10 Ideen, wie Sie Ihr Weihnachtsbudget schonen können

10 Ideen, wie Sie Ihr Weihnachtsbudget schonen können

4 | 3510 Aufrufe

Mit der Weihnachtszeit erreicht das Jahr seinen Höhepunkt. Viele Wünsche verbinden sich mit diesem Fest, Sehnsüchte nach einer friedlichen Familienfeier und einem versöhnlichen Ausklang des alten Jahres. Weihnachten soll einfach perfekt werden, das wünschen sich viele Menschen und setzen sich damit unnötig unter Druck. Dies gilt auch in finanzieller Hinsicht, denn bei den Weihnachtsvorbereitungen neigen viele dazu, mehr Geld auszugeben, als sie dies unter normalen Umständen tun würden. Bedenklich wird es dann, wenn sogar das Konto überzogen werden muss, um das Weihnachtsfest zu finanzieren. Spätestens dann sollte man die Notbremse ziehen und eine Strategie entwickeln, um das neue Jahr nicht mit einem finanziellen Desaster beginnen zu müssen. An dieser Stelle haben wir einige Ideen für Sie zusammengestellt.

 

Schon die Vorweihnachtszeit kann ins Geld gehen

 

1. Weihnachtsfeiern

Die berühmten "kleinen Aufmerksamkeiten" für Freunde und Kollegen können sich ganz schön summieren. Um nicht mit leeren Händen da zustehen, könnten Sie etwas selbst Hergestelltes verschenken: Selbst gebackene Weihnachtsstollen sind sehr lecker und helfen dem Beschenkten bei seinen eigenen Weihnachtsvorbereitungen.

 

2. Weihnachtskarten

Eine liebevoll ausgewählte, handgeschriebene Weihnachtskarte ist zweifellos etwas Schönes. Wenn Sie jedoch alle Kollegen, Freunde und Bekannten mit einer Weihnachtskarte bedenken möchten, dann kommt eine lange Liste zusammen. Der Kaufpreis der Karten und die Portokosten summieren sich schnell zu einer stattlichen Höhe. Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten zum Versenden von kostenlosen eCards und beschränken Sie das Verschicken "echter" Weihnachtskarten auf wenige ausgewählte Adressaten.

 

3. Weihnachtsmärkte

Nutzen Sie den Besuch eines Weihnachtsmarktes zur Erholung und Entspannung. Für den Kauf von Weihnachtsschmuck jedoch ist er ungeeignet, da Weihnachtssterne, Christbaumkugeln und andere Weihnachtsdeko dort sehr teuer sind. Genießen Sie einen Becher Glühwein und einen Lebkuchen und gehen Sie anschließend im Internet auf Schnäppchenjagd. Sie könnten auch einen gemütlichen Nachmittag mit Ihren Kindern oder Enkeln verbringen und gemeinsam Strohsterne basteln.

 

Weihnachtsgeschenke - ein hoher Preis ist kein Synonym für Liebe

 

4. Wünsche ablauschen

Sammeln Sie am besten schon im Laufe des Jahres die Wünsche Ihrer Lieben und machen Sie sich Notizen. Hören Sie aufmerksam zu. Oft verstecken sich latente Wünsche in einem Nebensatz. Dann können Sie frühzeitig mit den Weihnachtseinkäufen beginnen, nicht erst dann, wenn die Vorweihnachtspreise anziehen. Ein angenehmer Nebeneffekt dieser Vorgehensweise ist es, dass sich die Ausgaben über einen längeren Zeitraum verteilen.

 

5. Geschenke mit ideellem Wert

Ein schön gestaltetes Fotobuch der eigenen Familie oder ein selbst gebasteltes Gewürzregal, das genau in die dafür vorgesehene Ecke passt, können dem Beschenkten große Freude bereiten, da Sie ihm damit das Kostbarste schenken, das Sie ihm geben können: Ihre Aufmerksamkeit.

 

6. Limits setzen

Die Wunschlisten von Kindern oder Enkelkindern können sehr lang sein. Stellen Sie von Anfang an klar, wo das Limit liegt, das Sie unter keinen Umständen überschreiten werden. Fertigen Sie eine Einkaufsliste an und halten Sie sich daran, um einen Kaufrausch zu vermeiden.

 

7. Preise vergleichen

Durch das Internet ist es heute sehr einfach, die besten Preise für eine Ware zu recherchieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit und kaufen Sie bei den günstigsten Anbietern. Denken Sie beim Preisvergleich auch an Dinge wie Geschenkpapier und -bänder. Hier gibt es sehr große Unterschiede.

 

Das Weihnachtsessen - teuer in doppelter Hinsicht

 

8. Planung ist alles

Unkontrollierte Weihnachtseinkäufe im Supermarkt sind ein Grund dafür, wenn sich im Januar Ebbe auf dem Konto oder Frust auf der Waage einstellt. Das muss nicht sein: Planen Sie Ihr Weihnachtsessen sorgfältig und fertigen Sie einen Menüplan an. Die zusätzliche Großpackung Lebkuchen, eine Flasche Eierlikör mehr und noch eine Stange Salami »für den Notfall« obendrauf sind vollkommen unnötig.

 

9. Essenspausen

Planen Sie Abstände ein. Wenn die Kaffeetafel zwischen opulentem Mittagessen und reichlichem Abendbrot ausfällt, ist dies der Gesundheit und dem Geldbeutel zuträglicher.

 

Der wichtigste Tipp zum Schluss

 

10. Machen Sie sich unabhängig

Wenn Sie merken, dass Sie von den Weihnachtsvorbereitungen genervt sind, dann halten Sie inne und atmen Sie durch. Bestimmen Sie selbst, wie Sie das Weihnachtsfest gestalten möchten und lassen Sie sich vom allgemeinen Weihnachtsrummel nicht unter Zugzwang setzen.

Redaktion, 08.12.2011

Freya5506
0 | 08.12.2011, 22:35

ich kommentiere sehr selten, hier tue ich es!

Sie befassen sich mit einer 50+ Generation, Erfahrungen mit Ausgaben für Weihnachtsgeschenke, überhaupt Punkt 1 - 10 wurden hier bestimmt schon gemacht.

Trifft jedenfalls für mich als 56 jähr.und meinem Bekanntenkreis zu.
...wir reden darüber!

Gruß an die Redaktion







Nix für ungut, viele Zeitschriften weisen darauf hin!
Hier sind 50+ler!


schmunzel!

ninanachteule
0 | 08.12.2011, 15:34

Zu Nr3....Weihnachtsmärkte
Was ihr da geschrieben habt, trifft aber nur auf die Weihnachts-Märkte in den Städten zu.
Auf Weihnachtsmärkten in ländlichen Regionen, auf Bauernhöfen usw.
kann man für wenig Geld noch richtig schöne Sachen bekommen.Handgearbeitete Sachen,
geschmiedete, gedrechselte usw.
Höchstwahrscheinlich deswegen, weil dort keine
Horror-Standmieten bezahlt werden müssen.
Diese Weihnachts-Märkte auf dem Lande sind wirklich zu empfehlen!