5 Eigenschaften, die einen unsympathisch erscheinen lassen

  • 5 Eigenschaften, die einen unsympathisch erscheinen lassen
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    Wer das erste Date arrangiert, sollte einige Regeln beachten. Dazu gehören sicher das Äußere, der richtige Ort und Zeitpunkt für das Treffen sowie einige unverfängliche Gesprächsthemen. Wichtig ist aber auch: Was kommt sympathisch rüber, was eher unsympathisch? Einige Sympathiekiller wollen wir erörtern.

     

     

     

    Partnersuche ab 50: Sympathie kann alles sein

    Während ein Single unter 30 vermutlich an die Gründung einer Familie denkt, kommt es bei der Partnersuche ab 50 eigentlich nur noch darauf an, sich wirklich sehr sympathisch zu finden. Kontakte haben wir ansonsten genug, das Dating soll daher ausschließlich Spaß machen. Sie erreichen das auch, in dem Sie positiv denken. Darüber hinaus sollten Sie wissen, welche Eigenschaften echte Abtörner sind. Sollten einige dieser Eigenschaften auf Sie zutreffen, wäre es ratsam, diese beim ersten Date auf keinen Fall durchschimmern zu lassen.

     

    Nummer 1: kein Interesse für andere

    Viele Menschen interessieren sich ausschließlich für sich selbst. Sie reden also nur über sich und fragen ihr Gegenüber praktisch überhaupt nichts. Doch das verrät Desinteresse und erscheint damit wirklich nicht sympathisch. Schlimmstenfalls grenzt es an Missachtung, im harmloseren Fall nimmt der Gesprächspartner an, Sie hätten ein ernsthaftes psychisches Problem. Nur über sich (oder seine Angelegenheiten) sprechen ist eine Form von Narzissmus, der in der Tat behandlungsbedürftig sein kann. Es mag aber sein, dass Sie sich aus Unsicherheit so verhalten. Sie möchten das Eis brechen und daher die Konversation am Laufen halten. Es ist einfach, in so einer Situation von sich selbst zu erzählen, doch genauso einfach ist es, einige Fragen zu stellen. Probieren Sie es!

     

    Nummer 2: der Wettstreiter

    Von dieser wenig sympathischen Eigenschaft sind vorrangig Männer betroffen. Ihr Leben ist Kampf, sie haben Feinde und sind stolz darauf. Konkurrenzkampf ist ihr tägliches Geschäft, davon berichten sie auch bei einem Treffen mit einer Frau, mit der sie eigentlich eine Liebesbeziehung eingehen möchten. Es gibt sogar Damen, die mit diesem Dauerstress leben, in der Regel bekleiden sie beruflich Führungspositionen (aber nicht unbedingt!). Was werden potenzielle Partner in diesem Moment empfinden? Nun, es liegt nahe, dass diese Person auch in ihren privaten Beziehungen auf Konkurrenzkampf und schlimmstenfalls Streit aus ist. Das wirkt abschreckend statt sympathisch.

     

    Nummer 3: der/die Negative

    Manche Menschen sehen und malen schwarz, und zwar in jeder Kommunikation. Wenn Sie dazugehören, sollten Sie diese Eigenschaft beim Dating unbedingt ablegen. Vielleicht sind Sie Berufspessimist, in manchen Berufen muss man das sein. Vielleicht hat Ihnen das Schicksal hart zugesetzt, doch dafür kann Ihr Gegenüber wirklich nichts. Versuchen Sie einfach, das Leben positiver zu betrachten, Sie fühlen sich selbst viel besser dabei. Es lauert bei den “Negativen” nämlich eine sehr große Gefahr: Sie reden auch negativ über andere Menschen, woraus ein Datingpartner schnell den Schluss zieht, dass es ihm/ihr auch nicht anders ergehen wird. Seien Sie also sehr behutsam, doch verfallen Sie nicht ins Gegenteil. Das wäre

     

    Nummer 4: der Dauerlächler

    Diese Heuchler unter uns gehörten möglicherweise einmal zu den Negativen und haben inzwischen ihre Lektion gelernt. Nun verlegen sie sich aufs Gegenteil und reden alles schön, begleitet von einem penetranten Dauerlächeln. Das wirkt wenig authentisch und damit nicht sehr sympathisch. Die Welt ist natürlich nicht immer schön, es lohnt sich allerdings, sie auf angemessene Weise positiv zu betrachten. Beim Dating müssen nicht unbedingt schwerwiegende Probleme angesprochen werden, doch Sie dürfen schon den Eindruck erwecken, dass Ihnen diese durchaus bewusst sind. Menschen, die diese Kunst beherrschen, gelten als charismatisch, sie haben das gewisse Etwas.

     

    Nummer 5: der Besserwisser

    Diese Spezies gilt als wahrhaft unerträglich. Das hängt nicht nur mit den weisen Ratschlägen zusammen, die solche Personen ungefragt erteilen, sondern auch mit ihrer Kommunikationsstruktur: Sie fallen einem Gesprächspartner ständig ins Wort, weil sie es schließlich besser wissen. Jedermann fragt sich, wieso ein so schlauer Mensch Single ist, er müsste es doch besser wissen. Jedermann kennt auch die Antwort: Einen solchen Menschen möchten wir als Partner eigentlich nicht geschenkt haben.

     

     

     

    Foto: © Kitty/fotolia.de

     

     

     



    Redaktion, 03.08.2017


barbera 3 | 03.08.2017, 16:55

  • barbera
  • Alles gut und richtig!
    Das Problem dabei ist allerdings, dass sich kaum jemand in eine dieser Karegorien selbst einordnen würde.
    Und wenn ihn jemand anderer einordet, ist es zu spät.

Sauerkirsche2 0 | 12.08.2017, 18:16

  • Sauerkirsche2
  • Ja ergänzend sollten auch ein paar Gemeinsamkeiten finden, wer geht aber im Regen auch mal spazieren in diesem Sommer?
    Dann wohl doch und Thermalbad oder zum Seniorentanz!

narzisse1000 1 | 13.08.2017, 01:19

  • narzisse1000
  • Ob jemand viel Bildung hat oder wenig oder arm oder reich ,man sollte sich einfach schätzen und lieb haben. Man sollte über Probleme reden können.

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