donauwaller hat geschrieben: WalliSchwalli's Übersetzungs-Büro meint dazu: "Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei."


Dieses Zitat fand übrigens Eingang in den Song "Me and Bobby McGee". Tja ...
donauwaller hat geschrieben: WalliSchwalli's Übersetzungs-Büro meint dazu: "Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei."


Mit knapp über 20..

es war meine erste Flugreise, stand ich an diesem Grab,

und seither hat sich der Text in mein Gehirn gegraben, da eine Spur hinterlassen, einen Weg aufgezeigt, den ich selber noch nicht beschritten habe..ich will immer noch zuviel, verbunden mit Hoffnungen, dass das Wollen sich verwirklicht, begleitet von Ängsten, was das Scheitern angeht.

Der Text ist für mich deshalb bedeutsam, weil er das Wollen eigentlich aussen vor lässt..wenn ich mal in die Freiheit reinsegeln möchte, müsste ich nicht das Hoffen und Fürchten lassen, sondern das Wollen.
welch eitler reigen....
....immer-hin.

danke,
A.
Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr,
was man ihn gefragt hat.

André Gide
Philosophie - die geistreiche Übersetzung des Unerklärlichen in das Unverständliche. :wink:
(Hans Clarin)
:D
Und ist die Scheiße noch so locker, nix geht durch die Knickerbocker….

alter Fürstenspruch Bayern 1835 ......
In der Philosophie kommt alles auf die Idee an.
Immanuel Kant
"Alles auf der Tafel von einem Tag zum anderen auslöschen, neu sein mit jedem anbrechenden Morgen, in einem ständigen Wiederaufleben unserer emotionalen Jungfräulichkeit, das, allein das lohnt die Mühe, zu sein oder zu haben, um zu sein oder zu haben, was wir auf unvollkommene Weise sind.
Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe"
Oft steht uns der Verstand im Weg, beim philosophieren!
Die wichtigsten Erkenntnisse kommen aus dem Herzen...
Die Zeit ist eine große Meisterin, sie ordnet viele Dinge
Wir leben in einer Zeit, die zuviel liest, um weise, und zuviel denkt, um schön zu sein.

Oscar Wilde
Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein ( Seneca
Künftig  wird niemand mehr an Übergewicht sterben, sondern an Überinformiertheit. 
Somit ist abermals nachgewiesen, dass es nur auf die Dosis ankommt. 
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
(Konfuzius)
In Zeiten der LEDs absolut kein Thema mehr.
Unsere Großstädte erStrahlen bereits Tag und Nacht,  als ob es gar keinen Morgen mehr gebe