
TanteEmilia, mir ist es auch wichtig, NICHT zu hungern…denn dadurch sind Fressattacken vorprogrammiert. Ich weiß nicht, ob es euch da genauso geht wie mir? Diese Nudeln muss ich mir eben mal ansehen. Die sind kalorienarm und halten lange satt, oder was verbirgt sich genau dahinter?
Barbara, langsam essen ist Gold wert…in der heutigen Gesellschaft nimmt sich kaum noch jemand Zeit zum Essen…leider.
Shekinah, dass es Zeit braucht, ist mir klar!
Italia.MM, nach 16:00 nichts mehr zu essen, schaffe ich bestimmt nicht…gerade am Abend genieße ich es, zu essen.
Meine Botschaft ist bei dir wohl nicht wirklich angekommen.
Lea956 hat geschrieben:
Melissa56 hat geschrieben: Du hast den Artikel wohl nicht zu Ende gelesen.


Nein, habe ich tatsächlich nicht, weil ich es zum Glück nicht nötig habe.

Ich kenne nur viele Leute, die damit abgenommen haben und das Gewicht auch tatsächlich halten können, weil sie die Ernährung dadurch umgestellt haben.


So große Töne, kannte ich aus meiner "gesunden" Zeit auch...kein Stück Küchen habe ich ausgelassen, heute brauche ich nur eines ansehen...und bähm....

Heute hilft mir neben Verzicht auf Kohlenhydrate, Fleisch und Süßes halt Bewegung...anders geht es halt nicht....10.000 Schritte sind am Tag für Untrainierte sehr viel...aber zu wenig für Trainierte...

Bei mir konnte ich selbst feststellen, dass wenn ich abgenommen habe, sich sehr schnell das alte Verhaltensmuster wieder einschleicht (das gemeine JoJo-Effekt)
d.h. quasi immer dran bleiben...irgendwann stellt sich der Körper darauf ein...sagt meine Hausärztin...Sie sagt auch, dass sich oft der Stoffwechsel im Alter verändert (besonders bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme)

Also im "ALTER" abnehmen, ist nicht wirklich erfolgreich...wenn man nicht wirklich konsequent ist...
zuerst sollte man sich doch fragen,warum möchte ich abnehmen?
mache ich es für mich oder damit ich anderen gefalle?
wenn es nur ein paar Kilo sind denke ich kann man das bewerkstelligen in ein paar Wochen etwas weniger essen und etwas Sport wie schwimmen,laufen Rad fahren usw,wenn es aber Übergewicht von 20-30 kg sind sollte man sich schon ärztlichen Rat holen und nicht einfach drauf los fasten ,das wird nichts bringen.
vielleicht mal bei jeder Praline oder Stückchen Kuchen überlegen,will ich das wirklich essen?
natürlich will ich das :lol:
...sagt meine Hausärztin...Sie sagt auch, dass sich oft der Stoffwechsel im Alter verändert (besonders bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme) ...

rabea, so ist es. Und was noch dazu kommt: bei Untrainierten wird die Muskelmasse weniger, man nimmt also bei gleichbleibender Ernährung schneller zu.

Ich hab vor kurzem im Fitnessstudio angefangen. Als ich kürzlich beim Check-up meinen Fettanteil erfuhr, bin ich fast vom Glauben abgefallen! Und das bei 65 kg bei 1,60 m Größe.
Also je höher der Muskelanteil, desto besser kann der Körper das Essen verwerten.
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